Nido 01/2015

Das Beste für mein Kind | Ich bin wieder Single | Große Pläne mit Familie | Die Jeder-Wie-Er-Mag-Küche | Rätselhafte Kita-Namen | Bud Spencer im Interview | und vieles mehr

nido-cover

„Für mein Kind will ich nur das Beste.“ Egal, wie man diesen Satz sagt, er klingt zickig und hochnäsig. Als hätte man gesagt: „Für mein Kind ist das Beste gerade gut genug.“ Und mit Sicherheit gibt es auch Eltern, die genau so denken: die beste Frühförderung, die beste Ballettlehrerin, die beste Markenkleidung und auch das schönste und teuerste Spielzeug muss her.

An Weihnachten finden Kinder dann „das Beste“ unter dem Baum. Und davon so viel, dass ihnen ein paar Sicherungen durchbrennen. Nimmt man die Idee „das Beste für mein Kind“ allerdings abseits von Konsum und Überförderung ernst, wird sie schon interessanter. Denn alle Eltern wollen doch das Beste für ihre Kinder, aber was ist das überhaupt? Wir haben in diesem Heft Experten, aber auch erfahrene Eltern, Omas und Opas gefragt, was Kindern zuteilwerden sollte. In ihren Empfehlungen geht es um Nähe und Zeit, um Werte, aber auch Praktisches wie: Was ist ein gutes Kinderzimmer? Für alle, die noch in Feiertagsstimmung sind, gibt es in diesem Heft außerdem einen Essay über jene Kamellen, die man auf Familienfeiern immer wieder zu hören kriegt. Und Rezepte, die gerade für größere Tafeln gut funktionieren.

Wir wünschen viel Spaß mit dieser Ausgabe!

kitanamen-title

Fantasievolle Kita-Namen

In Deutschland gilt das ungeschriebene Gesetz, dass Kitas einen fantasievollen Namen brauchen.


dasbestefuermeinkind-title

Das Beste für mein Kind

Eltern wünschen sich für ihr Kind immer nur das Beste. Aber wie kann man diese Formel mit Leben füllen? Was ist wirklich wichtig, was unwichtig?


essenaufraedern-title

Essen auf Glücksrädern

Kochen für Familien ist so oft ein Kompromiss: Jeder hat andere Vorlieben und irgendeine Zutat, die er hasst. Aber es gibt eine Alternative zum Menü für alle: den Baukasten.


alles neu

Alles neu!

Drei Familien haben sich für 2015 Großes vorgenommen und wir werden sie begleiten.


ausdemgleichschritt-title

Aus dem Gleichschritt

Wer mit Anfang zwanzig eine Familie gründet, lebt asynchron zu seinem Umfeld. Aber der Abstand wird erst deutlich, wenn die Ehe zerbricht. Ein Neustart mit dreißig Jahren.


bud-spencer

Bud Spencer im Interview

„Nur ein großes Herz hält eine Familie zusammen“


Diesen Artikel kommentieren

(muss sein)

Damit Sie auch so ein schönes Userbild bei Ihren Kommentaren angezeigt bekommen, müssen Sie sich einen Gravatar-Account zulegen und mit der dort hinterlegten E-Mailadresse kommentieren.

Noch keine Kommentare