Tödliche Masern

Im Wartezimmer eines Kinderarztes steckten sich vor vierzehn Jahren sechs Kinder mit Masern an. Zwei sind heute tot. Die Geschichte einer unheilvollen Verkettung.

Text: David Schumacher

Der 17. Mai 1999 ist ein milder Frühlingstag im ostwestfälischen Bad Salzuflen. Michas Fieber ist abgeklungen, aber da sind so komische Flecken auf seinem Bauch. Besser noch mal zur Kontrolle gehen, entscheidet Oxana Giesbrecht, seine Mutter. Also setzt sie sich mit ihrem sechs Monate alten Sohn ins Wartezimmer der Praxis von Dr. Christoph Holzhausen. Er untersucht Micha und gibt Entwarnung: klarer Fall von Drei-Tage-Fieber. Nicht weiter gefährlich.

Es ist ein typischer Praxis-Montag. Viel Betrieb nach dem Wochenende. Eine Schnittwunde hier, ein schmerzender Bauch dort, ein Ekzem, solche Sachen. Die kleine Natalie hat gerade ihren ersten Geburtstag gefeiert und kommt zur U6.

Ein Patient ist allerdings bemerkenswert: ein elf Jahre alter Junge, der am Wochenende unter Fieber gelitten hat. Holzhausen entdeckt einen Ausschlag am ganzen Körper, dazu Flecken im Mund: Masern. Die Eltern hatten sich über das Impfen offenbar keine Gedanken gemacht, sprachen nur mit Mühe deutsch. „Ich merkte schon, sie verstanden nicht alles, was ich sagte. Einen Impfpass konnten sie nicht vorlegen“, erinnert sich der Arzt heute.

Wenig später hat Micha wieder Fieber, dazu Ausschlag am ganzen Körper. Holzhausen diagnostiziert Masern. Diesmal ist es kein Einzelfall. Sechs erkrankte Kinder kommen innerhalb weniger Tage allein in seine Praxis: drei Säuglinge, zwei Kleinkinder, ein Schulkind. Zu diesem Zeitpunkt weiß er noch nicht, dass sich alle bei ihm im Wartezimmer, an jenem Montag, innerhalb nur kurzer Zeit angesteckt haben. Zu diesem Zeitpunkt weiß er noch nicht, dass zwei Kinder viele Jahre später deswegen sterben werden.

Micha ist fünfeinhalb, als er an einem Tag dreimal die Treppe herunterfällt. Seine Mutter findet das merkwürdig. Sie ruft Holzhausen an, der sofort alarmiert ist: „Micha war ein gesundes Kind, normal entwickelt. Wenn so ein Sturz mehrfach passiert, gibt es ein Problem.“ Aber Holzhausen findet keine Ursache und überweist an einen Nervenspezialisten im nahen Detmold. Dort tritt ein Arzt an Oxana Giesbrecht heran und fragt: „Hatte Micha die Masern?“ „Ja. Warum?“ Dann müsse er eine schlimme Diagnose mitteilen: subakute sklerosierende Panenzephalitis, kurz SSPE. Eine Hirnentzündung, ausgelöst durch Masernviren, die Jahre nach der eigentlichen Infektion mutieren. Äußerst selten, erklären die Ärzte. Und unheilbar. Die Treppenstürze seien erst der Anfang. Micha werde sich zurückentwickeln und alles verlernen, bis er in ein Wachkoma falle. Er werde an SSPE sterben.

„Wir konnten das gar nicht begreifen“, erinnert sich Oxana Giesbrecht rückblickend. „Micha hatte ein paar motorische Probleme, ja. Aber ansonsten schien er noch gesund.“ Die Eltern wissen nicht, was sie die Ärzte fragen sollen. Nur dies fällt der Mutter ein: „Bald ist Michas Schuluntersuchung. Sollen wir da überhaupt hingehen?“ Der Arzt schüttelt den Kopf. „Nutzen Sie die Zeit, die Ihnen noch bleibt.“ Vielleicht Monate, vielleicht ein Jahr.

Vor fünf Monaten ist Micha mit vierzehn Jahren gestorben, im Juni. Den Großteil seiner Kindheit verbringt er fast blind und
bewegungsunfähig, sein Körper gekrümmt wie der eines Embryos. Kurz vor seinem Tod macht Oxana Giesbrecht noch ein letztes Foto ihrer vier Söhne: Felix, 16, Marc Noah, 10, Elias, 8. Auf dem Bild nehmen sie Micha in ihre Mitte wie ein riesiges Baby.

Sein Tod fällt in eine Zeit, in der Deutschland einen der größten Masernausbrüche der vergangenen Jahre erlebt. Der Verband der Kinder- und Jugendärzte und das Robert-Koch-Institut greifen den Fall auf, um zu zeigen: Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit. Etwa jede zehnte Erkrankung führt zu Komplikationen wie Ohr- oder Lungenentzündung, ungefähr eine Erkrankung von 1000 verläuft tödlich. SSPE, die tödliche Krankheit von Micha, trifft einen von 3300 Menschen, bei denen Masern im Alter bis zu fünf Jahren ausgebrochen ist. Bei Säuglingen, so schätzen Forscher heute, liegt das Risiko vermutlich sogar um ein Zehnfaches höher. Sie sind also besonders gefährdet und dazu auch noch besonders ungeschützt. Da der Nestschutz gegen Masern im Alter von spätestens sechs Monaten endet, ist das Kind für etwa ein halbes Jahr nicht geschützt – eine Impfung wird erst ab elf Monaten empfohlen. Diese Babys wären darauf angewiesen, dass ihre Umgebung immun ist, es einen Herdenschutz gibt, aber dafür müssten
95 Prozent einer Gesellschaft geimpft sein. Unerreichbar, wenn immer weniger Eltern ihre Kinder impfen.

Oxana Giesbrecht sitzt in dem Zimmer, das sich die Eltern mit ihrem schwer kranken Sohn die letzten fünf Jahre geteilt haben. Sie mussten die Magensonde überwachen, jede Nacht Micha von einer auf die andere Seite drehen, damit er sich nicht wund liegt. Morphium verabreichen gegen die Schmerzen.

Wo Michas Bett stand, sitzt heute seine Mutter in einem weißen Sessel. Die Vierzigjährige spricht mit fester Stimme, an ihren Worten hält sie sich fest. „Reden ist besser für mich als schweigen“, sagt sie. Giesbrecht hat einen Karton hervorgeholt mit alten Kinderzeichnungen, die besser als jeder Medizinaufsatz zeigen, was SSPE anrichtet. Sie kniet auf dem Boden, kramt und sortiert. Und lächelt. Es bleiben Bilder eines Fünfjährigen. Micha malte gern und akribisch. Sein liebstes Motiv waren Häuser, so wie sein Vater Peter sie baut. Samt Bäumen und Schaukeln und spielenden Kindern. Im August 2004 zieht er noch gerade Linien, zeichnet Dachziegel,
Türen, Fenster, die Flächen malt er sorgfältig aus. In den Wochen nach der Diagnose werden die Bilder immer primitiver, die Linien krümmen sich, Micha bekommt keine spitzen Ecken mehr hin. Oxana sah, wie er sich vergeblich mühte und brach in Tränen aus, aber Micha fragte nur: „Warum weinst du, Mama? Mir geht’s doch gut.“ Wenn es einen kleinen Trost gibt, dann diesen: Micha registrierte seinen mentalen und körperlichen Verfall nicht.

Schon an Weihnachten kann sich der Sechsjährige kaum mehr bewegen und sprechen, das Gehirn hat die Kontrolle über seinen Körper verloren. Doch „das Monster in seinem Kopf“, wie seine Mutter die Krankheit nennt, scheint eine Verschnaufpause einzulegen. Giesbrecht lernt über Internetforen andere Familien kennen, die mit SSPE leben, einige Dutzend sind es in Deutschland. Die Giesbrechts finden Halt in ihrem christlichen Glauben und gewöhnen sich an eine neue Art von Alltag mit einem schwer kranken Kind, sie planen den nächsten Sommerurlaub in Cuxhaven, zu sechst.

Es ist zu dieser Zeit, als eine Erstklässlerin in Holzhausens Behandlungszimmer sitzt. Die Mutter macht sich Sorgen: Das Mädchen ist zu Hause die Treppe heruntergefallen, zweimal an einem Tag. Das Mädchen heißt Natalie. Jenes Mädchen, das am 17. Mai 1999 zu ihrer Einjahresuntersuchung im Wartezimmer saß.

Die Hirnentzündung SSPE nachzuweisen, übersteigt die Möglichkeiten einer Kinderarztpraxis. Lange Zeit konnten nur wenige Labors in Deutschland die notwendige Untersuchung einer Hirnwasserprobe durchführen. Das virologische Institut der Universität Würzburg gehört dazu. Dort bekommt der Forscher Benedikt Weißbrich die Probe von Natalie in die Hand, mit dem tragischen Befund: SSPE. Weißbrich wird klar: Gleich zwei Fälle aus einem Ort. „Die Situation war schon extrem ungewöhnlich.“ Der Würzburger Mediziner zweifelt schon länger am damals gültigen Stand der Forschung, der
besagt: Das Risiko von SSPE liegt bei weniger als 1 zu 100.000. Er beteiligt sich an einer Studie mit dem Ziel, das Risiko neu zu berechnen. Auch Holzhausen trifft das Resultat hart, auch wenn es ihn nicht überrascht:
Wie Micha ist auch Natalie ein gesundes, fröhliches Kind, das plötzlich motorische Probleme zeigt.

Der Kinderarzt ist ein Mann der Wissenschaft, schlank, nüchtern, in der DDR aufgewachsen und ausgebildet. „Ich war ein radikaler Schulmediziner“, sagt er. Erst in seinen späten Jahren, er ist heute 73 und weißhaarig, sei er milder geworden. Holzhausens zweiter Studienwunsch war Mathematik, der Verstand leitet sein Handeln. Ein halbes Jahr vor der Wende 1989 wird seinem Ausreiseantrag stattgegeben, er siedelt nach Westfalen über, übernimmt die Praxis in Bad Salzuflen. Als erster Kinderarzt weit und breit führt er schon 1994 die digitale Patientenverwaltung ein. „Das war doch ein klarer Fortschritt.“

Er will es genau wissen und durchforstet seine Datenbank. Mit den damals noch verbreiteten Pappkärtchen wäre ihm dieser Nachweis nicht gelungen: Die Masern haben sich damals, sechs Jahre zuvor, in seinem eigenen Wartezimmer ausgebreitet. Der elfjährige Junge hat sechs Patienten angesteckt. Zwei werden an SSPE sterben. Holzhausen hat die Ausdrucke der Patientendaten aufgehoben, er hält sie in der Hand und sagt: „So war es. Kein Zweifel.“ Die Stimme wird dünn. „Das belastet mich, immer noch.“

Damals fasst Holzhausen einen Entschluss: Er wird kein Kind mehr behandeln, das nicht geimpft ist. Von Notfällen und medizinisch begründeten Ausnahmen abgesehen. Wer sich weigert, sein Kind gegen Masern impfen zu lassen, muss sich fortan eine andere Praxis suchen. Und er beginnt zu grübeln: Wie oft hat er in seinen Jahrzehnten als Arzt Kinder mit Hirnerkrankungen erlebt. „Viele hatten sicher SSPE, es wurde nur nicht nachgewiesen.“ Und Ansteckungen im Wartezimmer, von Eltern seit jeher gefürchtet, wird es auch schon immer gegeben haben – nur sind die eigentlich nicht nachweisbar. Es sei denn, einer wie Holzhausen folgt seinem Streben nach Erkenntnis.

Die Infektion aus dem Wartezimmer – diese Erkenntnis ändert auch Oxana Giesbrechts Sicht auf die Dinge. Sie kam erst als
Jugendliche nach Deutschland, wuchs in der Sowjetunion auf. „Da wurde keiner gefragt, da wurden alle geimpft.“ Ihr war lange Zeit nicht klar, dass in Deutschland gar kein Impfzwang besteht. Sie zeigt eine Narbe auf ihrer rechten Schulter, charakteristisches Mal der Pockenimpfung. Die war im Gegensatz zur Masernimpfung alles andere als harmlos. Auf eine Million Impfungen kamen statistisch 1000 schwere Erkrankungen, dreißig Dauerschäden und zwei Todesfälle. Experten sagen hinter vorgehaltener Hand: Zum Glück war die Öffentlichkeit für diese Nebenwirkungen nicht sensibilisiert, das hätte die weltweite Impfkampagne wohl scheitern lassen. In den 1970er Jahren konnten die Pocken ausgerottet werden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO strebt seit Jahrzehnten an, die Erfolgsgeschichte zu wiederholen, diesmal bei den Masern: Bis 2010 sollte diese gefährlichste aller Kinderkrankheiten zumindest in Europa eigentlich ausgerottet sein.

Aber das hat nicht funktioniert. Warum? „Die Masern haben ihren Schrecken verloren“, konstatiert Holzhausen. Die Fallzahlen sind zurückgegangen in den vergangenen Jahrzehnten, von mehreren Zehntausend in den 1960er Jahren auf normalerweise weniger als tausend Fälle heute. Die Komplikationen wie Ohr- und Lungenentzündungen können heute besser behandelt werden. Das habe die Impfneigung gedämpft und auch viele Ärzte schludrig werden lassen, gerade die jüngeren, glaubt Holzhausen: „Die haben das Elend ja nie gesehen, das die vermeintlichen Kinderkrankheiten anrichten.“ Das Wort „Kinderkrankheiten“ spuckt er aus wie eine tote Fruchtfliege.

Mit Aufkommen des Internets verbreiten sich zudem die Theorien der Impfgegner: Nebenwirkungen würden systematisch verharmlost, die Pharmaindustrie frisiere Studien, das kindliche
Immunsystem stähle sich nur im Kampf gegen Viren. Viele Kinderärzte scheuen die mühsamen Diskussionen mit skeptischen Eltern. „Ich mache nicht die Eltern verantwortlich, sondern die Ärzte“, sagt Holzhausen.

In manchen Ortschaften in Deutschland sind heute weniger als die Hälfte der Erstklässler gegen Masern geimpft. Und auch ihre Eltern haben oft keinen Schutz. Was das bedeutet, kann Peter Seiffert, Chef der Duisburger Kinderklinik, erklären. Peter Seiffert hat schon einige Kinder an SSPE sterben sehen. „Das ist eine große Belastung.“ Besonders schmerzlich ist der Fall der kleinen Michaela, die er momentan in Behandlung hat, ohne Aussicht, sie zu heilen. Michaela wurde als Säugling ausgerechnet von ihrer Mutter angesteckt. Die wusste nicht, dass sie als Kind gar nicht geimpft worden war. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts ist nur gut die Hälfte der Dreißig- bis 39-Jährigen überhaupt gegen Masern geimpft. Ausgerechnet die
aktuelle Elterngeneration stellt also ebenfalls ein großes Risiko für ihre eigenen Babys dar.

In Bad Salzuflen starben zwei von drei Säuglingen, die sich im Wartezimmer mit Masern angesteckt hatten, Natalie im Oktober 2011. Holzhausen wusste über all die
Jahre, wer das dritte Baby war, das damals Masern hatte. Natürlich hat er den Eltern
nie erzählt, dass ihr Sohn einmal unheilbar erkranken könnte. Der Junge ist verschont
geblieben, bislang hat es noch keinen SSPE-Fall gegeben, der später als zehn Jahre nach der Masernerkrankung aufgetreten ist. Er war am 17. Mai 1999 übrigens aus gutem Grund in der Praxis. Holzhausen impfte ihn gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten.

Warum also hat es Micha erwischt? Zornig hat Oxana die Frage Gott entgegengeschleudert in ihren Gebeten. Als das „Monster im Kopf“ sich wieder zurückmeldete,
als Micha unter Schmerzen wimmerte und das Morphium nicht wirkte. Den Urlaub in Cuxhaven 2005 mussten sie abbrechen: Der Wind, die Sonne, alles war Micha zu viel. Danach machte die Familie ihren Jahresurlaub immer ohne ihn.

Am 10. Juni 2013 schlugen die Maschinen an Michas Bett noch einmal Alarm. Seine Eltern eilten herbei. Aber Micha schien plötzlich entspannt wie selten. In den Armen seines Vaters machte er noch drei tiefe Atemzüge. Dann hatte sich das Monster ausgetobt.

Bei der Trauerfeier im Juni trat auch Christoph Holzhausen an Michas Sarg. Die Giesbrechts hatten entschieden, ihn geöffnet zu lassen, so blickte der Kinderarzt ein letztes Mal in das Gesicht seines früheren Patienten. „Es war gar nicht so verkrampft und entstellt, wie ich es erwartet hatte“, erinnert sich Holzhausen. Oxana Giesbrecht geht auf den Mann zu, der ihre vier Jungs begleitet hat, seit sie Babys waren, sie ergreift seine Hand und sagt: „Ich möchte, dass Sie eines wissen: Sie trifft keine Schuld.“

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250 Kommentare

  1. Veit

    Kaum erscheint ein Artikel über eine impfpräventable Kinderkrankheit, kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen die Impfgegner. Sie schreien ganz laut „Impfschaden“ und behaupten, wenn das Kind an SSPE erkrankt, dann sind die Eltern selbst schuld weil sie das Fieber gesenkt haben oder weil das Kind angeblich durch die Mutter keinen Impfschutz hatte. Masern sollen einen Entwicklungssprung fördern und überhaupt ist es so toll, wenn die Kinder im „abgedunkelten Zimmer wie tot daliegen“ (O-Ton einer Impfgegnerin). Da kann man ja die Supermami spielen und froh sein, wie toll man das alles hinbekommen hat. Auf den Facebook Foren holt man sich dann noch Beifall von anderen IG-Supermamis wie toll man das ja alles gemeistert hat. Münchhausen-by-Proxy.

    Was zu dem Zeitpunkt als dieser Artikel geschrieben wurde noch nicht klar war: die Masern schwächen das Immunsystem des Erkrankten auf Jahre. Durch die Masernimpfung ist die Kindersterblichkeit gesunken, weil die Kinder nicht an Folgeerkrankungen sterben, die sie sich durch das geschwächte Immunsystem holen, wie z.B. die saisonale Grippe oder mal eine feine Lungenentzündung. Das Immunsystem erkennt zwar auf lange Zeit die Masernerreger, aber leider auch nur die.

    Ich hatte als Kind selbst Masern, da es früher keine Impfung dagegen gab. Die einzige Krankheit an die ich mich als Kind richtig erinnern kann, weil es wirklich schlimm war. Ich war zwei Wochen richtig schlimm krank und danach auch so oft krank mit allem möglichen. Nicht schön.

  2. Maria_t

    Es gibt eine Internetseite wo sich Eltern behinderter Kinder austauschen, dort findet man sowohl Behinderungen durch Kinderkrankheiten als auch Behinderungen durch Impfschäden.
    Mein Eindruck ist, dass es einfach Beides gibt, also auch das Problem mit den Impfschäden. Ich habe 2 autistische Kinder, und nachdem ich las, dass ein fehlender Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen als erwiesen gilt, haben wir unser bis dahin unauffälliges 2. Kind ebenfalls beginnen zu impfen, aber nicht mehr weiter geführt, als wir von immer mehr Eltern hörten, die meinten dass ihr Kind nicht kurz danach sondern am selben Tag autistisch wurde und, dass diese Eltern immer Probleme hatten das nachzuweisen. Ich kann es nicht als Beweis für einen Zusammenhang sehen, dass auch unser 2. Kind eine autistische Regression mit 2,5 Jahren hatte, in schwächerer Ausprägung als unser Erstes. Aber, dass bei den Eltern die einen direkten Zusammenhang sahen dieses nicht anerkannt wurde, lässt mich glauben, dass es mehr Impfschäden gibt, als allgemein bekannt.

  3. Dany

    Schade das eine eigentlich sympatische Familienzeitschrift einen so einseitigen und plakativen Artikel publiziert.

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  5. Ernie

    Hallo,
    wie war das früher mit der Schluckimpfung? Die gegen Kinderlähmung? Hat sich die Phramaindustrie eine goldene Nase verdient, oder hat sie was Gutes gebracht? Und dass die Pocken ausgerottet wurden – war das schlecht…?
    Wie wäre es, wenn man in Entwicklungsländern Gelbfieber-Parties veranstaltet…? Oder ist Impfen zumindest hier und da hilfreich?
    Also: Bitte nicht aus Prinzipienreiterrei: „Schulmedizin kann ja gar nichts, zurück zur Natur!“ gegen Impfungen wettern, sondern sich erst einmal kundig machen, wie das funktioniert, und vielleicht auch mal die Großeltern fragen: „Waren Masern wirklich so harmlos, dass man sich nicht impfen lassen sollte…?“ Und. Wer Impfungen ablehnt: Bitte den eigenen Arzt fragen, wie er dazu steht. Wenn er Impfungen befürwortet, obwohl man selbst dagegen ist: Nichts wie weg – denn wie kann ein so unfähiger, pharama-gläubiger Mensch einem bei Bluthochdruck helfen? Bei Mandelentzündung? Tetanus – ääh, halt, da gibt es ja auch dieses Impfungen…!

    • Polio-SideEffekt

      wie war das früher mit der Schluckimpfung? Ja, ich erinnere mich, Ernie, ein Verwandter hat sich beim Windelwechseln mit Polio angesteckt und kam in den Rollstuhl. Nun ist er Tod. Das war auch so ein hilfreiches Erlebnis durch die OPV Impfung, die heute in 3.Welt Ländern zu tragischen Schicksalen führt. Das RKi geht von 4-5 Fällen pro Millionen PostPolio-Syndrom aus, das Geimpfte an gesunden Menschen auslösen. In Indien wurden die letzten Jahre mehrer hundert Millionen Kinder geimpft. Die paar hundert, dadurch ausgelösten Polio-Fälle tragen das Schicksal sicher dankbar, oder nicht?

  6. Pingback: Markierungen 01/24/2015 - Snippets

  7. Manfred Orthacker

    Der Mensch ist leider so weit weg von der Natur, das die gefährlichen Erkrankungen noch mehr werden. Und da werden auch die Impfungen nichts bewirken, sondern das Rad ins Gegenteil verkehren. Man vertreibt gewisse Bakterien, aber die Nische wird von viel schlimmeren Bakterien aufgefüllt. Eben z.B. die eine unheilbare Gehirnkrankheit wie SSPE in späteren Jahren auslösen können. Je mehr sich die Menschen Medikamente hineinstopfen, desto schlimmer wird es kommen Das Immunsystem lässt sich nämlich nicht so leicht überlisten, die Natur hat Millionen Jahre der Evolution gebraucht um es zu schaffen. Der Mensch schafft es in wenigen Jahrhunderten vieles zunichte zu machen. Gott sei danke leben wir in hygenischen Verhältnissen, denn sonst wären wir schon fast alle dahingerafft.

  8. Caro

    Kinderkrankheiten heißen Kinderkrankheiten, weil die Kinder daran sterben.
    Das ist der einzige Grund für diesen Namen. Sollte man sein Kind nicht impfen, ist man verantwortlich für die Komplikationen und den Tod des eigenen Kindes.

    • lotta

      Oh Gott…*augenrollen*… Kinderkrankheiten heißen Kinderkrankheiten, weil sie eben (früher) fast ausschließlich Kinder bekamen und das zumindest ziemlich alle, weil hatte die Windpocken ein Kind, hatten sie damit alle Kinder der Einrichtung (SChule, Kita, Krankenhäuser)… Durch das Durchgeimpfe und damit automatisch Aufgeschiebe der Infektionen, werden diese Krankheiten „Erwachsenenkrankheiten“ und damit wirklich nicht mehr harmlos…

  9. ronnsche

    15 Todesfälle nach Masernimpfung verzeichnet
    siehe Paul-Ehrlich-Institut http://www.pei.de

    • Aravis

      Und bei allen 15 Fällen gibt es keinen gesicherten Zusammenhang mit der Impfung. Zwei der Todesfälle waren Erwachsene, 13 Kinder. Bei sechs der Todesfälle ist eine andere Todesursache *gesichert*.
      Wenn Sie schon das PEI mit der Startseite zitieren, dann doch bitte wenigstens mit vollständigen Informationen, statt hier absichtlich zu verunsichern.

      Im Übrigen: 9 Todesfälle bei 100 000 Impfungen – einschließlich weiterer unklarer Todesfälle (bei keinem dieser 9 ist ein Zusammenhang mit der Impfung wahrscheinlich gewesen!) – bei Impfung gegenüber wievielen Toten durch eine Infektion? Hier in diesem Artikel sind es 1/3 (2 von 6 tot) – und keine Aussage über „mildere“ Nebenwirkungen der ach so harmlosen Infektion!

      SSPE ist selten – aber bei einer in 1000 Masernerkrankungen kommt es zu einer Hirnentzündung, von denen 10-20% tödlich enden, 20-30% der Patienten haben bleibende Hirnschädigungen dadurch. Wenn ich das auch auf 100 000 Fälle hochrechne komme ich auf 100 Patienten, die ernsthaft erkranken, 10-20, die davon sterben (und hier ist die Ursache sicher…) und 20-30 weitere, die lebenslänglich dadurch Schäden davontragen. (Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Masern.html)

      Meine Kinder sind geimpft gegen Masern – und Gott sei Dank in der Zeit zwischen 6. und 12. Lebensmonat keinem masernerkrankten Kind ausgesetzt gewesen.

  10. Dominik Rentschler

    Grüß Gott. Ich bin der Vater von Angelina Rentschler, die ebenfalls am SSPE erkrankt ist. Es macht mich immer wieder sehr traurig, wie Impfgegner die Masern als Kinderkrankheit abtun.
    Sie wissen alle nicht, welche Qualen ein Kind erleiden muss dank ihrer Ignoranz. Sie möchten das alles nie Wahr haben und behaupten furchtbare Sachen die einfach nicht stimmen.
    Nur weil sie nicht betroffen sind, reißen sie hier alle große Sprüche.
    Ich lade jeden Impfgegner gerne zu uns nach Hause ein. Machen sie sich selbst ein Bild von dem täglichen Leid meines Kindes. Vielleicht überdenkt der eine oder andere nochmal seine Meinung, der Impfung gegenüber. Mit freundlichen Grüßen, D.Rentschler

    • Robert Faulborn

      Hallo Herr Rentschler,
      auf dieser Seite hier finden Sie Impfopfer:
      http://impfen-nein-danke.jimdo.com/impfopfer/

      Wie wollen wir das jetzt aufrechnen? Welches Opfer ist weniger „wert“ und darum zu akzeptieren?

      Ich nehme stark an, dass ihre Tochter im Säuglingsalter an Masern erkrankt ist?
      Ohne die Impfungen hätte die Mutter ihres Kindes die Masern gehabt, ausreichend Nestschutz weiter gegeben und es wäre nichts passiert.
      Erst aufgrund des medizinischen Eingreifens, in Form der Massenimpfungen, wurden die Säuglinge gegenüber den Masern schutzlos. Mit den beschriebenen Konsequenzen und Todesfällen.
      Niemals ein Wort der Medizin dazu.
      R. Faulborn

    • Ricke

      Lieber Herr Rentschler,
      sie haben mein volles Mitgefühl und ich kann Ihre Argumentation nur unterstützen. Mir tut Ihre Tochter sehr leid.
      Laut Ihrer(?) Facebook-Seite https://www.facebook.com/pages/Angelina-Der-Kampf-mit-SSPE/414492915336738?id=414492915336738&sk=info hat sich Ihre Tochter mit 7 Monaten angesteckt – zu jung für eine Impfung, aber auch schon nach dem Nestschutz. Genau in dieser Lücke ist mein Kind auch gerade…

    • clem

      Herr Faulborn,

      ich verordne Ihnen Impfungen für:

      1. Moralempfinden
      2. Menschlichkeit
      3. gegen Dummheit

      ihr Kommentar widert mich an, so sehr das ich beschlossen habe darauf zu reagieren. obwohl es klar ist das nix bei ihnen ankommen wird.
      Es ist unfassbar Leben gegen Tod aufzuwiegen und einem direktem Opfer ihrer falschen Predigen so noch ins Gesicht zu spucken.

      Wenn man sie reden hört dann bin auch ich bald dabei unter bestimmen Bedingungen eine Impfpflicht zu fordern bzw es bleibt zu hoffen das man nur noch geimpft bestimmte Länder dieser Welt bereisen kann.

      Ich wünsche der Familie Rentschler alles erdenklich Gute und viel, viel Kraft.

    • Veronika

      Danke Clem! Gut zusammengefasst.

    • ronnsche

      Ich glaub, ihr versteht nicht, um was es geht. Natürlich ist das Schicksal von Herrn Rentschler nicht wünschenswert. Aber es ist ebenso nicht wünschenswert ein Kind durch eine Impfung zu verlieren! Auch wenn immer behauptet wird, es seien Einzelfälle, dann sind auch diese zu viel!!! Es darf kein Mensch das Leben andere Menschen unterschiedlich bewerten!!! Nur dies wollte Herr Faulborn zum Ausdruck bringen. Wenn hier jemand über seine Intelligenz nachdenken sollte, dann bestimmt nicht Herr Faulborn. Er versucht wenigstens die Sachlage kritisch zu betrachten und nicht wie die meisten, die diesen Stimmungsartikel ungefilter aufnehmen! Es sollen alle Impfen gehen, die wollen! Ich hoffe für euch inständig, dass ihr später nicht das Gesundheitssystem mit chronischen Krankheiten (autoimmun) oder gar Krebs belastet.

    • Heinz-Ruediger.Kowaltkowski@web.de

      Geehrter Herr Rentschler,

         lassen Sie mich bitte mein tiefstes Mitgefühl aussprechen und Ihnen viel Kraft und Mut.
         ich kenne Impfopfer und Krankheitsopfer, und ich weiß wirklich nicht, was ich Eltern raten soll, die mich als mehrfachen Vater und Großvater um Rat fragen – ich kann weder das eine noch das andere guten Gewissens empfehlen!
         So aber, wie in diesem »Staate« mit Gesundheitstätigen umgegangen wird – ob Altenpfleger, Hebammen oder Rettungssanitäter – unterbezahlt, überlastet und bei Fehlern juristisch im Regen stehengelassen, kann ich ebenso Guten Gewissens keine Schulmedizin mehr empfehlen…

      Mit besten Wünschen,
      Ihr HRK

      Danke, Herr Clem,

         für Ihre großzügige Wertung der Impfopfer als Opfer II.Klasse.
         weiters Danke für Ihre überaus sachliche Wortwahl im Tourettestil und Ihre unverhohlene Ankündigung bevormundender Maßnahmen in der Gutsherrenmanier der Honecker, Stalin, Hitler und anderer Diktatoren.
         Besonderer Dank sei Ihnen aber für Ihre Feststellung, daß Migration tötet (oder wie sei Ihre Einlassung zu verstehen:

      »…nur noch geimpft bestimmte Länder dieser Welt bereisen…«?

      Mit homöopathisch dosiertem Gruß,
      Ihr HRK

    • clem

      es wäre zu wünschen das kein deutscher eine Infektion in ein drittes welt land schleppt, lieber hrk!

      nicht andersrum, wir haben medizinische Versorgung! wir können sehr fahrlässig mit krankheiten umgehen….

    • Heinz-Ruediger.Kowaltkowski@web.de

       
         Danke, Herr Clem, für Ihre Aufklärung.
         Sie halten Migration für eine Krankheit, oder wie soll ich das mit dem fahrlässigen Umgange verstehen?

      immer wieder gern,
      Ihr HRK

    • Manfred Orthacker

      Der Mensch ist leider so weit weg von der Natur, das die gefährlichen Erkrankungen noch mehr werden. Und da werden auch die Impfungen nichts bewirken, sondern das Rad ins Gegenteil verkehren. Man vertreibt gewisse Bakterien, aber die Nische wird von viel schlimmeren Bakterien aufgefüllt. Eben z.B. die eine unheilbare Gehirnkrankheit wie SSPE in späteren Jahren auslösen können. Je mehr sich die Menschen Medikamente hineinstopfen, desto schlimmer wird es kommen Das Immunsystem lässt sich nämlich nicht so leicht überlisten, die Natur hat Millionen Jahre der Evolution gebraucht um es zu schaffen. Der Mensch schafft es in wenigen Jahrhunderten vieles zunichte zu machen. Gott sei danke leben wir in hygenischen Verhältnissen, denn sonst wären wir schon fast alle dahingerafft.

    • Dany

      Es tut mir sehr leid, dass ihre Tochter von dieser schrecklichen Krankheit betroffen ist.
      Aber ich finde den Beitrag von Herr Faulborn sehr gut und ihre Aussage, dass ihre Tochter mit sieben Monaten mit Masern infiziert wurde untermauert die These.
      Oft werden die Impfkritiker verteufelt, dabei scheint mir eine kontroverse und kritische Auseinandersetzung mit dem Thema immer angebracht.
      Ihnen, ihrer Familie und ihrer Tochter wünsche ich alles erdenklich Gute und ganz viel Kraft auf diesem Weg!

  11. ronnsche

    Kennt jemand die „wahren“ Statistiken??? War das Jahr 2013 wirklich so schlimm? War die Sterberate 2013 wirklich höher als in den vergangenen Jahren??? War dieser Bericht wirklich nötig???

    Krebsleidende Patienten sind evtl. schutzlos, aber die Ursachen bis heute nicht eindeutig bekannt. Können Impfungen vielleicht auch dieses Risiko bei Mutter und später Kind erhöhen???

    Die „Epediemie“ Krebs halte ich derzeit für die schlimmere Krankheit. Wo bleibt die Hysterie?

  12. Thilo Bartolmäs

    Wenn ich mir den Vor-kommentar durchlese, sehe ich das die eigentliche Message bei vielen Lesern nicht ankommt: Masern sind nicht irgendeine Kindererkrankung und zwar wegen der subakuten sklerosierenden Panenzephalitis als mögliche Folgeerkrankung. 1. ist die zu 100 % tödlich und grausam dazu, da sie ungefähr wie BSE abläuft. 2. ist die Nebenwirkung bei denen sehr häufig, die noch nicht geimpft werden können, also den unter 1 jährigen.
    Ich bin selber Arzt und man mag zu vielen Impfungen diskutieren können, aber neben der Tetanusimpfung ist die Masernimpfung sicher die wichtigste.
    Übrigens an all die Experten, die ihre Kinder lieber zu Masernparties schicken, warum gehen sie selber nicht zu HIV/Hepatitis Parties. Die Ansteckungsgefahr ist da mit 1:100 viel geringer und man hat sogar Medikamente dagegen, sodass die Gesamtletalität wohl niedriger ist, aber ihr eigenes Leben ist ihnen wohl wichtiger als das ihrer oder gar anderer Kinder.

    • Andreas

      Die Impfgegner sind die Taliban in unseren Reihen. Einer vernünftigen Argumentation nicht zugänglich, gefährden sie Säuglinge.

      Es ist zum Verzweifeln.

      In Österreich wird Kinderbetreuungsgeld ausbezahlt, wenn die Untersuchungen im Mutter Kind Paß vollständig und zeitgerecht bestätigt wurden.

      Am besten wäre es, Tetanus und Masernimpfung (der Eltern und des Kindes) in die Voraussetzungen zur Auszahlung des Kinderbetreuungsgeldes aufzunehmen. Nach Ausrottung der Masern kommt die nächste Krankheit dran (zB Hep B)

    • Dany

      Lieber Thilo,
      nach Ihrem Beitrag kann ich kaum glauben das Sie tatsächlich Arzt sind…?
      Wer redet den hier von Masernparties? Und das ich mich auf einer Party mit einer wahrscheinlichkeit von 1:100 mit HIV/Hepatitis infiziere soll ja wohl ein Witz sein, vorausgesetzt es handelt sich nicht um eine Sex- oder Drogenparty (wobei eine Übertragung selbst da ungeschützten Geschlechts- oder Oralverkehr und intravenösen Drogenkonsum vorraussetzen würde).
      Was Sie da von sich geben ist ja schon diskriminierend.
      Ich hoffe sehr dass sie sich den Arztstatus nur angedichtet haben, alles andere würde mir Angst machen.

  13. Melanie Woller

    Ich hasse diese polarisierenden und dramatischen Stimmungsmache-Artikel.
    Egal in welche Richtung.
    Unterm Strich sind die Eltern „Schuld“, wenn das Kind durch eine Krankheit Schaden davon trägt, genauso sind sie „Schuld“, wenn das Gleiche durch einen Impfung passiert.
    Also können auch nur und ausschließlich die Eltern diese Entscheidung treffen, denn es ist IHR Kind und es sind SIE, dass/die mit den Folgen leben muss/müssen.
    Kein Arzt, kein Impfgegner, der sie überzeugen wollte und auch kein Impfbefürworter, der Einfluss nehmen wollte.
    Nur sie.
    Zuverlässige Zahlen oder Studien mit klaren Parametern sind zu Verhältnismässigkeiten von Impfschaden und Krankheitsfolge kaum zu bekommen.
    Der eine Arzt lehnt Impfungen ab, der Andere fordert sie ein.
    Welche Studien sind Pharmaindustriegeprägt, welche reine Angstmacherei?
    Niemand kann sagen, was für welche Kind richtig ist,
    oder würde jeder hier, der sagt, Impfen sollte Pflicht sein, die volle Verantwortung übernehmen, falls ein Kind Schäden davon trägt?
    Oder andersherum, wenn das Kind erkrankt, würde dann jeder, der sagt, Nichtimpfen ist richtig, Verantwortung übernehmen?
    Nein?
    Dann haltet euch aus den Entscheidungen anderer Menschen heraus.

    Was bleibt, ist Angst und Sorge.
    Zumindest Erstere ist ein schlechter Ratgeber.
    Und auch Intelligenz, oder Information helfen nur begrenzt…ich kenne viele sehr intelligente, gebildete und informierte Leute, die ihre Kinder komplett nicht impfen und ebenso viele, die überzeugt alles impfen…und auch viele, die selektiv impfen…

    Unterm Strich ist das eine private Entscheidung, auch wenn dann aufgeschrien wird, dass ungeimpfte Kinder ja Andere anstecken könnten…ja, das mag sein, dennoch ist es eine Privatsache.
    Das ist der Vor-oder Nachteil – je nach Standpunkt – einer freien Gesellschaft.

    • Lischen

      Danke, dein Artikel spricht mir aus dem Herzen

    • Ch. Lenz

      Und was ist mit der Verbreitung dieser Krankheiten? Wollen sie die Verantwortung tragen das ihr Kind oder sie selbst als Überträger Andere gefärden? Das Risiko an Nebenwirkungen einer Impfung zu leiden ist bei Masern eher gering, doch Jenes Andere anzustecken ungleich höher.
      Außerdem finde ich die Formulierung „es ist IHR Kind und es sind SIE die mit den Folgen zu leben haben“ sehr egoistisch. Es ist niemanden SEIN Kind und an den Folgen leidet das Kind ungefragt selbst. Jedes Kind ist eine eigene Person. Solange es nicht selber über sein Leben eintscheiden kann, müssen alle Entscheidungen so getroffen werden das jegliches Risiko minimiert wird. Dabei zähl eigene Empfindlichkeiten überhaupt nicht!
      Noch vor hundert Jahren ist in Deutschland jedes dritte oder vierte Kind einfach an solchen Krankheiten gestorben. Warum? Weil es keine Impfungen gab. Impfungen sind eine Errungenschaft! Es können nur dumme und überhebliche Eltern sein, welche ihre Kinder nicht impfen lassen.

    • Nicole B.

      Wenn Ihr ungeimpftes Kind mein Kind ansteckt, ist das durchaus eine Privatsache, da haben Sie Recht. Wenn mein Kind dann an den Spätfolgen der Krankheit (z.B. SSPE) stirbt oder dadurch mit einer Behinderung leben muss, müssen Sie aber ebenso verstehen, dass es auch für mich eine reine Privatsache ist, wenn ich danach zu Ihnen komme und Sie standrechtlich über den Haufen schießen werde! Wie gesagt, reine Privatsache.

    • Liebe Nicole B., ich möchte Sie bitten, Ihre Kommentare etwas gemäßigter zu verfassen und Drohungen oder Beleidigungen zu vermeiden.

    • Dany

      Liebe Nicole,
      ihre Ausdrucksweise lässt viele Rückschlüsse zu, vielleicht sollten sie sich nochmal jemand suchen, der in der Lage ist ihnen den Sachverhalt ihrem Intellekt entsprechend zu erläutern und das am besten nicht auf Grundlage des hier vorrausgegangenen Artikels.
      LG

  14. Julia Richter

    Schade, daß es immer nur ums ‚ICH, ICH, MEINE KINDER‘ geht. daß es auch eine soziale Verantwortung gibt für Schwächere, da denken die wenigsten dran. Was ist mit älteren Menschen, mit Immunschwachen? Meine Tochter hatte 2 Chemotherapien hinter sich und ich kann es nicht gutheißen, so sorglos mit dem Thema Kinderkrankheiten umzugehen, denn für ein Immungeschächtes Kind kann das den Tod bedeuten. Wenn ich Eltern höre, die sich mit ihren Windpocken/ Masern/Keuchhusten-Kinder fast brüsten, weil sie ja ‚den natürlichen Weg‘ gehen, dann werde ich wirklich traurig und manchmal auch wütend. Wegen dieser Eltern (und weil mir nie in den Sinn kam meine Impfung auffrischen zu lassen) hatte ich im übrigen auch 1/2 Jahr lang Keuchhusten (wer diese Krankheit verniedlicht, der hat sie nie wie ich erlebt). An der Schule meiner Kinder gab es einige Fälle von Keuchhusten ungeimpfter Kinder. Außerdem hatte ich in meiner 2 Schwangerschaft plötzlich auch keinen ausreichenden Rötelschutz mehr (obwohl ich als KInd die Röteln hatte). Wenn ich in dieser Zeit einem Impfgegner mit seinem Röteln-Kind begegnet wäre, hätte das fatale Folgen für mein Kind haben können.
    Ich bitte alle Impfmüden Eltern dieses sehr wichtige Thema noch mal aus dieser anderen Perspektive zu beleuchten.

    • Ch. Lenz

      Sehe ich ganz genau so! Es ist absolut dumm und gefährlich Anderen gegenüber, so mit diesem Thema umzugehen!
      Wie der „natürliche Weg“ aussieht weiß man doch. Epedemieen und viele Tote Kinder. Die Nichtgeimpften leben vom Schutz der Geimpften. So siehts aus.

  15. Robert Faulborn

    Denselben Artikel könnte man über jedes Kind schreiben, das an Krebs stirbt, über jedes Kind, welches bei einem Autounfall ums Leben kommt und jedes Kind, das zuhause misshandelt wird.
    Und so ein Artikel könnte dann mehrmals am Tag erscheinen, denn mehrere Kinder sterben täglich durch Krebs oder einen Autounfall.
    Tatsächlich aber wird seit über 10 Jahren die immer gleiche Geschichte der Ansteckung durch Masern mehrerer Kinder in der Kinderarztpraxis in Bad Salzuflen wiederholt.

    Egal aus welchem Grund das getan wird, es ist völlig verhältnislos.

    Aber zu dem Fall selber:
    Diese Gefahr durch Masern, dass sich jeder Säugling mit Masern infizieren kann und dann schwere Folgen eintreten können, wurde ja erst durch die Impfungen geschaffen. Die Mütter haben keine Masern mehr und den Säuglingen fehlt dadurch der Nestschutz.
    Ich kann dazu gerne Statistiken oder Zahlen des früheren Masernalters (3-7 Jahre) zitieren, aber eine einfache Überlegung reicht dazu schon aus:
    Wenn früher die Masern für Säuglinge genauso gefährlich gewesen wären wie heute, dann hätte jede zweite Familie einen toten Säugling durch Masern gehabt. Die Masern waren allgegenwärtig und die Kinder zahlreich.
    Alle sind mit ihren Kindern mit Masern zum Kinderarzt gerannt und haben sich mit ihnen in die Praxis gesetzt. Ein Problem ist das aber erst seit den Masernimpfungen geworden.

    Dieser, der Schulmedizin natürlich bekannte Zusammenhang, wird medial nie thematisiert. Natürlich nicht, er passt nicht ins Ausrottungskonzept und in das Konzept der einseitigen Schuldzuweisung,
    R. Faulborn

    • Dirtsa

      Ich bin dieser Aussage mal nachgegangen, die ja zunächst sehr professionell klingt.
      Laut verschiedenen Quellen wird der Nestschutz zum einen kurz vor der Geburt reifer Neugeborener als auch während des Stillens mit Muttermilch aufgebaut durch die Übertragung mütterlicher Antikörper. Der Aufbau des Nestschutzes funktioniert für Krankheiten, die die Mutter selbst durchgemacht hat sowie für solche, gegen die sie aktiv geimpft wurde. Auch die Masernimpfung ist eine aktive Impfung – Säuglinge, deren Mütter gegen Masern geimpft sind, sollten also entgegen der Aussage von R. Faulborn einen Nestschutz gegen die Masern aufweisen.
      Und – seit wann gibt es Kinderärzte mit Arztpraxen und Wartezimmern, in denen man sich anstecken kann?

    • Robert Faulborn

      Hallo Dirtsa.
      Kinderärzte mit Arztpraxen, in denen man sich anstecken kann, gibt es schon immer. Allerdings ist das erst ein größeres Problem seit den Masernimpfungen, denn vorher hatten die Säuglinge Nestschutz gegen Masern.
      Die anderen Infektionen sind tatsächlich nicht so relevant. Röteln, Mumps und Windpocken im Säuglingsalter haben nicht so schwere Folgen wie Masern. Und Pest und Cholera, wie unten aufgeführt wurde, haben wir hier nicht mehr.
      Der beschriebene Fall ist von 1999. Das Thema war vorher noch fast unbekannt. Es war gerade der Umbruch, wo die ersten Mütter keine Masern mehr hatten und ihre Säuglinge keinen Schutz mehr hatten.
      Im größeren Umfang geimpft wird seit Mitte der 70-er Jahre und das heißt, um die 20 Jahre später werden dann die ersten Säuglinge ohne ausreichenden Nestschutz erwartet. Und auf der anderen Seite sind die Kinderärzte noch unvorbereitet und trennen die Kinder noch nicht so konsequent wie heute. Heute ist alles ganz anders, da muss man sich mit einem kranken Kind ja an der Tür anmelden und wird dann ins Hinterzimmer gebeten.

      Zum Nestschutz:
      Ja, es wird gerne gesagt, dass der Nestschutz durch Impfung und Infektion identisch ist. Versuch mal herauszubekommen, wie das belegt wird, jenseits der Aussage, dass es so ist.
      Das Masernalter lag vor den Impfungen lag bei 3-7 Jahren.
      ( Haas R, „Virus-und Rickettsieninfektionen des Menschen“, S. 571, Springer, 1965)
      Die Maseerntodesfälle sanken nach allen Statistiken. Und auch das RKI schreibt:
      „Da geimpfte Mütter über niedrigere Antikörperspiegel verfügen als nach natürlicher Infektion, hält die Leihimmunität deshalb bei ihren Kindern im Mittel weniger lange an und kann so potenziell nicht mehr den Zeitraum von Geburt bis zur ersten Masern-Impfung voll überbrücken, insbesondere wenn diese zu spät verabreicht wird. Ferner kommt es durch steigende Impfquoten und einen selteneren Kontakt mit dem Wildvirus zu einem Nachlassen des natürlichen Boostereffekts bei den Müttern, was zu niedrigeren maternalen Antikörper-Titern bei Säuglingen beiträgt.“
      („Epidemiologisches Bulletin“, RKI, Nr. 48, S. 486, 02.12.2013)

      Wenn du die Impffixierung des RKI’s heraus nimmst, dann steht dort genau, dass der Nestschutz seit den Impfungen nicht mehr so lange hält wie durch die Infektion.
      Und damit macht alles, was wir beobachten, Sinn.
      R. Faulborn

  16. Tanja

    Dieser Artikel zeigt mal wieder eines ganz deutlich: die Macht der Pharmalobby. Die es mittels dieser panikmachender Artikel schaffen, den Menschen mit dem Schlimmsten zu impfen: mit der ANGST! Angst davor zu haben, was passieren könnte, wenn sie ihre Kinder nicht impfen und diese Menschen gegen die „Nicht-Impfer“ aufzuhetzen! Alle Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder und uns wurde von klein auf „geimpft“, dass nur eine Impfung gegen all die „schlimmen“ Krankheiten schützt. Mein sehnlichster Wunsch ist es, dass es eine Pharmalobby unabhängige Wissenschaft schaffen würde, eine neutrale Impfstatistik zu erstellen, mit all den Fakten über den Sinn bzw. der Sinnlosigkeit der Impfung. Über all die Kinder, die einen schlimmen Impfschaden davongetragen haben (den es ja offiziell gar nicht gibt!), über all die Kinder, die trotz Impfung troztdem die Krankheit bekommen haben usw.! Aber nachdem die Pharma es immer wieder schafft, dies aus der Welt zu schaffen, ist es uns selbst überlassen uns damit zu befassen, zu recherchieren, zu hinterfragen und dann letztendlich mit gutem Gewissen zu entscheiden, was das Beste für unsere Kinder ist.

    • lotta

      DANKE für diesen Beitrag…

    • Tanja

      P.S.: ich habe meine Tochter (leider!) impfen lassen und mich erst im nachhinein mit dem Thema auseinandergesetzt!
      Für alle, die das Impfen hinterfragen:
      http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-johann-loibner-der-ursprung-und-die-geschichte-des-impfens

    • Impfgegner

      Ein sehr schöner Kommentar- danke!

      Ich gehe übrigens absichtlich zu einer anthroprosophischen Kinderärztin, da ist den anderen Müttern klar, dass viele Impfgegner im Wartezimmer sitzen.
      Und ich lasse meine Kinder zu Hause, wenn sie krank sind… was übrigens sehr selten der Fall ist, da sie ein intaktes Immunsystem haben…

    • Nicoletta

      Danke. Genau so ist es. Mein Sohm erlitt durch diese Impfung eine Enzephalitis und starb beinahe. Heute ist er behindert. Ich lasse meine Jungs, heute 16Jahre nicht mehr impfen. Auch Impfen kann töten. Mein Sohn wurde mir zum Sterben in die Arme gelegt. Taub und autistisch hat er überlebt.

    • Tanja

      Liebe Nicoletta,
      beim Lesen Deines Kommentars trieb es mir die Tränen in die Augen! Egal ob geimpft oder nicht, es ist immer ein Albtraum, wenn dem eigenen Kind etwas Schreckliches widerfährt, v.a. wie in Deinem Fall bei der Tatsache, dass Dein Sohn vor dem Impfen gesund war! Ich bin so dankbar, dass meine Tochter die Impfungen unbeschadet überstanden hat. Wie bereits erwähnt, habe ich erst später erfahren, dass die Pharmakonzerne nur einen Bruchteil der Impfinhaltstoffe preisgeben müssen und diese dann auch noch „verschönt“ wie z.B. das Quecksilber, das nachweislich unseren Organen schadet. Die sind nicht daran interessiert, dass die Menschen gesund sind, sonst würden die nicht ihre Milliarden an uns verdienen. Alles was krank macht, gibt es schön von den Kassen bezahlt. Wie auch Amalgan-Füllungen und die unschädlichen Füllungen kosten ein kleines Vermögen, welches sich viele einfach nicht leisten können. Allein der Gedanke an diese Aasgeier macht mich KRANK!

    • Elawen

      Herr, wirf Hirn…
      Ich gehe davon aus, dass ihr rechnen könnt. Eine Impfdosis kostet die achsoböse Pharma nicht wirklich viel in der Herstellung und sie wird auch nicht teuer verkauft. Wirklich dran verdienen würde die böseböse Pharma an den Medikamenten, die zur Behandlung der impfbaren Krankheiten nötig wären. Die wären doch die ersten, die gegen Impfungen sind.. Komisch, komisch, dass dem nicht so ist..
      Schon mal drüber nachgedacht?

      Und wer so auf die böse Pharma schimpft, darf niemalsnienicht auch nur ne Aspirin oder ne Paracetamol nehmen, geschweige denn abschwellende Nasentropfen, Magensäurehemmer oder gar Antibiotika. Selbst Hautcremes bei Neurodermitis werden dort hergestellt. Sooooo böse! Von OPs fangen wir mal gar nicht erst an. Achja. Kontaktlinsen samt Pflegemittel sind dann auch tabu. Allebätsch.

      Leute, ganz ehrlich: Ihr hattet alle Bio in der Schule. Denkt nach.

    • Gabi

      Sehr geehrte/r (?) Elawen,
      mag sein, dass die Pharmakonzerne nicht viel an den Impfungen verdienen (kann ich absolut nicht beurteilen). Aber Ihr Argument, dass sie viel mehr an den impfbaren Krankheiten verdienen könnten, kann ich nicht nachvollziehen.

      MASERN ist eine Virusinfektion (wenn wir uns da einig sind, denn auch da gehen die Meinungen ja auseinander). Und wie behandelt man Virusinfektionen schulmedizinisch? Gar nicht… Im Normalfall muss der Körper selbst damit fertig werden. Werden bei Masern z.B. fiebersenkende Medikamente gegeben (und es gibt Menschen, die senken die Temperatur schon bei 38,5°!!), wer kann dann sagen, dass sie diese Maßnahme nicht negativ auf den weiteren Verlauf der Krankheit auswirkt? Ich möchte es nicht ausschließen.

      WINDPOCKEN, RÖTELN, MUMPS ==> sind alles Virusinfektionen, die im Normalfall nicht schulmedizinisch behandelt werden. Also würde in dem Fall die Pharmafirma NICHTS verdienen! Demnach „besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“, wenn man das spitz behaupten darf…

  17. Anna

    Alle Impfgegner sind für mich absolute Irre!

    • ronnsche

      „Es ist nicht notwendig verrückt zu sein, aber es hilft!“ 😀

      Weil ich gerade mal wieder in meiner Querdenkerphase bin:
      Was macht eine Softwarebude um den Absatz der Antivirensoftware anzukurbeln? Richtig, man bringt ein paar Viren ins Spiel…
      Jetzt stellt sich für mich die Frage:
      Ist der Kittel/Weste der Pharmaindustrie wirklich weiß???

      Bei diversen Negativschlagzeilen ist doch diese Frage durchaus berechtigt, oder???

    • Sabrina

      Liebe Impf-Gegner welche hier ein Portal gefunden haben sich auszutoben:
      Ich bin Altenpflegerin. Als Altenpflegerin höre ich viele Lebensgeschichten.
      Geht mal bitte in ein Altenheim und fragt die dort lebende Generation nach verstorbenen Kindern in ihrer Familie.
      Ihr werdet überrascht sein WIE VIELE Menschen ihre Geschwister und/oder eigenen Kinder an heut zu Tage impfbaren Krankheiten verloren haben!!!!
      Wie viele Menschen sieht man heute noch mit POLIO ?
      Kennt ihr einen der daran erkrankt ist? NEIN?! Warum kennt ihr keinen? Weil die Krankheit DURCH IMPFEN ausgerottet ist!!!
      In den 80er Jahren habe ich noch viele mit Folgeschäden durch Polio gesehen, in Afrika ist Polio noch Heute schwer gefürchtet.
      … nur mal so als „Beispiel“…

      Und so ist es auch zum Beispiel mit Difterie ( eine Patientin hat gleich 2 Geschwister innerhalb von 14 Tage durch diese Schreckliche Krankheit verloren) und anderen Krankheiten die früher eine riesen Gefahr für die Bevölkerung, vor allem für Kinder darstellten.

      Natürlich sind die Pharmakonzerne nicht wirklich an der Gesundheit der Menschheit interessiert, natürlich wollen sie nur den möglichst hohen Reingewinn, natürlich spielen sie mit gezinkten Karten.
      ABer das ein Grund Krankheiten auf den Vormarsch zu bringen in dem nicht geimpft wird? Klar kann es Komplikationen geben, teils heftige aber die Zahl derer steht in keinen Vergleich zu der Zahl der Erkrankten und Toten wenn wir nicht impfen würden.

      … Bei der Anti Baby Pille gibt es komischer weise nicht so ein Theater….trotzdem die mit Sicherheit mehr Nebenwirkung hat, teils auch tödliche ( auch von den bösen Pharmakonzernen hergestellt 😉 ).

    • Heinz-Ruediger.Kowaltkowski@web.de

      Danke, liebe Frau Anna,

      aber zu viel der Ehre, daß Sie mich und viele andere zu GOtt erklärt haben mit:

      Alle Impfgegner sind für mich absolute Irre!

      denn absolut ist ein anderes Wort für vollkommen, und vollkommen ist nur GOtt, und das weise ich demütig weit von mir!

      Es grüßt Sie
      Ihr HRK

  18. Miriam

    SSPE kann man auch durch Impfen kriegen – dann sogar besonders. Impfen schützt nicht 100%ig, man kann dann sogar ebenfalls übertragen, auch wenn es bei einem selbst nicht auftritt – das wissen nur leider sehr wenige. Eine gut begleitete Kinderkrankheit berläuft meist nicht schwer. Wer sich ansehen möchte, was durch Impfen passieren kann, kann das hier tun: https://www.facebook.com/pages/My-childs-vaccine-reaction/372638272814622?fref=ts
    Unreflektiertes Impfen ist das Schlimmste, was man seinen Kindern antun kann. „Es gibt keine Entscheidung für das Impfen, denn Entscheidungen setzt Wissen voraus, und wer weiß, der impft nicht. – Dr. med. Fritz Roithinger.“ – Also bitte erst viele Bücher dazu lesen und sich Hintergrundinfos holen – und dann entscheiden.

    • Ines

      Und Impfgegner haben sich meiner Meinung nach nicht genug mit dem Thema beschäftigt. Impfen ist zwar ein absichtliches Infizieren mit dem Virus, aber dabei handelt es sich, zumindest bei der aktiven Immunisierung, um Fragmente von Viren. Bei passiver Immu. werden Antikörper injeziert.
      Aber DAS wissen Sie natürlich. Haben sicher auch Biologie studiert und entsprechende Vorlesungen zum Thema Immunbiologie gehört.
      Es ist ja auch nicht schlimm oder fahrlässig, erkrankt zu sein und andere ebenfalls anzustecken, nicht war?
      Kinderlähmung z.B.ist ja auch nicht schlimm, warum impfen? Mumps führt bei Jungs ja auch nur zur Impotenz,….

      Also echt!

    • Andi

      Ich weiß nicht, was schlimmer ist:
      Aus Unwissenheit seinem Kind so eine scheinbar „harmlose“ Kinderkrankheit anzutun oder andere Kinder der Gefahr auszusetzen, sich anzustecken.
      Masern, Polio etc. sind keine harmlosen Krankheiten, sondern können ernsthafte Schäden hervorrufen. Nur durch Impfungen wurde es möglich, dass die Fallzahlen zurück gingen.
      Klar, Impfen kann auch zu Komplikationen führen.
      Aber Autofahren ist immer noch gefährlicher, trotzdem impft man lieber sein Kind nicht, fährt aber weiterhin jeden Meter mit dem Auto.

    • ronnsche

      Genau, deswegen impft man auch die Mädels gegen Mumps! Und da Röteln in der Schwangerschaft Komplikationen hervorrufen können, impft man deswegen die Jungs dagegen! Merkt hier jemand den Schwachsinn dieser Dreifachimpfung?!
      Zum Glück gibt es den Masernimpfstoff jetzt wieder einzeln. Aber bis jetzt konnte keiner der Befürworter die bewiesenen Nachteile einer Impfung mit Fakten schönreden oder gar entkräften!!!
      Frohes Fest hoffentlich ohne Masern… 😉

    • Julia

      „Eine gut begleitete Kinderkrankheit verläuft meist nicht schwer“ – das mag ja so stimmen, aber was ist mit denen, die (vielleicht sogar unwissentlich) nicht dagegen immun sind und sich anstecken? Windpocken z.B. sind vielleicht keine dramatische Krankheit, können aber bei einer nicht-immunen Schwangeren zu schweren Schädigungen des Embryos, Früh- oder Totgeburt führen. Genau wie Röteln, weshalb es meines Erachtens Sinn macht, auch Jungen dagegen zu impfen. Und Mädchen gegen Mumps. Nur weil es beim Kind selber keine großen Probleme gibt, können die Folgen für andere verheerend sein.

  19. Simone Pries

    Hallo, ich wollte nur sagen, wie sehr mir diese ganze Geschichte ans Herz geht. Ich habe selber zwei Kinder, der große ist 7 Jahre und der kleine erst 6 Monate, also genau ander Grenze zur größten Ansteckungsgefahr. Sowohl ich wie auch meine großer Sohn sind gegen Masern geimpft. Aber leider sehen es wirklich viele Eltern nicht mehr ein, ihre Kinder impfen zu lassen. Ich hatte erst vor kurzem im Bus ein Gespräch mit dem Vater dreier Kinder, von denen keines geimpft ist, gegen gar nichts. Er ist der Meinung, das die Risiken der Impfung höher sind, als die Risiken der Krankheiten, gegen die man Impfen kann. Die Kinder sollen lieber Masern, Keuchhusten und anderes bekommen, dass würde das Immunsystem besser abhärten, als jede Impfung und wäre wesentlich ungefährlicher als die Inhaltsstoffe der Impfungen.
    Ich habe ihm dann versucht zu erklären, dass es wichtig ist, seine Kinder zu impfen, aber davon wollte er nichts hören und hat mich noch eine Rabenmutter geschimpft, weil ich meine Kinder impfen lasse.
    Ich werde meine Kinder trotzdem weiter impfen lassen, wenn eine Impfung anfällt. Ich wünschte, ich könnte besagtem Herren, genau diesen Bericht zum lesen zu kommen lassen, aber leider habe ich keinen Namen. Dieser Bericht würde ihn vielleicht mal zum nachdenken anregen und damit wäre ja schon was erreicht.

    Mein Beileid aufjedenfall an die Eltern der verstorbenen Kinder. Keine Mutter und kein Vater sollte sein Kind zu grabe tragen müssen.
    Ich hoffe, dass ich dies auch niemals tun muss.
    Wie schon gesagt, mein herzliches Beileid und solange man eine geliebte Person im Herzen trägt, ist sie niemals ganz gestorben.

    In diesem Sinne, alles Gute

  20. Likemathilda

    Es gibt leider immer wieder Impfversager. Um so wichtiger ist es ja einen flächendeckenden Impfstatus zu erreichen. Damit alle geschützt sind. Auch Schwangere mit Kleinstkindern. Die Kleinen gehen in die Kita, können noch nicht geimpft werden und die Mama wurde als Kind nicht geimpft (war damals noch nicht so). Jetzt ist sie schwanger und sollte sie sich anstecken-angesteckt werden, dann hat sie entweder eine Totgeburt oder ein schwer behindertes Kind. Herzlichen Glückwunsch.
    Impfgegner verstecken sich hinter Theorien, die überhaupt nicht bewiesen sind.
    Lg

    • Miriam

      Schwangere können sich genauso bei Geimpften anstecken. Impfen schützt NICHT 100%ig.

    • Heinz-Ruediger.Kowaltkowski@web.de

      Tjamathilda,

      zum einen verbringt die verantwortungsbewußte Schwangere ihre Kinder nicht in eine KiTa, und zum andern: hätte sie ihre Masern gehabt, wäre weder sie noch ihr Ungeborenes in Gefahr.
      zu Ihrem konstruierten Beispiel:

      Herzlichen Glückwunsch.

      <ironie>Impfbefürworter verstecken sich hinter Dogmen, die überhaupt nicht bewiesen werden können.<ironie aus>

      Mit Grüßen, Ihr HRK

  21. Besorgtemutti

    Normalerweise beteilige ich mich nie an solchen Diskussionen weil ich es wirklich mühselig finde.
    Ich bin auch hin und hergerissen was ich von Impfungen halten soll. Ich habe mein Kind gegen alles impfen lassen was möglich war. Über eine Impfung hat man mich nicht in Kenntnis gesetzt. Frühchen in der 33. Woche müssen nicht gehen des RS-Virus geimpft werden, das ist freiwillig. Davon erfuhr ich erst als er mit diesem Virus fast gestorben wäre (im Krankenhaus eingefangen von einem anderen Kind).
    Ihr trefft die Entscheidung nicht nur für oder gegen euer eigenes Kind!!!!! Ihr trefft sie auch für meines mit. Und wenn ich darüber nachdenke, dass mein kleiner süßer Sohn so etwas durchmachen muss nur weil sich irgendwer mal wieder gegen irgendein komisches böses System behaupten muss, dann fällt mir da nichts mehr zu ein!
    Wir befinden uns gerade in der kein Nestschutz mehr aber zu früh zum impfen Phase und ich habe große Angst vor dieser Krankheit. Wir haben es doch in der Hand, also lasst uns was dagegen tun. So was kann man doch nicht verantworten.

    • Kylling

      Ich habe die aktuelle Berichterstattung über Masern zum Anlass genommen, mal den eigenen Impfstatus zu checken (bin Jg. 1975). Und siehe da, bei der Masern-Impfung haperte es, obwohl meine Eltern keine Impfgegner waren.

      Inzwischen nachgeholt.

    • Robert Faulborn

      Der starke Anstieg der frühkindlichen Atemwegserkrankungen durch den RS-Virus, mit dem auch dein Sohn zu kämpfen hatte, wurde erst nach den Masernimpfungen beobachtet. Genauso werden so viele frühkindliche Atemwegserkrankungen in Bevölkerungen, in denen wenig gegen Masern geimpft wurde, nicht beobachtet.
      Da der RS-Virus ein Verwandter des Masernvirus ist, ist die naheliegende Annahme, dass die Mutter früher durch ihre Masern ihren Säugling nicht nur vor den Masern sondern auch vor einer zu frühen Erkrankung durch den RS-Virus geschützt hat.
      Das mag erstmal kein großes Argument gegen die Masernimpfung sein, aber die Tatsache, dass die Impfleute darauf niemals hinweisen schon.
      Der grundsätzliche Punkt ist, dass es von den Impfleuten keine Aufklärung gibt, es gibt von ihnen nur Argumente pro Impfung.

  22. Sophie

    Die World Health Organisation – ein Impfbefuerworter – sagt dass bei 99% der Polioinfektionen keine Laehmung stattfindet. Hatte in einen der Kommentare gelesen wie schrecklich doch Polio ist. Das zeigt mal wieder wie wenig Ahnung wir von den Krankheiten haben und daher uns sehr leicht manipulieren lassen. Es bricht einem das Herz wenn Kinder ob geimpft oder nicht sterben aber bitte sagt nicht das Impfgeschaedigte nicht impfgeschaedigt sind. Aluminium, Formaldehyde, etc sind kein Elfenstaub und einige Babies/Kinder vertragen es nun mal nicht. Kategorisch Impfschaden nicht zu akzeptieren macht sie unserioes und bei den immer neuen Impfungen fuer Babies werden sie immer mehr uaf der Gegenseite finden.

    • thm

      99%, das ist einer von hundert! sas wäre als Nebenwirkung ein Ausschlusskrterium für eine Medikamentenzulassung. Simple Math.

  23. Ela

    Wie können sich die 2 Kleinkinder und das Schulkind anstecken, wenn sie doch gegen Masern geimpft sind????

    • Frank

      Säuglinge kann man nicht gegen Masern impfen. Die Impfung ist erst später möglich.

    • Ela

      Deswegen wurden die auch nicht von mir erwähnt, nur die 2 Kleinkinder und das Schulkind erwähnte ich, wie man sieht …

    • lauri

      genau das habe ich mich auch gefragt… sehr komisch! 😉

    • Johannes

      Wo wird gesagt, dass die 2 Kleinkinder und das Schulkind geimpft waren? Nicht geimpfte Kinder hat er ja erst danach nicht mehr angenommen.

  24. Julia

    Herrn Holzhausen trifft keine Schuld? Das sehe ich aber ganz anders. Wieso trifft dieser Arzt keine Vorkehrungen und mixt im Wartezimmer Babys die zu ihren Routineuntersuchungen vorbei schauen und gesunde Kinder, die zum Impfen kommen mit kranken, die mit wer weiß vorstellig werden. Das finde ich grob fahrlässig, vor allem da dieser Arzt weiß, dass man so kleine Babys noch gar nicht durch eine Impfung schützen kann. Ich sehe da extremen Nachholbedarf bei seiner Praxisorganisation. Besser geschultes Personal am Empfang und sofortige Isolation in einem gesonderten Wartezimmer bei der Aufnahme kranker Kinder und da ist das egal, ob es Masern, Mumps, Röteln, Pest, TBC oder Cholera sind. Es sind wieder Krankheiten im Umlauf in Dt, gegen die wird schon gar nicht mehr geimpft, die aber erheblichen Schaden, bei besonders Kleinkindern, anrichten können. Da nach einer Impfpflicht zu schreien ist der falsche Ansatz. Prävention bei der Ansteckung im Wartezimmer sollte der erste Ansatzpunkt sein.

    • Jan

      Die Konsequenz, die er gezogen hat, finde ich genau so geil:

      Eltern von ungeimpften Kindern können sich gleich einen anderen Arzt suchen

  25. steve

    Ich versteh das ganze Geziere nicht. Alles durchimpfen. FERTIG.

    • Heinz-Ruediger.Kowaltkowski@web.de

      Jawoll, *hackenknall*, und alle Impfgegner ins Lager, daswärejagelacht, wenn wir mit sowas nicht fertig werden!
      und die SS heißt ab morgen Schutzimpfungs-Staffel, und sie schutzimpft unter Androhung von Waffeneinsatz – vöööllig demokrattig, versteht sich!

  26. Pingback: Link-O-Rama vom 15.11.2013 bis 6.12.2013 | BielinskiBlog

  27. Paula

    Hallo guten Abend, ich möchte mich nicht auf diese Art von Diskussion einlassen und irgendwen persönlich angreifen oder verletzen.

    Natürlich kann man niemanden zu irgendetwas zwingen, so lange man ihm die Wahl lässt. Auch eine Verurteilung derer, die impfen lassen oder eben nicht, ist nicht zielführend.

    Wichtig ist, dass Aufklärung betrieben wird, dass die Zahlen der sogenannten „Impfschäden“ offen gelegt und vor allem den Zahlen gegenübergestellt werden, die belegen, dass Impfungen im Laife der Jahrzente diverse Epidemien verhindert und sogar bestimmte Krankheiten „ausgerottet“ haben. Wenn das Impfen Pflicht wird, sind jegliche Diskussionen hinfällig.

    Es stellt sich für niemanden den Frage Kondome beim Sex mit jemandem der zB eine ansteckende Geschlechtskrankheit o.ä. nicht zu benutzen, nur weil diese ja sowieso nicht 100%tug sicher sind und schützen- das selbe gilt doch auch für alle anderen Medikamete und anderen Heilmittel, egal wie diese hergestellt wurden, ob Globuli oder „Aspirin“ alles, was eine Wirkung hat, hat ganz sicher auch eine Nebenwirkung, hindert es uns daran, diese nicht zu nehmen? Nein.

    Fahren wir nicht tagtäglich mit dem Bus, dem Auto, der Straßenbahn, obwohl wir wissen, es kann etwas passieren? Ja. Wir fliegen mit dem Flugzeug, obwohl es abstürzen kann… Wir rauchen, trinken, Essen ungesund, obwohl wir wissen, dass es nicht gut für uns ist? Ja.

    Letzendlich muss und kann es jeder für sich selbst entscheiden. Die Art und Weise wie hier „diskutiert“ wird, ist einfach nicht schön.

    Durch eine Impfung schütze ich mich, meine Lieben und meine Mitmenschen.

    • ronnsche

      Genau dein letzter Satz ist für mich nicht zu 100 % geklärt. Darum geht es ja in dieser Debatte. Schade eigentlich, dass wir uns nicht gegen einen Tod durch einen Verkehrsunfall impfen können. Wahrscheinlich wäre auch hier die Bereitschaft da, wenn Ärzte, STIKO & Co die Möglichkeit in Erwägung ziehen, dann muss es ja auch richtig sein. Die dazugehörigen Statistiken sind wahrscheinlich schneller da, als man glaubt. 😉
      Andererseits um dieses mögliche Leid zu verhindern, denkt doch deswegen auch keiner über eine „PER PEDES PFLICHT“ nach. Wobei dies noch etwas Positives hätte ohne großartige Nebenwirkungen, außer vielleicht mehr freie Köpfe… :-)

    • Rita

      Man kann das alles nicht verallgemeinern, da wo Sie „ja“ oder „nein“ schreiben, schreibe ich zb was anderes. Ich nehme keine Medikamente wie Aspirin und versuche mich gesund zu ernähren, und ich informiert mich wo was drin ist an Schadstoffen. Also mir ist das alles, die „Nebenwirkungen“, nicht völlig wurscht so wie vielen anderen. Die Nebenwirkungen können genauso schlimm sein wie bestimmte Krankheiten oder zum krank sein führen.

  28. lotta

    Warum hat denn die Redaktion den Artikel wieder auf das Online- Cover genommen? Auch bei Facebook steht er jetzt zur Diskussion und ich finde das langsam hetzerisch…
    Die Meinungen werden bei dem Thema Impfung immer auseinandertriften und die Lager verhärten sich eigentlich IMMER…
    Die ImpfKRITIKER werden immer als die ImpfGEGNER dargestellt, die alle Wehwechen mit Homöopathika heilen wollen und die die Befürworter sind eben die der Pharmaindustrie hörigen Dummies. So isses eben.
    Jeder soll für sich und seine Kinder entscheiden dürfen. Jeder bringt seine Erfahrungen zum Impfen mit. Jemand, der impfgeschädigte Kinder kennt, wird sich eben nicht so schnell zum „kleinen Pieks“ überreden lassen, als der, der das eben nicht so sieht oder kennt. Das ist auch in Ordnung.
    Ich merke hier, wie emotional das Thema „ausgeschlachtet“ wird und da hat das Zerreden auch keinen Sinn mehr.
    Mir fehlt im übrigen die Meinung und Moderation der Online- Redaktion. Ich finde nämlich, das das Thema hier reingestellt,- nein, reingeschmissen wird, ohne zwischendurch mit zu diskutieren und die Vorwürfe, Anschuldigungen und Beleidigungen in richtige Bahnen zu lenken. Ich weiß nicht, was der Artikel hier bringen soll…KEINER wird durch ihn seine Meinung ändern. Ich beharre zum Beispiel auf das Recht meine Kinder NUR gegen Masern impfen lassen zu wollen und NICHT gegen Mumps und Röteln in Kombination. Das geht aber in Deutschland mal wieder nicht und/oder der Einzelimpfstoff muss teuer aus Frankreich importiert werden. Deshalb mache ich es nicht. Und daran wird auch so eine Geschichte nichts daran ändern…

    • Michaela

      Hallo lotta,
      es gibt ihn wieder den Mono-Impfstoff für Masern – interessant finde ich dazu, Kinderärzte haben das sozusagen erstritten.

    • cilly

      Ich verstehe die Diskussion im Ganzen nicht – ich, 1975 geboren, bin gnadenlos, noch in diesen Turnhallenimpfangeboten durch die Gesundheitsämter, gegen alles geimpft, was die Medizin zu meiner Kinderzeit empfahl, und ich finde es gut. Mein Sohn, 1994 geboren, hat jedwede empfohlene Impfung bekommen, jede nötige Auffrischimpfung, und ja, ich hätte es zutiefst bedauert, hätte er eine Impfschädigung davongetragen – aber ich hätte ihn trotzdem impfen lassen. Es geht nicht nur darum, ob ER den Schutz braucht, z. B. gegen Röteln, ich wurde zu meiner Zeit nicht dagegen geimpft und durchlebte meine erste Schwangerschaft ohne diesen Schutz, es geht darum ALLE zu schützen, die des Schutzes bedürfen. Und darum ist das hier keine Frage der nötigen Diskussion, es ist eine Frage des Schutzes der Allgemeinheit. Ich bin ganz klar für eine Impfpflicht in Deutschland, man sieht ja, wie verantwortungslos manche Eltern mit dem Thema umgehen, und die, die es verstanden und eingesehen haben, welch ein Segen eine Impfung ist, die stört die Pflicht dazu doch sowieso nicht. Impfgegner zu sein ist für mich vergleichbar mit geistiger Haltung aus dem Mittelalter, und das Argument, ein impfgeschädigtes Kind gesehen zu haben, zählt für mich nicht. Wie viele Kinder wären tot oder Schwerstpflegefälle OHNE Impfung?

    • Miriam

      Cilly, das Argument zieht nicht: Es gilt das Wohl für alle. Würdest du dein Kind opfern – für das Wohl der anderen? So wie diese Mutter es ohne Wissen getan hat: „Uns wurde gesagt Impfungen sind fuer
      das „Wohl aller“. Uns wurde sogar gesagt der Tod eines
      Kindes durch die Impfung werde im Kampf gegen Erkrankung
      hingenommen aber diese Verluste waeren noch akzeptabel.Aber
      fuer mich war das ueberhaupt nicht akzeptabel und
      hinnehmbar-als Mutter mit leeren Armen die nach meinem Kind
      verlangten. “ http://www.krisenfest.org/gesundheit/infektionstheorie/pl%C3%B6tzlicher-kindstod/
      Die Haltung desw Mittelalters ist vielmehr: Mit der Masse mitziehen, keine Fragen stellen – war ja vor 40 Jahren auch so… Also: Lesen und dann überlegen, was richtig ist.

  29. ronnsche

    Diese Debatte führt hier zu keiner Lösung! Die Fronten sind sehr verhärtet und eingefahren. Was mich aber sehr ärgert, dass bei diesem Thema zwar die Problematik bekannt ist aber nicht die Ursache angegangen wird. Ähnelt ein wenig an unserer modernen Schulmedizin. Um alle Menschen überzeugen zu können, muss einfach die Informationspolitik der Pharmakonzerne transparenter gestaltet werden. Anstatt dafür zu kämpfen, damit auch die Kritiker überzeugt werden, wird lieber verbale Hetze verbreitet. Tut mir leid, aber darin sehe ich weiterhin die unreife des Menschen. Eigentlich dachte ich, wir hätten aus der Vergangenheit gelernt!

    • Veronika

      Ich sehe deine Unreife vor allem darin, andere Meinungen nicht zu akzeptieren, beleidigt auf unseriöse Quellen (ja, auch der Homöopathieverband hat große finanzielle Interessen, ob du´s glaubst oder nicht) zu verweisen und ganz primitiv Andersdenkende als „Impfgeschädigte“ zu bezeichen. Das übrigens erinnert mich an die Leute, die Schimpfwörter wie „Neger“ oder „Mongo“ verwenden…

    • ronnsche

      Liebe Veronika, du scheinst dich wohl ganz Weise zu fühlen?
      Erstens akzeptiere ich wohl andere Meinungen, solange diese sachlich bleiben. Nur dies ist oftmals nicht der Fall, somit darf ich wohl doch das gleiche Niveau mit etwas Provokation an Tag legen. Sowas nennt man auch Verteidigung! 😉
      Zweitens bin ich nicht beleidigt, wenn die Seite impfschaden.info als unseriös eingestuft wird. Zitat „Darüber lässt sich streiten…“ Mir ging es aber nicht um diesen Fundort sondern mehr um den Fall des Impfschadens. Was gibt es daran nicht zu verstehen? Welche Beweise brauchst Du denn noch, damit auch bei dir eine Einsicht kommt, dass dieser Fall nichts mit Unseriösität zu tun hat?
      Drittens gebe ich dir Recht, dass durchaus bei einem Homöopathieverband auch kommerzielle Interessen bestehen. Aber bitte betrachte die Relationen. Ich kenne kein Verband, welcher Umsätze in mehrstelliger Millionenhöhe verbucht.
      Da fällt mir doch noch glatt ein, wenn die Stern-Gruppe doch so unabhängig berichtet, sollte sie in ihren zukünftigen Auflagen auf Werbung von Pharmakonzernen verzichten. Ich bin mir aber sicher, dass solche Berichte honoriert werden und bei den Pharmafirmen das Werbebudget dann etwas lockerer sitzt. Mal schauen, wann die ersten „Asperin“ und „Nasenspray“ Werbungen bei dieser Jahreszeit auftauchen. Zur Chefredakteurin der NIDO kann ich nur sagen, dass solche Entscheidungen wahrscheinlich in höheren Etagen getroffen werden und ich auch nicht davon ausgehe, dass schwarze Koffer hin und her getragen werden.

      Aber abschließend möchte ich dir noch mitteilen, wenn hier jemand faschistoid argumentiert, dann doch wohl eher die Impfbefürworter. Ich kenne keine Kritiker, welche ihre Meinung anderen aufzwingen möchten, sondern lediglich zum Nachdenken anregen. Wenn ich von Hetze spreche, beziehe ich mich natürlich auch auf die NS-Zeit, welche ich stark verurteile! Wie bitte schön kommst du auf solche Unterstellungen, dass ich mich verbal an solchen Schimpfwörtern bedienen muss? sehr interessante These…
      Deine vorgegaukelte Objektivität lässt mit einer schwer einseitigen Maßregelung sehr zu wünschen übrig!
      Schönen Tag noch…

    • Daria

      Veronika, so Leute wie Ronnsche machen sich doch selbst lächerlich mit ihrer fast schon pubertär-provozierenden Art. Ich kann solch ein Gebaren nicht ernst nehmen. In einem Punkt gebe ich lotta recht: den Artikel noch einmal online zu stellen wirkt schon etwas reißerisch. Und auch ich denke, dass etwas mehr Moderation und Stellungnahme der Sachluchkeit dienlich gewesen wären. Die Diskussion hier ist entgleitet. Sehr schade!

    • ronnsche

      Anhand eurer Reaktionen kann ich nur entnehmen, dass diese provozierende Art eine gewisse Wirkung hatte. Damit würde ich sagen, Ziel erreicht. Anscheinend ist euer Gewissen bezüglich Impfung doch nicht so rein, sonst müsste sich hier keiner ständig rechtfertigen. Ich nehme mich davon nicht aus, aber ich erwähnte schon, dass ich nur auf der Suche nach der Wahrheit bin. Aber die Meinung zu besitzen, dass Impfen die ultimative Wahrheit ist, ist für mich sehr voreingenommen.
      Kritikfähigkeit zu besitzen und auch andere Wahrheiten zu tolerieren wären bei diesem Thema sehr angebracht…
      PS: Lacht nur, solche Leute wie ihr haben wahrscheinlich schon bei der Hexen- und Judenverbrennung gelacht, weil sie andere Meinungen als lächerlich empfanden! *Provokation ;-)*
      Entglitten ist für mich die Diskussion, als man anfing Kritiker als blinde, unverantwortliche, egozentrische und sozialschmarotzende Esoteriker zu beschimpfen. Überlest ihr solche Kommentare??? Naja, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus… 😉

    • Maire

      Du hast von verdrehten Seelen durch Impfungen gesprochen: I’m sorry, aber da öffnet sich die Esoterik-Schublade nun mal sehr schnell.
      Ich lese hier nicht mehr weiter udn bin sehr froh in meinem Bekannten- und Freundeskreis keine Impfgegener zu haben.

    • ronnsche

      Wer lesen kann ist klar im Vorteil!!! Zeige mir den Kommentar, wo ich dies geschrieben habe!!!

    • Rita

      Ich bin zwar keine Impfgegnerin, sondern einfach kritisch, aber ich fühle mich durch Sätze wie „Ich bin froh, dass ich in meinem Bekannten und Freundeskreis keine Bekannten hab“ extremst diskriminiert.
      Diese Kommentare zu lesen ist ja SCHRECKLICH! Wie kann man andere so abwerten nur weil die neugierig und kritisch sind?? Sowas find ich echt gemein.
      Ich Hör jetzt lieber auf diese Kommentare zu lesen.
      Nur weil man nicht von Haus aus mal alles gleich glaubt was einem vorgegaukelt wird, ist man kein unzurechnungsfähiger Mensch, ganz im Gegenteil würd ich sagen.
      Kommt mir echt vor wir Hetze gehen die anders denkende Minderheit. Und die heutige Zeit erinnert mich überhaupt an für NS Zeit. Jeder der anders denkt wird als sozialschmarotzer und Esoteriker oder Hippie abgestempelt. Wie kann man nur so engstirnig sein? Man wird doch noch selber denken dürfen, bevor man alles glaubt
      !!!

    • Rita

      Verschrieben: Impfgegner statt „Bekannten“

    • Marga

      Ich kann erst dann wirklich kritisch hinterfragen, wenn ich die notwendigen Kenntnisse habe. Da mir hierfür das Medizinstudium fehlt und die Zeit fehlt, lege ich mein Vertrauen in die „Arme“ meines Kinderarztes. Er gibt mir mit, ob Impfungen notwendig sind oder nicht. Und genauso haben wir das gehandhabt bei meiner Tochter. Sie hat die Impfungen, die er für wichtig hält und den Rest nicht. Wenn Eure Kinder krank sind, geht ihr doch auch zum Arzt und vertraut auf seine Diagnosen. Sollte das nicht der Fall sein, muss man den Arzt wechseln. Und bei allen Diskussionen ob für und wider, sollte doch jeder einzelne mal darüber nachdenken, ob die Formulierungen dem Artikel Rechnung tragen. Solche Sätze: „Und die heutige Zeit erinnert mich überhaupt an für NS Zeit.“ finde ich als Kommentar unter einem Artikel bei dem Eltern ihr Kind verloren haben, doch völlig unangebracht.

  30. Maja

    Fakt ist das in Europa jährlich hunderte von Menschen aufgrund einer Maserninfektion sterben.
    Ich habe eine Freundin deren fünf Kinder alle nicht geimpft sind. Sie ist Heilpraktikerin. Vor fünf Jahren ist ihre damals dreijährige Tochter an einer Meningokokkeninfektion verstorben. Weiterhin sind alle ihre Kinder gegen nichts geimpft.
    Jeder muss für sein Kind entscheiden. Meine drei sind alle geimpft und ich fühle mich wohl bei dem Gedanken das was ich tun kann damit sie vor manchen Krankheiten geschützt sind, getan zu haben.

    • Arno Nym

      Das Dilemma daran ist, dass man nicht nur „für sein Kind“ entscheidet, sondern auch für die Kinder, die mit dem eigenen Kind in Kontakt kommen. Impfgegner sind für Erkrankungen oder gar Tode anderer verantwortlich, aber die meisten davon sind irgendwelchen Demagogen und Esoterikern auf den Leim gegangen, die ihre eigenen finanzielle Interessen über die Gesundheit anderer stellen.

      Und wenn ich höre, dass es bei der Homöopathie doch sooo geringe finanzielle Interessen gibt, dann geht mir die Hutschnur hoch. Wir reden hier zwar „nur“ von einem 2 Milliarden Euro schweren Markt, was den Verkauf dieser glorifizierten Placebos angeht, aber dort gibt es eine Gewinnspanne, die die echte Pharmazie erblassen lässt und die Globuli sind ja nicht alles, da stehen noch haufenweise Bücher, Vorträge, Artikel in Klatschblättern und vieles mehr hinter. Aber wie immer, wenn Glauben, wissen ersetzt, ist mit Vernunft und Argumenten nicht viel zu erreichen, noch nicht einmal mit plakativen Aktionen, wie sich eine „Überdosis“ eines homöopathischen „Mittels“ zu geben:
      http://www.sueddeutsche.de/wissen/wiener-protest-gegen-homoeopathie-ueberdosis-gegen-aberglaube-1.1646956

    • Veronika

      Ein Drittel des Umsatzes deutscher Apotheken wird mit homöopathischen Mittelchen gemacht. Die Apotheken verkaufen das Zeug aber nicht, weil es so wirksam ist, sondern weil geringste Produktionskosten und nicht vorhandene Forschungskosten eine Gewinnspanne vom mehreren 1000% bringen.
      Ich bin grundsätzlich skeptisch, wenn mit „Methoden“, die in dreitägigen Wochenendseminaren erlernt werden können, größere Erfolge erzielt werden sollen, als mit Erkenntnissen, an denen Menschen jahrzehntelang forschen oder dafür jahrelang studieren.

    • ronnsche

      Ein durchaus interessanter Artikel. Aber was bitte schön hat Homöopathie damit zu tun, wenn ich hinterfrage, wieso in Impfungen giftige Zusatzstoffe sind??? Diese Inhaltsstoffe sind wissenschaftlich bewiesen ohne Homöopathie-Gurus! Warum kann mir von euch doch so schlauen Leuten keine Antwort darauf geben, wenn ihr schon sachlich diskutieren wollt!
      Deutschlands Pharmaindustrie macht in diesem Lande ca. 300 Millarden Umsatz ein zehntel vom Bruttoinlandproduktres. Bemerkt ihr die Relationen???
      Mich interessiert hier nicht, ob Homoöpathie Scharlatanismus ist – auch wenn die Möglichkeit durchaus besteht. Wichtiger bei diesem Thema ist, ob auch Impfungen die Wirkungen haben, was man versucht zu versprechen. Das dies zum Teil nicht der Fall ist, wurde auch wiederum wissenschaftlich diskutiert (siehe Quelle: Ärzteblatt / 7.267) Aber da waren wahrscheinlich auch nur Homöopathen am Werk. Oder wie soll ich mir dies erklären???
      PS: Ich bin kein Kügelchenfresser!!! Aber auch wenn diese Leute damit nur ihre Selbstheilungsprozesse beschleunigen, dann ist dies doch was wunderbares.

    • kelly

      liebe arnonym, das blöde ist doch auch, dass geimpfte Kinder trotzdem erkranken und trotz impfe überträger sind. die kinder im wartezimmer hätten genauso gut von einem geimpften kind angesteckt werden können. was impfkritik mit Esoterik etc pp zu tun hat verstehe ich nicht. das in der Alternativen Medizin Profite gemacht bestreitet niemand. es gibt auch Homöopathische Impfungen, die genauso wenig vertrauenserweckend sind. der Grund warum viele über die Pharmaindustrie wettern, es ist ein Monopol wenn es um impfpläne, Informationen, Fortbildungen für Ärzte, stiko, Robert Koch Institut, und bald auch in der politik wegen impfpflicht geht. da kotzt die Demokratie!

    • Gabi

      Lieber Arno Nym,
      wenn Sie schon Globuli als Placebo bezeichnen, ist Ihnen sicher auch bekannt, dass es Doppelblindstudien mit Schmerzmitteln gibt? Und, siehe da, die Menschen in der Placebo-Gruppe wurden genauso von ihren Schmerzen befreit, wie die Gruppe mit den „echten“ Medikamenten.
      Es gab Operationen von Arthosepatienten, denen nur ein kleiner Schnitt ins Knie verpasst wurde um eine Operation zu simulieren. Und auch da, oh Wunder, trat danach Besserung ein!
      Was lernen wir daraus? Vieles hat mit „Glauben“ zu tun! Die Macht der Worte hilft oft mehr als jedes Medikament. Das ist doch toll, oder?? Garantiert frei von schädlichen Nebenwirkungen. Wieso wird in diese Richtung nicht weiter geforscht? Dann würden die Menschen bestimmt gesünder.

  31. Herbert

    SChaut euch mal auf Youtube den Fall Nancy an!! Oder Impfschaden Cynthia!! oder aktion maurice googlen.

    Immer mehr Eltern von impfgeschädigten Kindern melden sich und gehen online!

    Die Frage ist immer: Wie wurde das an MAsern erkrankte Kind behandelt und wie war sein Gesundheitsstatus allgemein?!

    Ärzte sind häufiger die Todesursache als Autounfälle! Augen auf im Straßenverkehr – oder bei Ärzten 😉

    • Eve

      Nein, die Frage lautet meiner Meinung nach vielmehr: wer entscheidet denn, dass all diese Kinder einen Impfschaden haben? Die Eltern? Die Kinder selbst?

    • Ela

      Gegenfrage: Wer entscheidet denn, dass KEIN Impfschaden vorliegt?

    • Heinz-Ruediger.Kowaltkowski@web.de

      traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast – und wer Geld verdient pardon, erarbeitet nochmal pardon, erwirtschaftet mit seiner Empfehlung, ist unglaubwürdig, gleichgültig, ob Versicherungsclown, Vermögenskasper oder Impfstoffproduzent;
      alle drei klären nicht über die Risiken auf, und die Ärzte, sind, sorry, nur die leidtragenden Letzten, die von den wütenden Hunden gebissen Eltern verklagt werden, erfolglos freilich, offiziell gibbet ja keine Impfschäden, ISSO!

  32. Bix

    Im Kindergartenalter bin ich selber an Masern erkrankt. Ich war zwar geimpft aber die Impfung hat nicht gewirkt. Danach wurde ich ein zweites Mal geimpft damit die Wirkung gegen Mumps besteht. Auch ohne das ich die schreckliche Nachwirkung SSPE hatte, ist mir meine Masernerkrankung bis heute als schreckliche Zeit in Erinnerung geblieben. Ich war über viele Tage schwer krank, hatte extrem hohes Fieber und meine Eltern hatten aufgrund der Schwere der Erkrankung große Sorge um mich. Auch nach der Erkrankung dauerte es lange, bis ich vollständig wieder auf den Beinen war. Fotos aus der damaligen Zeit, zeigen mich noch lange extrem blass und geschwächt. Allein diese Erfahrung hat mich nie daran zweifeln lassen, meine Kinder gemäß der Impfempfehlung zu impfen. Natürlich hatte auch ich bei jeder Impfung Angst, dass Nebenwirkungen oder Langzeitschäden auftreten. Trotzdem bin ich der festen Überzeugung, dass die Risiken weitaus geringer sind als der Nutzen einer Impfung!

    • Tanja

      @Bix
      Du warst gegen Masern geimpft, aber die Impfung hat nicht gewirkt… Das finde ich das Interessante! Diese Fälle soll es oft geben. Es wäre wirklich sehr interessant zu wissen, wieviele der aktuellen Masernpatienten auch schon geimpft waren – dies wird in der Zeitung nie erwähnt.
      Wir impfen fast alles, aber nach eigenem Impfplan – ich werde kein 2-monatiges Baby mit Impfstoffen bombardieren, finde das einfach zu früh. Gerade haben wir die 1. Masernimpfung gemacht.

  33. Kinder_im_Studium

    Aha, es ist mal wieder so weit… Feuer frei!

  34. Junebug

    Ich frage mich ernsthaft, wann es den ersten Präzedenzfall gibt bei dem dann das Urteil fahrlässige Tötung lautet.

    Sich selbst und andere wissentlich einer potenziell tödlichen Gefahr auszusetzen ist einfach unverantwortlich!!!

    Mein Mann, unsere drei Kinder und ich sind komplett durchgeimpft (wirklich gegen alles) und siehe da, wir sind GESUND ohne Allergien, Autismus, etc.!!! Und nein wir sind nicht auf einem Bauernhof aufgewachsen der uns abgehärtet hat, sondern mitten in Berlin!

    • Silke

      Also das ist ja wohl eine Frechheit!
      Wir leben auf einem Bauernhof, keiner meiner drei Buben ist geimpft und siehe da, keins der anderen 500 Kinder im Dorf sind angesteckt!!! Ich weiß ja nicht in welchem Ghetto ihr lebt (Neuesköln oder was), aber wir setzen niemanden einer Gefahr aus. Unverschämt!
      Silke

    • Heinz-Ruediger.Kowaltkowski@web.de

      die Impfmafia wird nie zulassen, daß ein Impfschaden als fahrlässige oder gar grobfahrlässige KV oder Tötung ausgeurteilt wird!
      Sie können also beruhigt Ihren Schaum vorm Mau|e wieder abwischen, Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

  35. Berta

    Wegen mir keine Impfpflicht (auch wenn ich dafür bin).
    Dann sollten die Impfgegner aber bitte auch die ach so hochgehaltene Verantwortung (dem eigenen Kind gegenüber) so weit übertragen und das eigene Kind bei jedem Krankheitsanzeichen SOFORT zu Hause zu lassen und auch beim Arzt sich entsprechend anzumelden, damit diese Kinder KEINEN Kontakt zu anderen Kinder haben. Und diese Kinder dürfen dann auch erst mit entsprechendem Attest wieder in eine Gemeinschaftseinrichtung.
    Bin gespannt, wieviele Eltern umdenken, wenn die 10 Krankheitstage aufgebraucht sind und der Urlaub für die Kindespflege aufgbraucht werden muss.

    • homekitty

      10 Tage reichen bei weitem auch nicht bei einem geimpften Kind..

    • Gabi

      Da gebe ich Ihnen Recht: Wenn Kinder krank sind, sollen sie zuhause bleiben! Leider ist heute Eltern, die oft beide Vollzeit berufstätig sind, nicht möglich, ihr Kind bei jedem Husten daheim zu lassen. Durch die unterschiedlichen Inkubationszeiten ist schwer festzustellen, ab wann ein Kind ansteckend ist. Die meisten Kinderkrankheiten beginnen ja mit Husten, Schnupfen, Erkältungssymptomen,… Wenn man da immer daheim bleibt, ist man bald seinen Job los. Das war früher sicher einfacher, wenn Oma und Opa daheim waren, die den kranken Nachwuchs gepflegt haben. Brauchten auch keine Angst vor Ansteckung zu haben, denn sie hatten die Krankheiten ja schon alles selbst durch (ziemlich sicher).

      Und auch was den Kinderarzt betrifft, gebe ich Ihnen Recht: Es gehören eigene Bereiche gemacht für die, die nur impfen kommen und die kranken. Aber jedes Kind mit Erkältungssymptomen zu isolieren, wird schwierig, denke ich. Die Räumlichkeiten sind oft nicht vorhanden.

  36. kelly

    ich finde man sollte in den Aufklärungsgesprächen mehr über die Nebenwirkungen erfahren, wie bei Arzneimitteln mit einem ‚waschzettel‘ und einer Häufigkeitsangabe – ich finde folgende Nebenwirkungen einfach erschreckend: http://www.impfschaden.info/impfsch%C3%A4den/impfschadensdatenbank.html
    – leider statistisch in meinen Augen nicht repräsentativ

    natürlich sind die Folgen von Krankheiten, wie bei Masern nicht zu unterschätzen! den Impfstoff finde ich aber leider auch gefährlich.

    ich weiß nicht mehr, um welche Impfung es sich handelt, aber neulich gab es einen Fall in den Medien, dass die geimpften, die überträger der Krankheit waren.

    ich akzeptiere durchaus impfbefürworter und finde die Theorie des impfens schlau, allerdings finde ich die Informationen zum impfen sehr einseitig. bei den impfgegnern finde ich es auch schwierig verlässliche Quellen zu finden, jedoch stehen hier die big players nicht alle im Zusammenhang: stiko, rki, und pharmagesponserte fortbildungen…..

    letztendlich wollen wir alle nur das beste für die Gesundheit unserer Kinder – jedes Eltern sollte hier die anderen Eltern verstehen und nicht konvertieren oder attackieren!

    • Junebug

      Dein Link ist einfach lächerlich! Z.B. ein 3-jähriges Kind, das seit dem Impfen ständig Wutausbrüche hat. Das ich nicht lache! Dreijährige sind für Ihre Wutausbrüche berühmt. Das ist eine ganz normale Entwicklungsphase die wirklich jedes Kind durchläuft und die fast immer von heute auf morgen beginnt (und auch wieder aufhört)! Alle dort genannten Reaktionen sind lächerlich und können mit allem Möglichen in Verbindung gebracht werden! Das Problem ist wohl eher, dass impfen nunmal schmerzhaft ist und man so das Impfdatum als Auslöser für „Gott weiß was“ besser im Gedächtnis behält. Und auch allergische Reaktionen kann man gegen ALLES bekommen – Essen, Kosmetik, etc. – und ja auch beim Impfen! So läuft da nunmal. Eine Allergie tritt übrigens immer erst beim zweiten Kontakt mit dem Stoff auf!

    • homekitty

      Juneborg… es wird mit einem Impfstoff auch nicht nur einmal
      geimpft..

    • kelly

      einen hirnschlag, Herzversagen und kinder die einfach nicht mehr sprechen findest du auch als normale Entwicklungsstufe?
      was sollte an diesem Link lächerlich sein? Eltern und andere geimpfte haben ihren Zustand nach der impfe dokumentiert nach ihrem ermessen. es ist kein repräsentative Studie, das blöde ist nur, es gibt leider keine repräsentantive Studie! zumindest kann ich mir hier selber gedanklich eine Art waschzettel basteln. ich habe zu den imofstoffen noch nie einen waschzettel gesehen. ich nehme selber auch keine Medikamente, wo ich mir nicht im klaren bin über die Nebenwirkungen….ich wäre auch überrascht, wenn mein kind über Nacht aggressive wutanfälle zeigt, die auf nichts aber eine nebenwirkung hindeuten!

    • chrissie

      ALSO,
      Ich kann nur aus eigener erfahrung schreiben: seit wir unseren wurm geimpft haben ist alles besser. Er hat auch einen tag danach zum ersten mal MAMA gesagt. @kelly: das ist eine erfahrung, die ich nicht missen möchte, ich verstehe nicht wieso du mir das schlechtmachen willst. Lg, chrissie

    • ronnsche

      Ich freue mich für dich, wenn dein Kind dadurch noch einen Entwicklungsschub bekommen hat. Meine Tochter lag trotz Impfung mit drei Monaten im Krankenhaus. Infusion am Kopf!!!
      Soll/Muss ich mich nun darüber freuen???

    • chrissie

      @ronnsche: ich finde wir sollten das ganze nicht so verbissen sehen. klar ist so eine infusion nicht das gelbe vom ei, aber wir wurden früher auch nicht unbedingt mit samthandschuhen angefasst, und hats geschadet? Und ich finde schon dass du dich ein bisschen für mich freuen könntest. trotzdem liebe grüße und alles gute,
      chrissie

    • Juli

      Glücksgemeinschaft Siebenstern? Sorry, aber das ist ein gutes Beispiel für eine unseriöse Quelle. Das hat doch mit wissenschaftlicher Recherche nichts zu tun.

  37. ronnsche

    Ich wiederhole mich gerne. Die Idee des Impfens ist eine sehr gute, wenn die Risiken eingedämmt werden und die Hersteller auf giftige Zusatzstoffe verzichten. Die Gesellschaft hofft mit dem Argument Nutzen/Risiko davon zu überzeugen, solange man nicht selbst von einem möglichen Impfschaden betroffen ist. Komische Idiologie!
    Ich selbst habe die Verantwortung für mein Kind und muss heute die richtige Entscheidung treffen. Wenn ich langfristig die Gesundheit meines Kindes ohne Impfung schone, dann bin ich gerne asozial! Das Problem ist, es gibt derzeit keinen Mediziner, welcher ausschließen kann, dass es einen Zusammenhang zwischen Impfen und autoimmunen Krankheiten gibt. Und es gibt noch weitere Zusammenhänge die mit Impfungen in Verbindung gebracht werden! Statistisch ist bewiesen, dass die Impfkrankheiten unterdrückt werden aber chronische Krankheiten rasant anwachsen! Gibt es einen Zusammenhang?
    Ich finde es gut, wenn ich nicht an Masern sterben muss. Aber was habe ich davon, wenn sich dadurch das Krebsrisiko erhöht. Welcher Onkologe führt derzeit Rückschlüsse, dass einer der Auslöser eine Impfung vor jahrzehnten war?
    Ich glaube nicht, dass das Robert-Koch-Institut auf solche Langzeitstudien zurückgreifen kann.

    Wie soll der Bürger vertrauen aufbauen, wenn Gewinninteressen höher sind als der Mensch an sich? Wer gibt mir die Gewissheit, dass sich die Pharmaindustrie bei der Masernimpfung anders verhält?
    http://www.youtube.com/watch?v=FEUsOD5lAjE
    Und bitte den Beitrag bewerten und nicht den Quellort! 😉

    • kelly

      guter Beitrag – einen impfschäden anerkannt zu bekommen ist auch schwierig! die Impfstoffe scheinen auch schnell zu wechseln. ökotest hat mal die Impfstoffe mal getestet. sollte regelmäßig stattfinden….

    • Gabi

      Interessant finde ich auch, dass nur 15% der Ärzte und Krankenpflegepersonal bereit sind, sich impfen zu lassen!!
      Stand am 1.12.2014 im Deutschen Ärzteblatt.
      Warum ist das wohl so?

  38. Gast_2

    Ich verstehe, dass bei einem solchen Artikel die Impfgegner auf den Plan gerufen werden und nach „Objektivität“ schreien. Dabei handelt es sich doch nicht um einen Fachbeitrag zum Thema „Pro-Contra-Impfen“, sondern schlicht und ergreifend um eine Reportage über schwer erkrankte Kinder, die, und das ist doch wohl hoffentlich hier nicht diskutierbar, deshalb sterben mussten, weil sie sich bei einem nicht geimpften Kind angesteckt haben.
    Nebenwirkungen und Impfschäden hin oder her: Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir Verantwortung nicht nur für uns selbst, sondern für alle anderen haben. Das alleinige Wohl steht nicht über dem der anderen.
    Wenn man dieses Prinzip eines sozialen Gefüges akzeptiert, dann KANN man m.E. sein nicht nicht gegen Masern impfen lassen. Ich halte deshalb alle Eltern, die ihre Kinder NICHT gegen Masern impfen lassen, obwohl es möglich wäre, für unsozial.

    • Antje

      DANKE! Danke für diese Zusammenfassung. Ich bin es mittlerweile sooooo unendlich leid mit Impfgegnern zu diskutieren. Solche Eltern handeln verantwortungslos, nur IMHIERUNDJETZTLEBENS, NICHTWEITERDENKENMODUS und sind nicht nur unsozial sonder assozial.

    • homekitty

      Assozial? Assozial ist, in Impfstoffe zb Formaldehyd und Quecksilber zu packen! In der heutigen Zeit wo die Wissenschaft soooo weit ist..

  39. ronnsche

    Ach, der Moralapostel ist wieder da! Im übrigen bin ich deiner Meinung, dass zu diesem Thema eine sachliche Diskussion gehört. Aber mal ganz ehrlich, den Beitrag von „gast“ kann ich nur bis Satz 4 lesen mit auch einem sehr gutem Argument. Ab dann verschwindet die Sachlichkeit! Du wünschst dir mehr Respekt?! Respekt hat auch was mit Toleranz zu tun. Solange diese Intoleranz von manchen Impfbefürwortern an Tag gelegt wird, obwohl mit Ihren Forderungen zum Teil Grundrechte außer Acht gelassen werden, darf ich doch auch provozierend sein. Zeig mir den Impfgegner, der zu einem Impfbefürworter geht und sagt, „Du darfst dich nicht impfen!“
    Da du dich nicht beschimpfen lassen willst, scheinst Du eher Impfkritisch zu sein… 😉

  40. gast

    Vorab: Ich bin pro Impfen. Eine generelle Impfpflicht halte ich in D leider für nicht durchführbar, bin aber dafür, dass der Besuch eines Kindergartens bzw. der Schule nur mit Impfpass ermöglicht wird.

    Für alle Impfgegner: In der ehemaligen DDR gab es eine Impfpflicht und – oh Wunder! – weniger Allergien als in der BRD. Auch Autismus hat andere Ursachen als eine Impfung. Ich habe allerdings keine Lust, das jetzt alles genau zu erklären, es geht ja doch nur zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus. Googlen hilft :-)

    Des Weiteren finde ich es immer sehr bedenklich, dass gerade Impfgegner immer behaupten, man solle sich doch mal informieren … und dabei auf anthroposophische und andere – ich sags jetzt mal einfach – unseriöse Quellen verweisen. Ich kann nicht gleichzeitig von Wissenschaft reden und behaupten, es gäbe Engel oder Geistwesen. Wissen und Glauben sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.

    Und nein, die Natur ist NICHT gut! Sie ist, aus menschlicher Sicht, grausam und ungerecht. Wie gesagt, aus menschlicher Sicht: Die Natur ist wie sie ist.

    P.S. Ich selbst und auch meine Geschwister wurden als Kinder alle geimpft und haben keinerlei Allergien – schließlich sind wir auf einem Bauernhof aufgewachsen und unsere Mutter hat nicht ständig mit nem Sagrotan-Lappen hinter uns hergewischt. Meinen Kindern gehts genauso. Keine Allergien, keine Unverträglichkeiten, kein Autismus… und das trotz Impfungen! Gott sei Dank lebe ich im Osten, hier impfen die meisten Eltern und – oh Wunder – ich kenne kein einziges Kind mit Komplikationen nach einer Impfung.

    • Juli

      Dem ist nichts hinzuzufügen… genau so ist es.

    • ronnsche

      Wenn du Impfkritiker mit Esoterik gleichsetzt, kann ich nur sagen Bauernhof gleich Bauer! Ohne dich verwundern zu wollen, es gibt auch in den neuen Bundesländern Menschen mit einer kritischen Haltung. Dies ist auch gut so, sonst gäbe es die DDR vielleicht heute noch!
      Beurteile nicht Quellen, die du nicht kennst!
      In meinen derzeit vorhandenen Kommentaren fügte ich auch Quellen bei. Welche davon sind bitte schön unseriös???
      PS: Mein Vorschlag, einfach mal gegen BSE impfen lassen! 😉

    • Veronika

      Ronnsche, ich empfehle dir dringend an deinen Umgangsformen zu arbeiten! Deine untergriffigen Beleidigungen sind hier absolut überflüssig!!!

    • Msch

      @ronnsche:
      Welche Seiten unseriös sind willst du wissen? Schau mal ins Impressum deiner Quellen, wenn ich schon lese „Praxis für klassische Homöopathie“ und auch noch auf die Bücher des Seiteninhabers verwiesen wird, oder einen Kinderarzt der auf seiner Seite für Homöopathie und Anthroposopie wirbt. Da ist mir jedenfalls klar welches Weltbild herrscht…

    • ronnsche

      Über die Seite lässt sich streiten, aber doch nicht um den Fall!!! Oder möchten SIE diese vorhandenen Dokumente wie Gutachten, Gerichtsbeschluss anzweifeln? Mir ging es weniger darum, Sie zu anderen Weltbilder zu führen sondern eher sich mit nicht vorhersehbaren Impfschäden auseinander zu setzen. Wie heißt es so schön, wer lesen kann, ist im Vorteil! Ich hätte gerne auf einen Link vom Robert-Koch-Institut verwiesen. Aber glauben Sie wirklich, dass wir diese Ehrlichkeit von diesem Institut erwarten können? Ich finde, dies wäre eine sehr naive Einstellung!

  41. Vera St.

    Ichfrage mich, bei solchen Schreckensartikeln und „Angst- und Schlechtes Gewissen mach“-Texten, wo bleibt die Vorgeschichte dieser Kinder? Kommt es auch bei komplett ungeimpften Kindern zu solchen Problemen oder ging diesen Spätfolgen immer die mittlerweile 6-fach Impfung mit 3 Monaten (was ich persönlich einen Wahnsinn finde) voraus? Die greift nämlich rapide ins heranwachsende noch komplett unausgebildete Immunsystem ein. Die Blut- Hirnschranke ist noch offen und wer kann beweisen, dass solche frühen Impfungen nicht eine Schließung dieser teils verhindert? Das alte Standard- Argument: die Pocken wurden auch durch Impfung ausgerottet, kann man doch auch nicht mehr hören, da nicht korrekt statistisch belegt. Die Pocken haben gemeinsam mit der Erhöhung der Lebensstandards abgenommen…
    Dr. med. Bruckner aus Basel sagt:
    „Ich stimme ganz überein mit A. v. Seefeld, welcher schreibt: „Es scheint, als ob jedes Zeitalter bestimmten Wahnsinnsformen unterworfen sei; wie im Mittelalter die Hexenverfolgung, so ist die Impfwut die Wahnsinnsform unserer Tage . . . Oder ist es nicht Wahnsinn, wenn man, aller Erfahrung zum Trotze, noch immer glaubt, man müsse Krankheit säen, um davon Gesundheit zu ernten?“…
    Ich bin schon gespannt auf Michael Leitners Film: „Krankgeimpft und totgeschwiegen“ Vera/Österreich

  42. Nina

    Ich höre immer davon, dass Kinder an den Kinderkrankheiten wachsen. Das bezieht sich meist auf Maser oder Windpocken oder Mumps ect.
    Ich habe noch nie von den Impfgegnern gehört, die Kinder sollten an Polio also an der Kinder LÄHMUNG wachse. Das ist dann vielleicht doch zu beängstigend,dass das eigene Kind eine Lähmung davonträgt.
    Aber auch diese Krankheit wurde durch das Impfen zurückgedrängt.
    Übrigens schon komisch, dass niemand mit seinem Kind eine Polio Party besuchen will.

    • lotta

      Weil Kinderkrankheiten häufigst in der Kindheit vorkommen.
      Polio ist keine KiKra, schweinegefährlich und mit Folgen von Mißbildungen. Masern oder Röteln sind an sich keine schweren Krankheiten, evtl aber die Komplikation daraus…

  43. Belinda

    Impfpflicht? Geht’s noch? Ich denke, wir leben in einer Demokratie und jeder darf für sich selbst und seine Kinder entscheiden! lG von einer Mutter (der beste Freund meines Sohnes litt jahrelang nachgewiesenermaßen aufgrund einer Impfung an epileptischen Anfällen, der Impfstoff ist mittlerweile vom Markt)

    • Daria

      Ja, jeder darf für sich selbst entscheiden – so lange das Allgemeinwohl nicht gefährdet ist. Könnte man auf die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Allgemeinheit setzen, wären bestimmte Gesetze nicht nötig. Kann man aber offenbar nicht. Ich persönlich bevorzuge dann eine gewisse Einschränkung meiner Freihejt (keine Waffen zu Hause haben dürfen, Führerschein machen, bevor ich fahre und meinetwegen auch mein Kind gegen sehr gefährliche Krankheiten impfen zu müssen). Wir sind eben keine Inseln.

    • Mia

      Meine liebe Daria, keine Waffen (ohne entsprechenden Hintergrund) zu besitzen oder einen Führerschein machen zu müssen um Auto zu fahren ist aber meilenweit davon entfernt sich selbst oder seinen Kindern einen Stoff in die Blutbahn schießen lassen zu MÜSSEN, von dem genau genommen keiner genau weiß, was er im Zweifelsfall anrichten kann. Das ist MEIN Körper, bzw. der MEINES Kindes, über den ich selber entscheiden dürfen muss. Das käme ja einer Entmündigung gleich.
      ich bin übrigens ein Anhänger der Anthroposophie, habe meine Tochter aber trotzdem 5fach und gegen MMR Impfen lassen. Das habe aber ICH nach sehr viel Recherche und meinem Gefühl entschieden, wenn auch mit starken Bauchschmerzen. Jeder Mensch soll doch wohl weiterhin das Recht behalten zu entscheiden was mit seinem Körper geschieht. Wo soll das hinführen, wenn man irgendwann zu sowas gezwungen werden kann? Wenn es hier soweit ist, wandere ich lieber aus!

    • Daria

      „Meine liebe Daria“ – lach… Bist du meine Mutter? Was ist hier bloß los, dass die Leute gleich so ausflippen. Ja, der Körper deines Kindes. Den du aber übrigens trotzdem nicht als dein Eigentum behandeln darfst! Vielleicht sollten alle Kinder ein Recht auf den Schutz von lebensbedrohlichen Krankheiten haben. Und damit meine ich nicht die Windpocken. Ansonsten: Gerne auswandern. Mal gucken, welches Land komplett ungeimpfte Menschen aufnimmt. Ich kenne eine Menge Länder, die das nicht tun!

  44. Julia

    Interessanter Artikel, jetzt ist es aber auch Zeit für einen Artikel über Kinder mit Impfschäden. Und ein paar mehr Fakten zum Thema Impfen. Wie viele Kinder erkranken trotz Impfung? Welche Nebenwirkungen gibt es und stimmt es, dass ein Impfschaden nur als Impfschaden anerkannt wird, wenn er spätestens 14 Tage nach der Impfung auftritt und gemeldet wird? Gibt es nur deshalb so „wenig“ annerkannte Impfschäden, da diese oft erst nach Monaten oder Jahren auftreten?

  45. Veronika

    So, eigentlich wollte ich zu diesem Artikel nicht meinen Senf dazugeben, aber ich habe die Diskussion hier im Forum verfolgt, und deshalb muss ich es tun.
    Ich glaube nicht dass alle ImpfkritikerInnen weltfremde esoterische EgoistInnnen sind und ich glaube auch nicht, dass alle ImpfbefürworterInnen naive, willenlose und manipulierte Lemminge der Pharmaindustrie sind.
    Zu welcher Gruppe ich gehöre, möchte ich nicht thematisieren, denn ich möchte mich nicht beschimpfen lassen, außerdem wird mich die andere Seite mit keinem Argument überzeugen können.
    Was mich hier aber WIRKLICH stört, ist der Ton mit dem sich hier viele befetzen. Beleidigungen, Beschimpfungen, Untergriffe am laufenden Band. Ich habe die klugen, differenzierten und respektvollen Kommentare im Nido-Forum immer sehr geschätzt, aber jetzt habe ich das Gefühl, ich bin in einer ganz primitiven Nachmittags-Talkshow gelandet, pfui!!!

  46. geimpft

    Frage: es gibt ein homöopathisches Mittel, das eine Masernansteckung unwahrscheinlicher macht?

    • lotta

      Man fährt nicht automatisch auf der homöopathischen Schiene, nur weil man gegenüber dem Impfen einige Kritikpunkte anzubringen hat…

  47. Jenny

    ich fand den Artikel gut. Ganz einfach aus dem Grund, weil es diese Fälle gab. Vielleicht gibt es das nächste Mal einen Artikel über einen Impfschaden ohne die andere Seite? Ach ja, ich bin kein Impfbefürtworter aber Impfkritisch. Die Frage ist doch, sind Masern oder andere impfmögliche Krankheiten immer mit Komplikationen behaftet oder kann die Krankheit im normalfall ohne Schäden durchgemacht werden? Wie hoch ist das Ansteckungsrisiko? Wie hoch das Risiko die Krankheit trotz Impfung zu bekommen (Impfversagen oder verschiedene Krankheitserreger wie Grippe); Wieso wird vor der Impfung nicht immer geprüft, ob evtl. schon eine Immunisierung vorliegt. Macht nämlich keinen Sinn wenn man gegegen was geimpft wird, gegen dass man Immun ist. Wie wirken Impfungen im Körper und was kann im schlimmsten Fall passieren? Jeder muss dass für sich und seine Kinder selber entscheiden. Aber das Wichstigste: Informiert euch! Die Pharmaindustrie meint es (leider) nicht gut mit uns, sondern ist extrem gewinnorientiert. Die Pharma-Lobby ist übrigens eine der Größten. Achja und zu Impfungen für Entwicklungländer: Essen und Zugang zu sauberen Trinkwasser wäre wohl sehr viel wichtiger für die Gesundheit und Lebenserwartung der Menschen, als Impfungen! Aber wer würde da schon groß dran verdienen? ;o)

  48. HPH

    Hallo zusammen,

    ich fand den Artikel sehr informativ und auch professionell recherchiert. Das Thema ist ein sehr hitziges, denn hier überschneiden sich die Freiheiten und Selbstbestimmungsrechte von Menschen miteinander. Ich versuche, „Impf-Gegner“ so gut wie möglich zu verstehen, allerdings gelange ich hier sehr schnell an meine Grenzen.
    Mein jüngster Sohn ist gerade einmal 8 Monate alt und ist gegen MMR leider noch nicht geimpft. Deshalb ist es für ihn so wichtig, dass sein Umfeld einen genügenden Impfschutz hat. Die Kinder meiner Nachbarin sind alle nicht geimpft und es gab bei ihnen vor Kurzem Masern-Alarm. Mein ältester Sohn und das Nachbarkind sind beste Freunde, spielen immer draussen und haben sehr viel Freude aneinander. Aber hierin besteht auch mein Dilemma: Wie schütze ich nun meinen Jüngsten vor einer Ansteckung???
    Die Mutter erklärte mir, dass sie Angst vor der Impfung ihrer Kinder habe, aber ich solle mir um meinen kleinen Sohn keine Sorgen machen, denn sie hätte Vertrauen in seine Gesundheit. Gut, diese Gefühle und Einstellungen sind ihre Sache, aber ihre Entscheidung die Kinder nicht zu impfen, wirkt sich nun auf unsere Familie aus. Was ich allerdings nicht ganz verstehen kann, ist folgendes: Man hat Angst vor einer Impfung, aber wie sieht es mit der Angst, mit den Folgen einer möglichen Maserinfektion für sich und andere aus?
    Survival of the fittest? Verlassen sich „Impf-Gegner“ darauf, dass ihre Kinder im Sinne der Darwinschen Evolutionstheorie schon die am überlebensfähigsten sein werden? Und werden dabei „Kollateralschäden“ (ich weiss das klingt furchtbar) wie Gehirnentzündungen, Lähmungen, Zeugungsfähigkeit oder schlimmstenfalls auch der Tod eines Babys in Kauf genommen?
    Ich verstehe das nicht. Ich habe mich die letzten Tage sehr intensiv mit diesem Thema befasst und ich komme immer an den Punkt, dass ich es einfach nicht verstehe. Wird das und die Folgen für andere Personen wie Babys… einfach ausgeblendet.
    Helft mir, es zu verstehen!

    • ronnsche

      Wenn die NIDO professionell berichtet hätte, wären beide Seiten ganz objektiv erwähnt und jeder Leser hätte dann die Möglichkeit gehabt, sich für eine Seite zu entscheiden. Aber anscheinend glaubt die NIDO, das Denken der Menschen abnehmen zu müssen. Gleichzeit werden Ängste geschürt, so dass die meisten Menschen ein schlechtes Gewissen bekommen, falls sie sich dagegen entscheiden. Fakt ist, es gibt Experten und auch Ärzte, die von einer Impfwut, wie es die STIKO in ihrem Kalender rät, abraten. Die Frage ist warum wurde darüber nicht berichtet. Meiner Meinung nach, müssen alle Informationen einfließen und gleichwertig behandelt werden. Zudem kann man davon ausgehen, dass gewissen Informationen vom Robert-Koch-Institut eingekauft werden. Oder kann jemand deren Unabhängigkeit zu 100 Prozent beweisen?! Vielleicht ist es der NIDO-Redaktion nach diesen Diskussionen jetzt bewusst geworden, dass dieses Thema komplexer ist und mehr dazu gehört, damit wir es verstehen!

    • Neresi

      ronnsche, einen solchen Artikel hat die Nido auch bereits einmal herausgebracht, der war sehr ausgewogen.

      Aber wenn man das Für und Wider sorgfältig abwägt, muss man irgendwann zu dem Schluss kommen, zu dem sie glücklicher- und vernünftigerweise gekommen sind: Herdenschutz vor individueller Panikmache.

    • ronnsche

      Der Arztbesuch war mehr wegen dem Verdacht eines Infektes und nicht mit der Absicht zu impfen. Vernunft hin oder her, das Ende vom Lied war ein Krankenhausaufenthalt, nur weil ein Kinderarzt seine Pflicht zu impfen vielleicht etwas zu ernst genommen hat! Jetzt bin ich schlauer, dass erkrankte Menschen nicht geimpft werden! Tolle Mediziner hat das Land, die doch eigentlich nur unser Bestes wollen…

    • Dominik

      Hallo HPH,

      diese Angst wird Dir niemand nehmen können, solange diese Welt vom Geld regiert wird.

      Beim Impfen stand sicherlich am Anfang ein heroischer Gedanke im Vordergrund. Aber als man dann sah, wieviel Geld man damit verdienen kann, nahm das Übel seinen Lauf.

      Glaubt mir, manchmal ist es besser nicht zu wissen, was wir im Alltag für Giftkram, Weichmacher und sonstige Stoffe zu uns nehmen!

      Fakt ist, dass wir aufgrund von profitgierigen Menschen (lassen die eigentlich ihre Kinder auch impfen?) nur noch Konsumenten sind. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir von Kindesalter an mit allem möglichen Zeug vollgepumpt werden (das kostet Geld!), um dann im Alter mit dem nächsten Zeug behandelt zu werden (das kostet auch Geld!).

      Ich sehe leider auch keine Möglichkeit diesem System zu entfliehen. Ich habe auch 2 kleine Kinder und habe sehr gehadert….was machen…impfen oder nicht. Da ich aber nur von mir ausgehen kann…und mir geht es nunmal gut trotz Impfungen, habe ich mich entschlossen, meine Kinder ebenfalls impfen zu lassen.

      Unsere Kinderärztin habe ich auch angesprochen. „Was ist dran an all diesen Informationen, dass wir eigentlich Gift und sogar Krebszellen mitimpfen“. Ihre Antwort war: „Glauben Sie wirklich, dass irgendjemand uns alle vorsätzlich umbringen will? Möchten Sie aufgrund von diesen Informationen riskieren, dass gerade Ihr Kind an solchen Infektionen erkrankt und vielleicht stirbt?“

      Ihr könnt hier diskutieren auf Teufel komm raus. Ich bin überzeugt, dass wir alle nur kleine Lichter in einem abgefuckten System sind. Das klingt bestimmt kommunistisch oder so, aber Geld regiert die Welt!

  49. Vera Schroeder, Chefredakteurin Nido

    Liebe Leserinnen und Leser,

    nur kurz eine Bemerkung aus der Redaktion zu dieser hitzigen Diskussion: natürlich ist Nido ein redaktionell vollkommen unabhängiges Magazin und wird von niemandem gekauft oder bezahlt, um eine solche Geschichte herauszubringen. Nachdem wir im Frühsommer in mehreren Zeitungen die Meldung über das Wartezimmer gelesen haben, in dem sich die Kinder angesteckt hatten, machten wir uns auf die Suche nach eben genau diesem Wartezimmer, dem echten Arzt und den Geschichten der Familien dahinter. Wir finden das sehr interessant und sind stolz auf diese Geschichte.

    Ebenso haltlos ist die Unterstellung, wir hätten eine Türkei-Geschichte über Kinder, die auf Nussplantagen unter schlimmsten Bedingungen Nüsse ernten, in Kooperation oder sonst irgendeiner Zusammenarbeit mit Schokoladenfirmen gemacht. Genau das Gegenteil ist der Fall: solch eine kritische, ehrliche, hart recherchierte, für die Hersteller sehr negative Geschichte zu bringen ist nur unter Bedingungen absoluter redaktioneller Unabhängigkeit möglich, sonst sähe die Geschichte doch ganz anders aus!

    Also bitte: haltlose Verschwörungstheorien, die jeder Grundlage entbehren, gerne stecken lassen.

    Ansonsten: viel Spaß beim weiterdiskutieren.
    Liebe Grüße,

    Vera Schroeder, Chefredakteurin NEON

    • ronnsche

      Hallo Frau Schroeder,
      wenn Ihre Zeitung doch so professionell und unabhängig arbeitet, dann begründen Sie Ihre einseitige Berichterstattung zu diesem Thema. Diese Stellungnahme würde mich jetzt eher interessieren
      als die Geschichte mit der Nussplantage.

      Ach ja, wenn die Wahrheit über Alles bekannt wäre, dann müssten die Menschen keine Vermutungen anstellen bzw. über Verschwörungstheorien nachdenken.
      Oder ist die Redaktion der NIDO allwissend?

      PS: Wie soll man frei und öffentlich diskutieren, wenn Beiträge moderiert/zensiert werden?

  50. Juli

    Ja, danke. Ich weiß durchaus, was Stochastik ist. Nichtsdestotrotz ist die Gefahr eines Impfschadens ungleich viel geringer als die Gefahr der Komplikationen durch die Krankheit. Das ist eine wissenschaftliche Tatsache. Und bitte Vorsicht mit Pauschalisierungen bezüglich Allergien und Autoimmunkrankheiten. Langsam habe ich das Gefühl, wir sollten vorab mal diskutieren, ob die Erde nicht vielleicht doch eine Scheibe ist…

    • ronnsche

      Dieses Ministerium bezieht sich auf Zahlen des Robert-Koch-Institutes. Jetzt bitte Recherchieren, wer die Auftraggeber dieser Studien sind! „Man beißt nicht die fütternde Hand“
      Diese „wissenschaftlichen“ Tatsachen glauben die meisten, aber nicht weil sie es wissen, sondern weil es bequemer ist. Ziel sollte also sein, gewisse Dinge kritischer zu hinterfragen und nicht alles ungefiltert aufnehmen und nacherzählen. Das sich auch Ministerien irren zeigt die Geschichte. Was die anderen Krankheitsbilder betreffen möchte ich NICHTS pauschalisieren, aber Keiner kann derzeit diese Möglichkeit ausschließen!
      Ich möchte Sie sehen, wenn Ihr Kind einen Impfschaden mit Lähmungserscheinungen bekommt, ob Sie dann auch ruhig auf diese Statistik des Ministeriums schauen. Vielleicht sollten Sie mal Kontakt zu solchen Familien aufnehmen, um die Realität nicht zu verkennen.

    • Juli

      Darf ich fragen, welche Kompetenzen sie mitbringen durch Ausbildung etc.., die Sie in die Lage versetzen, es kritischer zu hinterfragen und zu beurteilen als bspw. ich?

    • ronnsche

      Ich hoffe doch, dass jeder mündige Bürger kritisieren/hinterfragen darf, ohne einen Titel zu haben. Bitte nehmen Sie meine Aussagen nicht persönlich, da ich selbst nur auf der Suche nach der Wahrheit bin. Um Ihre Frage zu beantworten, meine Partnerin ist Anglizistin und Erziehungswissenschaftlerin und ich darf mich Betriebswirt nennen. Wir sind junge Eltern unser zwölfmonatigen Tochter. Ihr geht es gut und sie hat ihre Impfungen mehr oder weniger gut überstanden. Dennoch gab es einen Zwischenfall, trotz Impfung landeten wir im Krankenhaus. Babies bekommen eine Infusion am Kopf. Auf dieses Wissen hätte ich gerne verzichtet!

  51. Juli

    Lügen auch Ministerien, weil sie von der Pharmaindustrie gekauft werden? Deren Aussage nach liegt das Risiko für einen Impfschaden bei 1:1,5 Millionen.

    http://lsjv.rlp.de/gesundheit/impfkommission-rheinland-pfalz/was-gibt-es-zum-thema-impfschaeden-zu-sagen/

    eine Impffanatikerin

  52. ronnsche

    Von mir aus kann auch jeder glauben was er will. Ich finde es nur schade von der Redaktion, so einen Artikel zu veröffentlichen! Eine transparente Berichterstattung ist dies nicht! Verschwörungstheorien hin oder her, aber hier kann man schon davon ausgehen, dass die Pharmalobby ordentlich dafür bezahlt, damit es solche Berichte gibt! Hätte man vor drei Jahren über die Praktiken der NSA geschrieben, wäre es auch abgestempelt unter „Verschwörung“! Die traurige Nachricht ist, diese Informationen gab es. Aber die wenigsten wollen sich mit der unbequemen Wahrheit auseinandersetzen, weil es auch etwas Intelligenz voraussetzt.

    Für diejenigen, die ihre Hirnwindungen mit etwas Anderem füttern wollen:

    http://impfschaden.info/news55/536-ich-habe-einen-impfschaden.html

    Leider gibt es in diesem Land keine Lobby für Impfgeschädigte, so dass es schwer sein wird, aussagekräftige Statistiken zu finden. Also wenn die NIDO objektiv berichten will, wie ich es von einem guten Journalisten erwarte, dann sollte sie hier etwas mehr Licht ins Dunkle bringen!

    Kleiner Hinweis: Lassen Sie sich mal die Nebenwirkungen von einer Impfung vorlesen. Diese werden anscheinend grundsätzlich von den Ärzten bewusst vorenthalten, obwohl jeder in der Apotheke bei einem Hustensaft einen Beipackzettel erhält…

  53. bent

    Also erst mal vorweg,um den stresspegel gering zuhalten,is mir egal wer wen Impft!!
    Eins stört mich aber an den meisten Pro-Impfen kommentaren,ihr rafft nicht das die Schulmedizin nur die am weitverbreitetste Lehrmeinung über die Zusammenhäge im menschlichen Organismus darstellt,nicht aber die einzige und schon garnicht ist sie die einzige Medizin die heilt.
    Es geht hier um verschieden Weltbilder und andere mit Dreck zu bewerfen nur weil sie nicht in das eigene Schema passen is jawohl das Letzte!Und genau so zu verlangen das ich als Heilpraktiker und Sohn einer anthroposophischen Ärtztin für eure Kriterien seriöse und ernsthafte Argumente liefern soll.Das ist wie einem Vegetarier zu erklären: „Hünchen sterben schöner als Rinder,iss doch die!“
    Für den Vegetarier ist entscheidend,das die Tiere sterben müssen, und aus meiner Sicht ist es ekelerregend Kinder zu Impfen weil ihre Seele dadurch verdreht wird und die ist für mich heilig!
    Ich verlange nicht das jeder dieser Meinung ist,was ich aber dringend einfordere ist das mein Standpunkt ernst genommen wird ohne ihn mit schulmedizinischen Massstäben zu beurteilen.
    Und ich beharre auf meinem Wunsch nach selbstbestimmter Lebensführung und aus diesem Grund will ich keine Impfpflicht.

    • Mina2

      Impfen ist ekelerregend? Deine Seele ist definitiv verdreht. Puuuh… mit Dreck werfen tust du hier ganz schön. Ob biologischer, oder chemischer Dreck…

    • lotta

      Bent, ich pflichte dir bei.
      Ich (über)lebe seit meiner Kindheit mit anthroposophischer Medizin… 😉
      Was hier gerade abläuft ist ein anprangern, obwohl man nur auf Nebenwirkungen und Spätschäden von Impfungen aufmerksam machen will. Die Kurzsichtigkeit und Aggressivität der Impffanatiker kann ich nicht ernst nehmen. Sehr wohl aber deine „Wut“, denn die ist berechtigt. Schade, dass sich Nido für solche Artikel, die unneutral herkommen, hergibt.

    • Maire

      Na zum Glück zeigen sich die Impfkritiker hier ja total sachlich und verteilen gar keine Spitzen…

      Schließt Euch doch zu einer großen, anthroposophischen Kommune zusammen und erfreut Euch Eurer unverdrehten Seelen. Achso, das gab es ja schon mal in Amsterdam – und sind dort nicht mehrere Kindern an einer Maserninfektion gestorben?! Das lag aber sicherlich nicht an der Impfrate von 0%…

      Schön auch, dass Impfbefürworter alle als uninformiert und verschwörungsblind dargestellt werden.

    • ronnsche

      Wenn bei diesem brisanten Thema nur die eine Seite betrachtet wird, dann muss davon ausgegangen werden, dass der Faktor Desinformation hier eine Rolle spielt. Ohne auf die Macht der Medien eingehen zu wollen, wäre dies hier ein Beispiel dafür. Leider hat nun mal diese Medaille zwei Seiten! Nur wirkt dieser Bericht wie eine reine Impfdiktatur, indem Ängste geschürt werden, damit die ungebildeteten und verunsicherten Eltern wie Lemminge zum Arzt laufen, um ihren suggerierten Wunsch nach einem „gesunden Kind nur mit Impfung“ hinterher zu laufen. Selbst ich persönlich musste die Erfahrung machen, dass ein Kinderarzt die möglichen Schäden einer Impfung komplett verleugnet. Mal ganz ehrlich, wenn ein Mediziner behauptet, dass es sowas wie Impfschäden nicht gibt, dann ist dies so, als würde man dem jüdischem Volke erklären, den Holocaust hat es nie gegeben!
      „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“
      Die STIKO (Robert-Koch-Institut) wertet Studien aus, die zum größten Teil von der Pharmaindustrie beauftragt und bezahlt werden. Da diese Gesellschaft im Kapitalismus lebt, muss ich dies hoffentlich nicht weiter erläutern.
      Die Idee des Impfens ist großartig, wenn doch nur die vorhandenen Risiken minimiert und nicht totgeschwiegen werden, wie z. B. giftige Zusatzstoffe Aluminiumhydroxid (Nervengift).
      Sollte es zu einer Impfpflicht kommen, wäre dies ein grober Einschnitt der Grundrechte. Selbst Verfassungsrechtler wie Prof. Dr. R. Zuck schlägt Alarm. „Er sieht hierin eine verfassungswidrige Unvollständigkeit, da eine Risikoabschätzung weder für den Arzt noch für den Impfling möglich ist. Der Staat verstoße mit den öffentlichen Impfempfehlungen gegen seine grundrechtliche Schutzpflichten.“

      http://www.individuelle-impfentscheide.de/index.php/rechtliches-mainmenu-40/26-rechtliches/19-individuelle-impfberatung-bleibt-erlaubt

      Warum wurden Ärzte gezwungen gegen ihrem Gewissen zu handeln?

      weitere Infos:
      http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/27845

      Es wird Zeit für einen sachlichen Dialog!!!

  54. Juli

    Gibt es jemanden, der eine wissenschaftliche Studie (damit meine ich, dass sie an einer Universität von einem Mediziner erstellt wurde) über schwere Impfschäden wie geistige oder körperliche Behinderungen,… kennt und einen Link dazu nennen kann???
    Ich kann das nämlich so gar nicht glauben, diesen Hype um die Impfschäden… Ich halte Impfen für ziemlich harmlos und gut. Die Kinderärzte würden das andernfalls wohl etwas kontroverser diskutieren. Und bitte, antwortet nicht mit dem Argument, auch Kinderärzte und was-weiß-ich-nicht-noch-wer wären von der Pharmaindustrie gekauft…

    • Katrin

      … das würde mich auch mal interessieren und bis dahin… „Hype um Impfschäden“ trifft es glaube ich ziemlich gut…

    • Nina

      Endlich mal eine vernünftige Einstellung zu diesem Thema. Warum nur wird Ärzten immer unterstellt ihre Absicht sei, den Patienten zu Schaden?

  55. ABC

    Wenn man sich diese Kommentare der Impfggener … sorry … -skeptiker durchliest, wird einem wirklich übel. Was als „seriöse und unabhängige Quelle“ bezeichnet wird, sind nichts anderes als Verschwörungstheorien von Anthroposophen. Natürlich sind alle schulmedizinischen Kinderärzte von der Pharmaindustrie gekauft, natürlich gibt es mehr Impfschäden als Krankheitsschäden und ganz bestimmt können Frischegeimpfte die Krankheit verbreiten. Am schlimmsten aber ist diese Autismus-Theorie – dabei handelt es sich um einen der größten Wissenschaftsskandale, man sollte sich vielleicht doch mal wirklich unabhängig informieren!
    Dass ein besserer Nestschutz besteht, wenn die Krankheit durchgemacht wurde, stimmt auch nicht so pauschal, trifft aber tatsächlich auf einige Kranheiten zu. Dennoch gefährdet man damit ANDERE. Abgesehen von der hohen Komplikationsrate bei einer Masernerkrankung – davon, dass viele in den 70er Jahren geborene Männer zeugungsunfähig sind aufgrund einer Mumpserkrankung im Kindesalter scheint auch noch niemand etwas gehört zu haben.

    Ich bin für eine Impfpflicht und solange unser Sohn zu klein war um gegen MMR geimpft zu werden, war ich sehr froh, in einer Region zu leben, in der die Durchimpfungsrate sehr hoch ist – eben Herdenschutz besteht.

    @Epidemiologie: Danke für deine Kommentare!

    • Katrin

      Genau auf den Punkt, Danke!

    • Vera St.

      Aber was ist der Antrieb dieser Impfgegner? Damit meine ich Ärzte und Wissenschaftler, die sich diesem Thema annehmen. Hinter ihnen steht kein Pharmakonzern mit einem dicken Geldpacket.

    • MademoiSell

      DANKE!!!

    • Katja

      @Vera: Fragst Du Dich auch, warum der englische Arzt Wakefield, der einen Zusammenhang zwischen Autismus und einer Masernimpfung durch eine gefälschte Studie beweisen wollte, so gehandelt hat? Profilneurose, Wichtigtuerei, vielleicht sogar ein wenig die Hoffnung, mit seinem Forscherdrang etwas Neues zu entdecken, ohne zu ahnen was für eine Hysterie er damit unter Ahnungslosen auslösen würde. Jetzt ist er kein Arzt mehr, Gott sei Dank, hat aber einen gewaltigen Scherbenhaufen hinterlassen.

  56. Katalin

    Es müssen noch einige Punkte beleuchtet werden.
    In meiner Sicht wäre sehr wichtig, daß man bei den Kinderärzten gut aufgeklärt wird, und zwar auch darüber, daß die Kinderkrankheiten wichtig sind.
    Es gibt nähmlich auch positive Aspekte einer durchgemachten Masern; weniger Allergie und Infektenanfälligkeit, und es führt zu einem geringen Krebsrisiko…
    Ein anderer wichtiger Punkt in dieser Diskussion, daß durch die Massenimpfungen eine Verschiebung geschieht, sodaß Säuglinge keinen Nestschutz (von der Mutter über die Milch weiter gegebene Immunität) mehr haben, weil selbst wenn die Mütter die Masern durchgemacht hatten, haben sie keinen bzw. wenig Kontakt mit dem Erreger(durch massenimpfungen oberflächlich ausgerottet) und können ihre Antikörper so nicht auffrischen.Und wenn die Mutter geimpft ist,ist der Nestschutz sowieso geringer.
    Die natürliche Ordnung ist durcheinander, die natürliche Durchseuchung, und so passieren als Folge von Massenimpfungen vlt. weniger ansteckungen, die schweren Abläufe und Komplikationen bei Babys- und Erwachsenen aber sind im verhältniss wesentlich häufiger!
    Noch kurz zu den Komplikationen; sie kommen deutlich weniger bei anthroposophischer oder homöopathischer ,begleit, Behandlungen vor. Diesbezügliche Forschungen wurden abgebrochen, weil die Ergebnisse die Ausrottungstrategie erschwert hätten.
    Ich empfehle auch nochmal das Buch „Impfungen Pro und Kontra”!
    Ich selber bin impfkritisch, aber jeder muss ihre/seine Entscheidung selber tragen können, deswegen wäre eine umfassende Beratung und Aufklärung unerlässlich. Momentan sieht es eher so aus, dass auf einer bestimmten Theorie bezüglich der Infektionslehre(siehe Kommentar von Bent) verkaufsargumente für die Impfungen verbreitet werden.
    Unparteiische Aufklärung, deren höchstes Ziel die optimale Gesundheit unserer Kinder sein soll, ist leider sehr selten.
    Natürlich gab es Zeiten, gibt es Fällen wo Impfungen große Dienste geleistet haben und immer noch leisten , aber heutzutage müssen wir wirklich darauf achten, daß wir sie nicht mißbrauchen.Und mehr zerstören als heilen.Das wäre jetzt die nächste Stufe mit Maß und Verantwortung dieses starke Hilfsmittel einzusetzten welches uns die grossartige technische-wissenschaft bereitstellt. Aber bitte mit RESPEKT und in offenem Dialog!!

    • Mina

      (Unter anderem) falsch ist, dass Neugeborene geimpfter Mütter keinen oder einen schlechteren Nestschutz haben, als Kinder von Müttern, die die Krankheit selber hatten. Und dieser ganze Rotz von Natürlicher Ordnung und durchmachen müssen ist unerträglich. Wir Leben hier in einem unfassbaren Luxus, wir haben sauberes Trinkwasser, Medikamente und wirklich furchtbare Krankheiten wie Polio, Keuchhusten etc durch Impfungen (fast) ausgemerzt. Wohin wollen wir denn zurück? Zu Zeiten von Pest und Cholera, damit nur dieStarken überleben? Was würde wohl eine Mutter aus einem Slum in einem Entwicklungsland denken über diesen Thread? Und keiner sagt, dass Impfen (so wie die meisten Medikamente) keine Risiken birgt? Dennoch sind die im Vergleich zu dem Komplikationsrisiko der durchgemachten Krankheiten gering. Was glaubst du lotte, wie viele behinderte oder geschädigte Kinder du betreuen müsstest, wenn noch weniger Menschen impfen würden?? Das ist doch total unsachlich, aus den Fällen aus deinem Umfeld solche Schlüsse zu ziehen.

    • Mina2

      Kommentar unten kommt von Mina2…

    • Mina2

      Und der Nestschutz wird während der Schwangerschaft übermittelt. Auch nicht-gestillte Kinder besitzen Nestschutz. Soviel Wissen über die Natürlichkeit sollte schon sein.

    • Katalin

      Also, Mina, du hast wohl auch immer gehört, wenn du dein teller nicht aufgegessen hast, daß die kinder in afrika nichts zum essen haben…
      Falls du es noch nicht mitgekriegt hast, geht es hier um die frage der Impfpflicht also um eine sozial-medizinische weichenstellung, und gerade weil wir in einer unfassbaren Luxus leben, sind wir in einer ganz anderen Position, als die Menschen, die keinen regelmässigen Zugang zu Impfungen haben können.Dieser Luxus verpflichtet uns zu einem verantwortlichen Umgang, weil wir aus der Angstfalle raus sind. Nochmal, es gibt wirkungsvolle alternativmedizinische Methoden, die in unserem Luxus absolute existenzberechtigung haben, gerade weil sie nicht von gestern sind, sondern in eine gesunde Zukunft führen, in der freie Menschen in Luxus(Fülle der Nahrungsmittel und Hygiene) aufblühen können ohne den Fehler zu machen sich durch in der Vergangenheit entstandene ängste einzumauern. Es geht darum vom status quo weiter zu gehen, weil wir (verdammt nochmal) nicht in einem slum leben.

    • Juli

      Was ist denn die natürliche Ordnung?? Jede Schwangerschaft in dem Bewusstsein zu erleben, dass das eine Sache auf Leben und Tod ist? Viele Familien betrauern den Tod eines (oder mehrerer) Kinder im Säuglings- oder Kleinkindalter? Survival of the fittest? Wollen wir das?

    • Mina2

      Hi Katalin, mein Vater stammt aus Bangladesh – ich hab von klein auf gewusst, dass es Kinder gibt, denen es nicht so gut geht. Aufgegessen hab ich trotzdem nicht. Aber früh verstanden, gewisse Dinge einzuordnen.

  57. Infokriegerin

    Wie viele Propagandaartikel kommen wohl noch?

    Leute, INFORMIERT euch richtig!
    http://www.impfungen-und-masern.de/

    Lieber Stern, berichtet doch mal über die Impfschäden, die es so gibt und die Dunkelzifferzahlen in dem Bereich. Euch würden die Ohren schlackern, DAS wäre mal ein Artikel!

    • Katalin

      Und was verdient man eigentlich an so einemPropaganda Artikel???

    • Mina2

      Genau. Nido wird durch die Pharmaindustrie gesponsert jnd die gesamte Redaktion darf sich einen Monat lang kostenlos high dopen. Und in der nächsten Nido gibt es dann einen Artikel darüber, warum es online offenbar viel mehr paranoide, unerzogene und respektlose Menschen gibt. Und welcher Stern überhaupt? Beim Trollen die Übersicht verloren?

    • lotta

      Liebe Mina (2),
      ja, die Nido gehört zum Stern. Müsste man wissen. Wie Neon, Brigitte, Eltern, etc…
      Und: Nido hat schon lustigere „Werbeaktionen“ gebracht… Z.B. Ferrero- Werbung, obwohl im Heft ein Artikel über die Kinderarbeit bei der Nussernte in der Türkei zu finden war. Haben sie auch eingeräumt, den Fehler…
      Ich denke schon, dass die Pharmalobby gerne ihre Parolen vertreibt. Und wo geht es besser als hier, in Form einer Maserngeschichte in einer Familienzeitschrift?! Vielleicht ist das abwegig und vorbeigedacht, aber Lobbyisten hießen nicht so, wenn sie nicht ihre Finger überall drin hätten… Zuzutrauen wäre denen das.
      Ach ja, und ich bin kein Impfgegner, sondern einfach nur kritisch und lasse mir nicht von jedem etwas auftischen… Ich selber bin geimpft und meine Kinder auch. Aber eben gegen die Krankheiten die ziemlich oft und garantiert dumm ausgehen können (Tetanus, Diphterie). Masern gehören für mich nicht dazu…

    • Mina2

      Wenn die Nido-Redaktion sowieso gekauft und damit unseriös und abhängig ist – warum liest du das Blatt und kaufst es? Und das hier ist das,Online-Portal von Nido, nicht von Stern. Ob die nun vom selben Verlag stammen, oder nicht. Wirkt so verpeilt, wie der Rest des Geschreibsels…

    • lotta

      Liebe Mina2,
      wer sagt denn, das ich dieses Blatt kaufe, bzw gekauft habe? Ich bin durch einen Link auf diese Seite gekommen. Ich habe mich vom Nido- Lesen (hier) abgewendet, nach dem besagten Türkeitext…

    • lotta

      Liebe Mina2,
      wer sagt denn, das ich dieses Blatt kaufe, bzw gekauft habe? Ich bin durch einen Link auf diese Seite gekommen. Ich habe mich vom Nido- Lesen (hier) abgewendet, nach dem besagten Nutella-Nuss- Text…
      Mina2…ich finde, du bist hier ziemlich herrisch unterwegs. Sachliches Disskutieren ist wohl nicht dein Ding.

    • Mina2

      Oh lotta, wildere ich in deinem Revier ; ). Finds seltsam, du wendest dich von einer Zeitschrift ab, liest aber online die Artikel, damit du dich darüber aufregen kannst? Zuviel Zeit? Wie auch immer. Viel Erfolg weiterhin noch beim „Diskutieren“…

    • lotta

      „Finds seltsam, du wendest dich von einer Zeitschrift ab, liest aber online die Artikel, damit du dich darüber aufregen kannst? Zuviel Zeit?“ (Zitat Mina2)
      *augenroll* … Ich habe doch erwähnt, dass ich auf diesen Artikel über einen Link gekommen bin… Lies bitte richtig, dann rummaulen! 😉

    • Mina2

      Roll nur deine Augen. Du stolperst aber verdammt häufig über Links auf Nido-Artikel… Ist mir auch egal. An deiner Stelle würde ich es auch so darstellen…

    • lotta

      Was bist du denn für eine? ShantiShanti!

    • ronnsche

      wahrscheinlich eine mit nem impfschaden, aber es noch nicht mitbekommen hat… 😉

  58. Mina

    Der „Schutz“, der hier propagiert wird, ist keiner, und birgt etliche Risiken, die hier einfachmal gar nicht erwähnt werden. Eine Masernimpfung schützt zu ca. 60% vor einer Ansteckung, d.h. auch geimpfte können Masern bekommen und die armen, ungeimpften Babys anstecken. Übrigens besteht auch durch die Impfung selbst eine, wenn auch sehr geringe, Ansteckungsgefahr, soweit ich weiß. Es ist also gar nicht Möglich, die Masern auszurotten bzw, den sogenannten Herdenschutz aufzubauen.
    Dies hier ist Propaganda, die einseitig beleuchtet. Ich kann jedem nur empfehlen, sich unabhängig mit beiden Seiten – pro UND contra Impfen zu befassen. Denn nur, wenn man beide Seiten kennt, kann man eine eigene Entscheidung treffen. Alles andere wäre – Herdentrieb. 😉

    • Das ist nachweislich falsch. Wenn planmäßig zweimal geimpft wurde, sind 99% der Geimpften ihr Leben lang vor Masern geschützt. Die sogenannten Impfmasern sind nachweislich nicht ansteckend. Bitte informieren Sie sich und lassen sich und Ihre Kinder impfen.

    • Katja

      Liebe Mina,
      nimm Dir Deinen Ratschlag selbst zu Herzen und informiere Dich umfangreich. Solltest Du etwas nicht verstehen zum Themenkomplex, dann gibt es bestimmt Menschen, die Dir weiterhelfen. Es ist nicht förderlich, wenn Du hier mit Fehlinformationen um Dich wirfst.

  59. Nina

    Würde es „nur“ die eigenen Kinder betreffen, dann würde ich sagen, die Entscheidung sollte bei den Eltern liegen. Dies ist aber leider nicht so.
    Obwohl ich als Kind gegen Röteln geimpft wurde, hat sich bei mir keine Immunität aufgebaut. Das heißt, ich war während meiner Schwangerschaft leicht unentspannt, sobald ich in die Nähe von Waldorf- und montessori- Kindergärten kam.
    Auch eine erneute Impfung würde laut aussage meiner frauenärztin höchstwahrscheinlich nicht zum gewünschten Erfolg führen. Versuchen werd ich es natürlich trotzdem.
    Für mich heißt das, sollte irgendwann mal Nummer zwei unterwegs sein, wird die zeit in der ich in Kitas etc. gehen muss sehr unentspannt.
    Leider kann man sich als Eltern nicht – geimpfter Kinder immer hinter einer gewissen Anonymität verstecken. Keiner bekommt mit, ob die Behinderung des einen Kindes oder der Verlust eines anderen mit der Kinderkrankheit des eigenen Kindes zusammenhängt.

  60. Katrin

    Schoen wäre es ja, wenn die Frage nur einen selber beträfe, dann könnte ich auch ruhigen Gewissens sagen, es soll jeder für sich, bzw. sein Kind entscheiden! Leider kann eine Entscheidung in dieser Frage auch andere Menschen mit schlimmen Folgen treffen und daher kann ich hier nicht tolerant sein: meiner Meinung nach müsste es eine Impfpflicht geben, und wer nicht geimpft ist, bekommt für den Anfang schon mal keinen Kindergartenplatz!

    Viele Kindergärten nehmen auch schon kleine Babys auf, die noch nicht geimpft werden können und es gibt auch oft Krabbelgruppen oder Stillgruppen für die Mamas mit den ganz kleinen, die durch nicht geimpfte Kinder einer großen Gefahr ausgesetzt werden. Natürlich muss man trotzdem darauf achten, wenn ein Kind schon eine Erkrankung oder Behinderung hat und eine Impfung nicht vetragen würde, dass es praktisch, wie auch die unter einjährigen „entschuldigt“ wäre, aber das wären wahrscheinlich so wenige, dass es nicht ins Gewicht fallen würde.

    Ich verstehe es einfach nicht und finde es unverantwortlich, dass es Leute gibt, die in Kauf nehmen, dass ihre Kinder andere Kinder anstecken könnten und werde erst nächstes Jahr wirklich beruhigt sein, wenn mein Baby die Impfung endlich hat und sich nicht im Wartezimmer oder beim abholen des großen Kindes angesteckt hat!

    Und wer davon spricht, Impfung sei Körperverletzung, was ist es dann bitte, wenn nicht geimpfte Kinder andere Kinder, die noch nicht geimpft werden konnten (z.B. Babys!) anstecken und diese an den Folgen der Krankheit sterben??! Also wirklich…

    • Tatjana

      Und was ist, wenn Sie anstatt ‚wirklich beruhigt‘ davonzukommen nach dieser Impfung ein impfgeschädigtes Kind haben? Verstehen SIe, dass es das wirklich gibt? Das ist dann kein bekannter Krankheitsverlauf, da gibt es nichtmal Statistiken ob das besser wird, keine bekannten Heilungsmethoden, und man braucht sehr lange und sehr viel Kraft, bis der Impfschaden anerkannt wird, wenn überhaupt. SIe schreiben über Dinge, die Sie nicht verstehen. Ich verstehe Sie nicht, in dem Sinne, dass Sie sich anscheinend nur über eine Seite der Geschichte informiert haben. Es gibt nirgendwo einen Mediziner, der Impfung als ungefährlich abtun wird. Aber Sie tun das, ohne Probleme. Das kann einfach nicht verstanden werden. Man stellt diese zwei Dinge nebeneinander – ich kann entweder die Chance erhöhen, dass mein Kind impfgeschädigt wird, oder die Chance dass es an einer bestimmten Krankheit erkrankt. Und manche Eltern wählen das eine, manche das andere. EIgentlich wählen eben alle eines von diesen Sachen. Bloss tun Sie das ohne diese Gegenüberstellung, und andere eben mit.

    • Komplikationen bei Masernerkrankung: 20:100 bis 30:100
      Komplikationen bei Masernimpfung: 1:1000000

      Sterberisiko bei Masernerkrankung: 3:1000
      Sterberisiko bei Masernimpfung: 0

      Do the math!

    • lotta

      An Epidemologe:
      Woher kommt dieser Schwachsinn?
      Meines Wissens nach (man braucht nur zu googeln), gibt es 2: 1000 Fälle der Enzephalitis bei Masern als Komplikation. Eine Otitis oder eine Bindehautentzündung (hochstilisiert als „Komplikationen“)ist keine Komplikation bei den Masern, sondern gehört schlicht zum Erkrankungsbild. Ein Masernkind hat einfach Fieber, Ohrenschmerzen, verklebte Augen, Ausschlag und Husten. Ich selber habe die Erkrankung als einen grippeähnlichen Zustand wahrgenommen (ich war 10) und ich habe die Masern bekommen OBWOHL ich dreimal(!!!) dagegen geimpft wurde…
      Nicht abzusehen sind allerdings die Nebenwirkungen der Impfungen. Autismus und Ad(H)S sind durchaus mit der „Durchimpfungsmentalität“ konform in die Höhe geschnellt. In meiner Sonderschulklasse gibt es drei Kinder die durch eine MMR- Impfung schwerste Hirnschädigungen (sie waren vorher kerngesund) bekommen haben, nur „leider“, lässt sich das nicht 100%ig nachweisen, d.h. die Eltern kämpfen schon Jahre durch zig Instanzen gegen die Pharmaindustrie und deren Anwälte. Dieser Fakt wird in der Impfdebatte nie gern gesehen, aber es gibt einfach durchaus Beispiele, bei denen der „kleine Pieks“ eben großen Schaden anrichten kann, oder eben nicht wirkt.

    • empfehler

      Ich empfehle den äusserst gut geschriebenen und „reichhaltig belegten“ Beitrag bei Wikipedia, durch welchen auch Ihre Ängste vor Impfschäden und Autismus (!) gemildert werden könnten:
      http://de.wikipedia.org/wiki/MMR-Impfstoff

    • Lotta, die Fakten über Masern können Sie überall nachlesen. Z.B. hier: http://ecdc2007.ecdc.europa.eu/en/healthtopics/measles/basicfacts/Pages/health_professionals.aspx
      oder hier: http://www.cdc.gov/measles/about/overview.html
      Die wesentlichen Komplikationen sind Diarrhoe, Otitis media und Pneumonie. Besonders schlimm trifft es kleine Kinder und Erwachsene Bei der Masernimpfung sind solche Komplikationen hingegen nie beobachtet worden. Selbst wenn Sie die Otitis (die durchaus zu Taubheit führen kann) als Teil des Krankheitsbildes abtun, ist das ja genau der Punkt, der für die Impfung spricht. Durch die Impfung wird die Krankheit in 99% der Fälle vermieden. Auch die Gefahr für eine Enzephalitis ist bei einer Masernerkrankung im Vergleich zur Impfung um den Faktor 1000 (!) erhöht.
      Die MMR Impfung verursacht keinen Autismus. Sie verursacht auch keine unmittelbaren Hirnschäden. Warum kämpfen denn die besagten Eltern „gegen die Pharmaindustrie“? Wenn ein Impfschaden vorliegt, kann der beim Versorgungsamt geltend gemacht werden.
      Bitte stellen Sie derartige Desinformationen ein und schützen Sie sich und Ihre Kinder, indem Sie diese und sich impfen lassen. Ihre Kinder werden es Ihnen danken.

    • Katrin

      Sehr guter Wikipedia-Artikel! Ich verstehe nicht, dass nachprüfbare bzw. nachprüfbar widerlegte Zahlen nicht akzeptiert werden können. Denn dann ginge es nur um die Wahrscheinlichkeit und dann wäre es keine Frage, dass geimpft werden muss! Also immer noch pro Impfpflicht!
      Was sagen denn nun eigentlich die Impfgegner den Eltern eines Kindes, was von ihren Kindern angesteckt wurde und unter den möglicherweise sogar tödlichen Folgen zu Leiden hat??! Tut mir leid??! Dann sagen Euch die anderen Eltern aber: Wenn eure Kinder geimpft gewesen wären, könnte meines noch leben! Vielleicht denkt da ja mal jemand drüber nach…
      Bei so einem Thema hört das Verständnis für Esoterik für mich aber wirklich auf!

    • lotta

      @Katrin: Die Sache mit der Ansteckung von Nichtgeimpften zu geimpften Kindern ist ja wohl nicht gegeben… Lustig ist immer, dass sich alle „Impfeltern“ gegen die Nichtimpfer auflehnen und sich darüber echauffieren, dass ihre Kinder angesteckt werden könnten…Und bei Säuglingen ist es sehr selten, dass sie sich anstecken, denn der Nestschutz ist – ob mit stillen, oder ohne-, oft bis ein Jahr gegeben. Das wird in dem Artikel aber irgendwie nur unzureichend erwähnt. Und noch eines: Du bist für die Impfpflicht: Wie will man denn so etwas deiner Meinung nach durchkriegen? Wie damals im Sozialismus? Falls die Mutter mit dem Baby nicht zum Durchimpfen gekommen ist, gabs schonmal einen Fürsorge- Besuch… bis hin zum Kindesentzug…so ein Quatsch.
      Vorallem, liebe Katrin, ein Baby/ Kleinkind kann auch an anderen Krankheiten sterben. An einfachen Durchfallerkrankungen oder Unfallfolgen, z.B.. Da ist die Letalitätsrate viel höher als bei den Kinderkrankheiten- prozentual gesehen, natürlich. Also, die Bälle flachhalten. Impflicht ist Freiheitsentzug. Wenn mein Kind an einem Krampfanfall geistig zurückbleibt, weil es drei Tage vorher eine fette MMR bekommen hat, kann ich das natürlich keinem beweisen. Leider. Gottseidank kann ich dem entgegenwirken, indem ich den Zeitpunkt und -ob überhaupt- selber bestimmen kann.

    • Katja

      @lotta: jemand, der in einer Sonderschule arbeitet ist anscheinend darauf spezialisiert, mehr oder weniger schwierige Sachverhalte geduldig zu vermitteln, nicht aber sie selbst verstehen zu müssen 😉

  61. Solveig

    Ich frage mich nun, wäre Impfen „Pflicht“ was für Sanktionen kommen dann auf Menschen zu die sich und/ oder ihre Kinder nicht impfen lassen? Zwangsimpfungen? Angeschnallt an Krankenhausbetten? Zwangsgelder? Gefängnis?

    Was ist mit „Impfversagern“ ? Also Menschen die zwar geimpft wurden, jedoch keinerlei Immunität aufweisen? Ausgrenzung aus der Gesellschaft?

    Was ist mit den Erwachsenen? Wer kennt seinen Impfstatus, lässt seine Titer regelmäßig kontrollieren? Wer bezahlt diese Untersuchungen?

    Was ist mit Impf-Geschädigten, wenn es eine staatliche Pflicht zur Impfung gibt? Was geschieht bei Erkrankungen und Tod durch Wirkstoffe bzw Trägerstoffe?

    Wie kann ein Schaden leichter nachgewiesen werden?

    Was ist mit Erregern, die nicht im gesamten Spektrum abgedeckt werden können? So gibt es doch z.B. Windpocken-Stämme, die bei der regulären Impfung nicht greifbar sind und keine Immunisierung erfolgt?

    Was ist mit der gesicherten Freiheit der persönlichen Entscheidung?

    Was ist mit Menschen, die gegen Bestandteile von Impfstoffen allergische Reaktionen aufweisen? Phenylalanin, Eiweiß etc?

    Was ist mit Frauen, die einen Kinderwunsch hegen? (Masernimpfung wäre dort verboten)

    • Nur eine Durchimpfungsrate von 95% schützt Impfversager, Immunschwache, Allergiker, Schwangere. Schützen Sie sich und ihre Kinder vor impfpräventabeln Krankheiten und Sie schützen die Allgemeinheit gleich mit.

  62. Tatjana

    Ich stelle hier mal meinen Leserbrief, denn ich an Nido schickte: Hallo,
    Der Artikel ueber Masern und toedliche Verlaeufe hat mich sehr interessiert. Und auch erschrocken. Ich bin kein Impfgegnet, aber ein Impf-Diskutierer. Solche Diskussionen sind notwendig. Denn die Autismus-Epidemie gibt es, und zwar gibt es sie nur solange nicht, bis das eigene Kind davon betroffen ist. Heute weiss man, dass Austismus ein komplexes Spektrum an Stoerungen ist, dass mit einem nicht normalen Immunsystem zu tun hat. Deshalb stellt man bei Kindern, die erste Anzeichen zeigen, die Ernaehrung um, arbeitet durch verhschiedene Vitamine und Komplexe daran, dieses Immunsystem zu stabilisieren. Bei meiner Tochter zeigen sich auch schon sehr schnell super Resultate. Natuerlich stellt man die Impfung dann ein – wie kann man vor ein nicht funktionierendes Immunsystem eine solche Aufgabe stellen? Bei uns ist es sicher, dass die Impfungen als Ursache nicht ausschlaggebend waren, denn wir gaben nur 2 Impfungen, die wie als wichtig ersahen, und dann auch nur Einzelimpfungen. Davon rede ich nun also nicht.
    Den deutschen Aerzten ist es verboten, sich gegen Impfungen auszudruecken. Das kann nur notwendig sein, wenn es welche gibt, die das eigentlich tun wuerden – man verbietet ja zB Kuehen das Eierlegen nicht. Es steht ja auch in den Angaben zu Impfungen auch, dass diese in einigen wenigen Faellen zum Tod fuehren.
    Aus all diesen Gruenden stehe ich hinter allen Eltern, die individuelle Entscheide zur Impfung treffen. Es ist ein sehr sehr schweres Thema. Wieso sollte man es noch dazu mit einer Unterteilung auf Gegner und Befuerwoerter erschweren? Impfungen sind keine Religion.

    Ich sehe hier in den Kommentaren, mancher verstehe Eltern nicht, die nicht (oder begrenzt) impfen. Das ist ja auch in Ordnung. Muss ja keiner. Eltern sein ist schwer und man wird oft nicht verstanden, dass muss man einstecken koennen. Aber Impfungen aufzuzwingen…das geht nur solange gut bis es nicht DEIN Kind/Enkelkind/Neffe ist, dass einen Impfschaden hat.

    • Solveig

      Tatjanas Kommentar unterschreibe ich sofort!
      Impfen ist NICHT der „heilige Gral“ und hat mehr als nur eine Seite zur Betrachtung. Die Impfungen allein sind es auch nicht, die den „Schutz“ ausmachen (Hygiene, Ernährung, Immunsystem, medizinische Versorgung, allgemeine Gesundheit etc) und nicht die ungeimpften „Sozial-Schmarotzer“….. (so etwas peinliches liest man zum Glück selten) sind einzig Träger der verschiedenen Viren.

      „Impfung ist eine Körperverletzung, für die eine freiwillige Bereitschaft Voraussetzung ist!“

    • Katja

      Liebe Tatjana,

      was soll an dieser Stelle die Autismusgeschichte? Was willst Du damit zum Ausdruck bringen? Dass der behauptete Zusammenhang zwischen Impfung und Autismus widerlegt ist, dürfte auch zu Dir vorgedrungen sein.

  63. Natalia

    Unbedingt Impfplflicht! Impfgegner sind Sozial- Schmarotzer.
    Und gegen Windpocken kann man natürlich impfen.

    • lotta

      Was bitte ist deine Definition von Sozialschmarotzertum???
      Wenn man sich umfassend informiert, nicht alle STiko- „Empfehlungen“ kritiklos hinnimmt, auf das Wort „KINDERkrankheit“ vertraut und vorallem denkt, dass es besser ist eine Krankheit durchzumachen, als ständig sich vor allem und jedem schützen und verstecken zu wollen…(Impfungen wirken oft nicht. Ich hatte die Masern (na und?) trotz Impfung, mein Patenkind die Windpocken trotz Impfung, die jährlichen Grippeimpfungen reagieren auch oft nicht…)- dann soll man einen Sozialstaat ausnutzen? HÄ?
      FAKT: Ich arbeite seit 13 Jahren mit behinderten Kindern und Jugendlichen- und glaube mir, wenn in meiner Klasse der Sonderschule 12 Kinder sind und davon 3 (!!!), welche ihre geistige Behinderung nachweißlich durch eine MMR- Impfe bekommen haben, kann ich nicht mehr locker und lustig sagen: „Ach, was! Her mit den Spritzen!“
      Meine Kinder werden nach und nach geimpft. Tetanus auf alle Fälle und die Diphterie. Denn die ist wirklich blöd und keine Kinderkrankheit.
      Also. Mit Schmarotzertum hat das nichts zu tun. Nur mit Information und kritischem Hinterfragen!

    • Astrid

      lotta: was ist denn nachweislich passiert, dass die Kinder von der MMR-Impfung eine Behinderung davongetrangen haben? Ohne dass eine Grunderkrankung vorlag, nehme ich an?

    • Bent

      DAS IST FASCHISMUS

    • cilly

      lotta ist Pädagogin? Dann danke ich meinem Schöpfer, daß sie meinem Sohn nicht begegnet ist. Wenn Sie denn schon wissen, wie man sich umfassend informiert, dann tun Sie das doch bitte in Zukunft nicht so einseitig und bitte vor allem auf Ihrem Fachgebiet nicht. Ich bin entsetzt. Und die lieben Homöopathen und Antroposophen hier können ihre Philosophien doch nur ausleben, weil wir Pharmajünger IHRE Kinder durch unseren gesunden Menschenverstand mitschützen!

    • lotta

      Ach, Cilly… es gibt eben mehr als schwarz-weiß- denken… und ich bin ziemlich dankbar dafür (wem auch immer), dass ich mehr um die zahlreichen Ecken und Kanten im Leben herumdenken kann…
      Wie gesagt: Ich lasse meine Kinder impfen. Aber eben nicht sofort und alle auf einmal. Und ich lasse mir nicht von jeder dahergelaufenen Presse Weltuntergangsszenarien über Kinderkrankheiten beschreiben.
      Ach ja…sei froh, dass ich deinem Sohn nicht pädagogisch begegnet bin, denn dann wäre er wohl nicht ganz „von dieser Welt“. Ich arbeite in einer Sonderschule…ähem- oder sollte ich froh sein, dass ich deinem Sohn nicht begegnet bin??? Ich meine, bei der wütenden und sich nicht beherrschenden Mutter…?

  64. nina

    Pro-Impflicht!!!!

    Durch die schreckliche Situation in Syrien wird auch die Kinderlähmung wieder nach Deutschland kommen (durch die Flüchtlinge, die verständlicherweise anderes zu tun haben als zu impfen) – und durch die Impfgegner wird es zu Ausbrüchen auch unter Nichtflüchtlingen kommen.

    Eine Freundin meiner Tochter leidet unter einer Form des Blutkrebses und kann dadurch nicht geimpft werden. Momentan gehen die Windpocken um – eine Infektion bringt die Kleine SOFORT auf die Intensivstation… Vielen Dank an die Impfgegner…

    No vacation – no education!

    • kelly

      gegen windpocken kann man nicht impfen
      vaccination – impfung
      vacation – urlaub

      aber dafür bin ich auch kein Urlaub – keine Bildung ’schön gesagt‘

    • Cleo

      Kelly: Gegen Windpocken kann man impfen.
      Steht seit ein paar Jahren auch bei der STIKO (oh, das böse Wort!) auf der Empfehlungsliste.

    • lotta

      @cleo
      Bringt aber in den meisten Fällen nix. Kenne Kinder die sie wegen der -ach-so-schlimmen-Neurodermitis-Haut- bekommen haben und ein halbes Jahr, bei der regulären Kindergartenplage die Dinger doppelt so heftig bekamen.

    • Heinz-Ruediger.Kowaltkowski@web.de

      hey, aber in der BRd gibt es eine Schulpflicht – die Bußgelder will ich sehen, die die Schule wegen Verletzung selbiger zahlen muß 😀

  65. Bent

    In der Diskussion ob Impfen pflicht sein sollte oder nicht fehlt ein wichtiger Punkt.
    Dies ist die frage nach der Medizinischen Doktrin!
    Zu Beginn unserer heutigen Schulmedizin wurde von Dr Rudolf Virchow(1821-1902) der Standpunkt gesetzt:
    Die Krankheit entsteht in der Zelle.
    Folgt man diesem Leitsatz ist Impfen absolut folgerichtig.Weil die Zellen entsprechen Programmiert werden und gut is.
    Es gab zu Lebzeiten Virchows einige andere Forscher die folgenden Standpunkt vetraten:
    Es ist das Millieu welches Krankheiten zulässt.
    Folgt man dieser Sichtweise so ist Impfen nicht ,umbedingt, das richtige,weil die Reaktionsfähigkeit des Körpers manipuliert wird..

    Sicherlich leben wir heute in einer Welt in der fast alles nicht mehr in seinem/ihrem natürlichen Gleichgewicht existieren darf.
    Doch auch hier stellt sich zuallererst wieder die Frage nach der Wurzel dieses Umstandes.
    Der Grund für die wachsende Unnatürlichkeit unserer Welt ist die Technisierung. Alles muss messbar,schnell und nachvollziehbar sein.Sprich KONTROLLIERBAR!!!
    Womit ich wieder beim Impfkomplex angekommen bin.
    Und da stellt sich mir gleich die Frage nach der Verantwortung,welche untrennbar mit diesem Thema verbunden ist.
    Wir haben unsere Kinder nicht Impfen lassen und tatsächlich gab es eine Masernepidemie und der Grosse hat sie aus der Kita mitgebracht.Die kleine ist 6 monate alt gewesen:ALARMSTUFE ROT!!!
    Habe ich da gedacht.“Herrgott hätten wir bloss verantworlich gehandelt, wie vom Kinderartzt empfohlen, und sie Impfen lassen“? NEIN!

    Ich bin einer anderen Meinung als die welche moderne Marketing-Feldzüge in den Köpfen so vieler installiert haben.
    Ich glaube an das Millieu ich glaube an die Kraft der Liebe ,denn sie ist das gröste Heilmittel jenseits von Technisierter Medizin, und den Weg den meine Kinder mit dieser Kraft gehen können.
    Es ist der Weg der Menschlichkeit!
    Ich habe Verantwortung an dieser Stelle übernommen und bin gegen einen Standpunkt eingetreten der Messbarkeit über den Menschen stellt.
    -Und bitte das mich keiner falsch versteht mit der Kraft der Liebe ist nicht gemeint das Eltern die Impfen ihre Kinder nicht Lieben!!!-Liebe ist für mich in diesem Falle Vertrauen über Kontrolle zu stellen und so Verantwortung für die Defizite unserer Zeit zu übernehmen um der Welt weichheit und hingabe einzuIMPFEN.

    • Maria

      Wie hätte wäre wohl die Entscheidung früherer Eltern ausgefallen, für die mit einer hohen Kindersterblichkeit leben mussten? Impfen oder Liebe?

    • Natalia

      Und wenn das geliebte Kind dann später mal in eines der vielen Länder reisen will, wo eine Impfpflicht besteht, bedankt es sich sicher für all die Liebe und dass es sich gegen alles auf einmal impfen lassen muss.

    • Solveig

      Natalia: Impfbefürworter betonen ja immer wieder, dass es für ein gesundes Immunsystem keinerlei Problematik darstellt, unterschiedliche Wirkstoffe in hoher Zahl zu verabreichen 😉

      Maria: frühere Eltern? Du meinst Kriegs- und Nachkriegskinder? Die damals sicherlich keine gute medizinische Versorgung, ausreichende und vielfältige Lebensmittelzugänge und Grundhygienische Gegebenheiten hatten?

    • Maria

      Jaaa, das ist mit der fehlenden Hygiene früher ist das Lieblingsargument der Impfgegner. Aber das ändert doch nichts daran, das eine ansteckende Krankheit eben ansteckend ist und auch tödlich verlaufen kann im schlimmsten Fall und man das aber durch eine (ungefährliche) Impfung verhindern kann!!!

    • Lustig

      dass Sie auch den Herrgott zitieren. Ich stelle nämlich immer wieder fest, dass radikale Impfgegner und radikale Religionszugehörige egal welcher Richtung sich auf faszinierende Weise ähneln

  66. Seren

    Bei den Impfgegnern sind es doch genauso Angstargumente. Bei den Impfbefürwortern aber nicht nur: Es geht auch um Verantwortungsgefühl gegenüber der Gesellschaft, bei dem angesprochenen Herdenschutz. D.h. dass wir nicht nur unsere Kinder, sondern eben vor allem auch uns selbst impfen lassen sollten. Wenn ich Angst vor Nebenwirkungen habe, geht es mir nur um mich selbst. Wenn ich an alle anderen mitdenke, eben nicht. Das vermisse ich bei den Impfgegnern. Ich finde sie ganz schön egozentrisch.

    • Solveig

      Ich möchte nur einmal dazu erwähnen, dass jeder Mensch für sich selbst und seine Kinder entscheiden muss, ob er sich den Risiken von Nebenwirkungen des Impfstoffes aussetzen möchte!
      Dabei geht es in schweren Fällen eben auch nicht nur um die „Verweigerer“ selbst. Auch hier sind Mitmenschen und Umfeld betroffen, Familien, Arbeitegeber, sozial Versicherer und somit auch wieder in anderer Form die Gesellschaft.

      Beides hat pro und contra Seiten, das sollte nicht vergessen werden! Auch ein frisch geimpfter Mensch kann einen ungeimpften ggf. infizieren! (Schluckimpfungen gegen Polio wurden daraufhin bei Injektion verabreicht)

      Die Liste der Nebenwirkungen steht bei dem Masern Impfstoff „Masern-Impfstoff Mérieux®“ folgend geschrieben:

      http://www.impfkritik.de/upload/pdf/fachinfo/Masern-Impfstoff-Merieux-2010-06.pdf

      Auf Seite 2 zu lesen. Ich möchte nicht, dass man mir BEFIEHLT mich dem aussetzen zu MÜSSEN. Ich lebe in einem demokratischen Land und möchte keine scheinbare Sicherheit auf Kosten der Freiheit!

    • MademoiSell

      Danke für deinen Kommentar Seren!!!

  67. Pingback: LiebLinks #8 - quer durch's WWW | Alltagsschrott

  68. BarbaraH

    Was ich ganz extrem in diesem Artikel vermisse, genauso wie in der gesamten Thematik der Impfaufklärung ist die andere Seite der Impfungen. Generell werden sowohl in diesem Artikel als auch in den üblichen von der Stiko erstellten Aufklärungsheftchen, die bei jedem Kinderarzt verteilt werden, viele statistische Zahlen genannt bezüglich der Komplikationen durch die Erkrankungen, völlig fehlen aber die statistischen Zahlen bezüglich der möglichen Nebenwirkungen der Impfen.
    Ich glaube das ist das Problem mit der sogenannten Impfmüdigkeit.
    Es gibt kaum Orte, wo man kompetent,umseitig und vor allem neutral über beide Seiten aufgeklärt wird.
    Zum Glück haben wir einen solchen Ort gefunden, in einer anthroposophischen Klinik, und haben uns nach wirklich sehr umfangreicher Aufklärung dazu entschlossen, unsere Zwillinge gegen Masern impfen zu lassen.
    Skeptisch bin ich auch immer gegenüber dieser Angsmaschinerie, die auch aus diesem Artikel spricht und mit der man als Eltern immer wieder bei dieser Thematik konfrontiert wird.
    Zweifelsohne sind die dargestellten Fälle furchtbar und mein ganzes Mitgefühl gilt den Familien.
    Aber das ist auch genau das Horrorszenario, vor dem man als Eltern immer am meisten Angst hat. Es ist zweifellos furchtbar aber wenn wir unsere gesamten Elternentscheidungen auf Angst begründen, können wir unsere Kinder nicht mal mehr annähernd alleine zum Spielen vor die Tür gehen lassen.

    Ich würde mir mehr kompetente und vor allem neutrale Stellen wünschen, die eine gute Impfberatung geben können, ohne einem die Mündigkeit absprechen zu wollen, damit Eltern bewußt und vernünftig ihre Entscheidung treffen können.
    Ich bin mir sehr sicher, dass man damit wesentlich mehr Kinder gegen Masern impfen lassen könnte, als es zur Zeit der Fall ist.

    • Jan

      Was ist denn in Ihren Augen eine neutrale Information?

      Ich vergleiche die ganze Diskussion immer gerne mit der damaligen Hysterie um die Gurtpflicht. Da wurde ja auch an jedem Stammtisch behauptet, der Nutzen sei keinesfalls erwiesen, wenn der Gurt klemmt und einen an der Flucht aus dem brennenden Auto hindert, dann steht man aber blöd da.

      Die neutrale Information wäre dann, dass Unfälle mit angeschnallten signifikant seltener tödlich ausgehen, aber manche Angst haben, dass der klemmen könnte, oder wie?

  69. Anna

    Vorab: Wir lassen unsere Tochter gegen Masern impfen und auch gegen einen guten Teil der weiteren empfohlenen Krankheiten. Anderseits hattern wir auch zwei Fälle Impfnebenwirkungen in der Familie, eine davon so schwer dass die Eltern über mehrere Jahre fast ausschließlich mit Pflege des Kindes beschäftigt waren. Ich bin gegen eine Impfpflicht, erstens weil ich befürchte dass dann vielerorts ohne Rücksicht auf die individuelle Konstitution des Kindes und eventuelle Familienkrankheitsgeschichte durchgeimpft werden würde, zweitens weil der STIKO-Impfkanon einfach auch viele Impfungen enthält, wo die erforschten und potentiellen Nebenwirkungen / Kosten / Wirksamkeit der Impfung (auch Impfen schützt nicht immer…) nur unter speziellen Lebensumständen in einem Verhältnis zum Nutzen stehen. Ich denke dass Eltern das wohl ihres und auch anderer Kinder immer sehr am Herzen liegt und sie daher sehr wohl selbst entscheidungsfähig sind. Ich kann jedem nur die Lektüre dieses Buches empfehlen, das sehr übersichtlich alle durch Impfen bekämpfbaren Krankheiten bespricht und Anhaltspunkte für die Impfentscheidung gibt: http://www.amazon.de/Impfen-Pro-Contra-Impfentscheidung-ebook/dp/B0089VOKL2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1382695544&sr=8-1&keywords=Martin+Hirte .

    Ganz unabhängig davon halte ich diesen speziellen Artikel (in der Druckausgabe komplett gelesen) für unverantwortliche Panik- und Stimmungsmache – obwohl wir, wie gesagt, uns auch für eine Masernimpfung entschieden haben und dies auch anderen anz Herz legen aber eben nicht generell und für alle Krankheiten erzwingen wollen würden: Wie auch im Artikel angegeben liegt die SSPE-Wahrscheinlichkeit bei 1:5000-1:100000 während es in der Shockstory aus der Praxis 1:3 sind, andererseits wäre der Masernausbruch in der Praxis vermeidbar gewesen denn gegen Masern kann noch innerhalb von 72 Stunden nach Kontakt mit dem Erreger geimpft werden – das heisst nach Bekanntwerden des Masernfalls hätten alle ungeimpften Kinder die an diesem Tag in der Praxis waren geimpft werden und damit von der Krankheit verschont werden können. Dazu hätte die hochgelobte elektronische Kartei der Praxis auch verwendet werden sollen.

    • Anna

      Es geht schon los :-)…

    • Marie

      Das Problem ist, dass die ungeimpften Kinder in der Praxis nicht geimpft werden konnten, da die Imfung für Kinder/ Babys unter 11 Monaten nicht zugelassen sind…

    • Alina

      Ich sehe es ganz genauso!
      Der Artikel ist sehr einseitung und versucht Eltern nicht durch gute und sachliche Informationen vom Impfen zu überzeugen, sondern, wie du es bereits gesagt hast, durch Angst und Panikmache.
      Ich denke auch, dass bei guter Aufklärung die Entscheidung für oder gegen das Impfen bei den Eltern liegen sollte.
      Wichtig finde ich auch, nicht alle Impfungen über einen Kamm zu scheren. Eine Masern Erkrankung ist eine ganz andere Nummer als zum Beispiel Windpocken.

    • ojewo

      Ich finde die folgende Erklärung sehr plausibel. Nur um mal einen Gegenkommentar zu den hier erwähnten angeblich so häufigen Impfschäden abzugeben:

      http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/impfschaeden-warum-sich-eltern-fuers-impfen-entscheiden-sollten-a-912463.html

      Auszug:
      SPIEGEL ONLINE: Glauben Sie, dass es bei vielen potentiellen Impfschäden ähnlich läuft und sie quasi unter den Tisch fallen?

      Janello: Nein, ich denke nicht, dass die Fälle unter den Tisch fallen. So ein Fall wird, sofern er gemeldet wird, auch genau geprüft. Jedoch ist es oft schwierig, den eindeutigen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung herzustellen. Zum Teil läuft es aber auch andersherum: Im Kindesalter wird sehr häufig geimpft. Treten dann Krankheiten auf, werden sie häufig mit einer Impfung in Zusammenhang gebracht, obwohl das eine mit dem anderen in den meisten Fällen gar nichts zu tun hat.

      SPIEGEL ONLINE: Haben Sie dafür ein Beispiel?

      Janello: In meiner Klinik lerne ich viele Eltern kennen, deren Kinder an Epilepsie erkrankt sind. Wenn ich frage, wann die Krankheit aufgetreten ist, nennen die Eltern häufig eine Impfung als Ursache. Ich erkläre dann immer, dass wahrscheinlich nicht die Impfung an sich Grund der Erkrankung ist. Manche Epilepsieformen treten zum Beispiel oft dann auf, wenn ein Kind Fieber hat. Fieber an sich kann nach einer Impfung auftreten. Dadurch kann das Fieber der Auslöser eines Krampfanfalls sein, jedoch nicht der Impfstoff an sich. Die Anfälle können daher auch auftreten, wenn das Kind aus einem anderen Grund Fieber hat. Zum Beispiel, wenn das Kind sich mit einer Kinderkrankheit ansteckt, gegen die geimpft wurde.

  70. Kat

    Habe soeben den Artikel gelesen und kann nicht verstehen, dass es Eltern gibt, die ihr Kind nicht impfen lassen wollen. Mein Sohn ist 9 Monate alt und der Gedanken, er könnte sich mit Masern anstecken und die Folgeerkrankung SSPE bekommen, lässt mich erschaudern. Er kann die Entscheidung – impfen ja oder nein – nicht selbst treffen, also muss ich das als Mutter (bzw. Vater) verantwortungsvoll tun. Mit der Entscheidung gegen eine Impfung wird nicht nur das Leben meines Kindes, sondern auch das Schicksal anderer Menschen beeinflusst.

  71. Antje

    Ich bin gespannt auf den Artikel, den nichts polarisiert in der Elternwelt mehr als das Thema Impfen (neben Stillen natürlich). Und ja im Vorfeld: impfen sollte Pflicht werden!