Und alle mischen mit

Nido-Textchef Christian Thiele fragt: Warum nervt es uns so, wenn andere an unserem Kind mitherumerziehen?

Mit Töchterchen, anderthalb, zum Abendessen bei Freunden. Sie haben zwei Kinder, beide etwas älter. Pasta kommt auf den Tisch, meine Tochter matsch, platscht, malt mit Gabel, Löffel, Nudel, bis irgendwann die Nudeln, die sie nicht auf den Boden geschmissen hat, in Mund, Nase oder irgendwo dazwischen landen. Die Gastgeberin zieht die Augenbrauen hoch, ihre wohlerzogenen Kinder hantieren mit dem Besteck wie der Chirurg mit dem Skalpell. Irgendwann sagt sie genervt: “Soll Deine Tochter eigentlich zum Abiball auch noch so essen?” – Ich schnauze zurück: “Wenn sie das für richtig hält, werde ich ihr das nicht verbieten können. Aber Eure Kinder haben ja anscheinend ‘Anständig Essen’ als Abiturfach gewählt, oder?”

Dass diese Tischfaschisten an meinem Kind herumerziehen – das fehlt gerade noch, denke ich mir. Und frage mich später, ein wenig abgekühlt, ob ich nicht vielleicht wirklich ein bisschen zu egalig bin in Sachen Essmanieren? Und warum es mich so nervt, wenn die Kassiererin im Supermarkt, der Bahnschaffner oder auch Leute, die mir näher stehen, ungefragte Erziehungsratschläge geben?

Meredith Haaf, die Autorin unserer Titelgeschichte im aktuellen Nido-Heft, schreibt: “Es gibt dieses afrikanische Sprichwort von dem Dorf, das man für die Erziehung eines Kindes braucht… Die längste Zeit in der Geschichte der Menschheit haben Mütter ihre Kinder im Großverband aufgezogen – mit der Hilfe von Männern, anderen Müttern, jüngeren Schwestern und Großmüttern.” Das Modell Miterziehung sei uralt und außergewöhnlich erfolgreich.
Wie geht Ihnen das, wenn andere Menschen, Opas, Omas, Tanten, Onkels an Ihren Kindern mit herumerziehen wollen? Wie gehen Sie damit um? Haben Sie, mal ganz ehrlich, Angst vor Autoritätsverlust gegenüber Ihrem Kind? Oder sehen Sie das Miterziehen als eine Chance?

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29 Kommentare

  1. Pingback: Die Welt ist eben KEIN Dorf! «

  2. Peter Neumann

    Liebe Leute, ich verstehe das Gejammer. Aber was nützt es, wieder und wieder das individuelle Problem zu beschreiben? Die Ursache liegt doch nicht daran, dass die bösen Kitas keine KInder aufnehmen wollen oder können, und die Ursache ist nicht die Bundesfamilienministerin, sondern es sind die Kommunen und die freien Träger, die nicht genügend Kita-Plätze anbieten. Dafür wiederum gibt es jede Menge Ursachen, z.B.: Es mangelt an Personal – selbst in attraktiven Großstädten finden Kita-Träger kaum Erzieher/innen, der Kostenersatz der Kommunen an die Träger ist knapp bis unzureichend, usw.

    Dass Eltern keinen Kita-Platz finden, ist die Wirkung, aber nicht die Ursache!

  3. Annette

    Hallo Christian,

    ich finde die Idee der „gemeinschaftlichen“ Erziehung ganz gut. Die Kinder wachsen ja auch in einer Gemeinschaft auf und müssen sich dort integrieren können.
    Ich kenne Kinder, die im Restaurant andere Gäste mit Oliven beschmeißen und vom Büffett alle bunten, kleinen Sachen mitnehmen, dann aber nicht essen. Da muss der gesunde Menschenverstand einschreiten, wenn die Eltern resignieren … „Kinder halt“ und mit den Schultern zucken.
    Natürlich macht der Ton die Musik und „Soll Deine Tochter eigentlich zum Abiball auch noch so essen?“ ist schon sehr provokant.
    Danke für den Artikel :-)

  4. Mara

    Hallo!

    Interessanter Artikel.

    Es kommt ja doch immer auf die individuelle Situation an, wie man als Eltern auf Anmerkungen/Anregungen des Umfeldes reagiert.

    Ich persönlich höre mir immer gern Ratschläge von guten Freunden an, egal ob älter oder jünger. Hauptsache, sie haben selbst Kinder. Auch vom Erziehungspersonal in der Kita lasse ich mich gern beraten. Schließlich muss ich ihnen zugestehen, dass sie eine lange Fachausbildung durchlaufen und viele Jahre Erfahrung haben. Und klar, wenn ich mein Kind irgendwo abgebe (Kita, Freundin, was auch immer), muss ich auch denjenigen vertrauen, dass sie das Richtige machen.

    Wo es mit den Ratschlägen überhaupt nicht klappt, ist bei meiner eigenen Mutter. Ich fühle mich sofort bevormundet, habe das Gefühl, sie traut mir nichts zu, will mir das Ruder aus der Hand nehmen…

    Alte unaufgearbeitete Probleme vermutlich!

    Macht weiter so bei Nido. Die Artikel sind wirklich interessant und fundiert.

    • Hallo Mara,
      danke für die Blumen!
      Ja, die Kitaleute haben a) die Ausbildung, b) die größere Fallzahl und c) ein bisschen mehr Distanz.
      Schöne Grüße,
      Christian

  5. Lara

    Ich habe just die Erfahrung gemacht, dass es offenbar gerade in der Familie (ich lebe mit meiner Schwester und ihrem Sohn in einem Haus – jeder hat aber eine eigene Wohnung) zu größeren Spannungen führen kann, wenn man sich in Sachen “Erziehung” zu Wort meldet, als unter Freunden.
    Mein Neffe ist 9 Jahre alt, schläft seit jeher bei seiner (alleinerziehenden) Mutter im Bett, die ihm auch in diesem Alter noch den Hintern abwischt. Leider ist es ihm bisher auch nicht beigebracht worden, sich selbst mit Messer und Gabel sein Grillwürstchen zu schneiden, denn alles Essbare wird ihm häppchenweise auf dem Teller arrangiert.
    Ich habe mir also erlaubt, meiner Sorge darüber Ausdruck zu verleihen – daraufhin wurde mir lautstark klar gemacht, dass mich dies nichts angehen würde und Sorgen müsste ich mir auch nicht machen.
    Eine meiner Freundin bekam vor knapp 6 Monaten ein Kind (ich bin die Patentante). Meine Freundin hat sehr lange auf dieses Kind “hingearbeitet” und ist mit Anfang 40 auch keine ganz junge Mutter mehr. Vielleicht ist dies auch ein Grund dafür, dass sie sich dermaßen auf dieses Kind konzentriert, dass sie teilweise nicht mal dazu kommt, sich zu duschen oder etwas zu essen. Wenn ich ihr gegenüber meine Bedenken diesbezüglich äußere, empfindet sie das allerdings ganz und gar nicht als übergriffig, sondern wir können ganz ruhig darüber diskutieren. Seltsam, oder?
    Ach ja: ich habe selbst auch eine Tochter – die ist allerdings mittlerweile Anfang 20, ich bin Ende vierzig.

    • Hallo Lara,
      klingt ziemlich nach Kind als Ersatz für Was auch immer, oder? Dementsprechend bedrohlich wird es empfunden, wenn das angesprochen wird, denn dann müsste man sich ja eigentlich mit dem “Was auch immer” auseinandersetzen…
      Herzlich
      Christian

    • Katrin

      Ohhhh mein gott wie krass ist das denn ich bin selber erzieherin, und dieses kind tut mir unendlich leid!!!!!!!!!!!

      und mal davon abgesehen was sie dem kind antut, was tut die dame sich an??????????????

      sorry aber geht gar nicht!!!!!!!!!!!!

      greets!! katrin

  6. Das Schlimmste ist, dass wir als Gesellschaft die Erziehung zur Intimsache erklärt haben, statt daran teilzunehmen. Natürlich sollte man nicht als Unbeteiligter in die Erziehung anderer Leute hineingrätschen. Aber was spricht dagegen, Kindern unmissverständlich zu signalisieren, ob sie sich gut oder schlecht verhalten?

    Wir alle sollten teilnehmen an der Erziehung der Kleinen, auf dass diese ihren Platz finden in der Gesellschaft. In der Realität gibt es aber einen virtuellen Schutzkreis um jedes Kind, der einem verminten Gelände gleicht. Es ist eine Nicht-Einmischungszone – und eine der wenigen Normen, die die meisten von uns in Bezug auf die Kindererziehungsfrage noch teilen: Man mischt sich nicht ein in die Erziehung fremder Kinder.

    Wer das trotzdem wagt und “miterziehend” wirkt, ohne durch seine berufliche Position dazu ermächtigt zu sein, läuft Gefahr, sich zum sozialen Paria zu machen. Der richtige Konsens darüber, dass Erziehung erst einmal Privatsache ist, hat uns fälschlich dazu gebracht, auch ehrliche, intuitive Interaktionen mit den Kindern anderer Leute einzustellen, sie fast zu tabuisieren – weil jedes Feedback an das Kind als Botschaft an oder Angriff auf die Eltern missverstanden wird.

    • Hallo Alfredo,
      woran liegt das, woher kommen diese “virtuellen Schutzkreise”, die wir um die Kinder legen? Weil wir immer weniger davon haben – Kinder – und uns deshalb immer mehr um jedes einzelne davon zu kümmern müssen glauben? Weil wir – durch weniger Zusammensein in Verein, Gewerkschaft, Kirche, Großfamilie etc. – das früher übliche Miterziehen gar nicht mehr gewohnt sind?
      Herzlich
      Christian

  7. Christine

    Es ist ja so, dass wir beim Erziehen unsere Wertvorstellungen weiter geben wollen. Das Kind ist ein Stück weit wie Knete, die wir formen möchten. Das mit dem Miterziehen funktioniert deswegen dann sehr gut, wenn die Wertvorstellungen übereinstimmen (wie es vermutlich in dem berühmten afrikanischen Dorf der Fall ist) und es nervt eben genau dann, wenn diese unterschiedlich sind (z.B. gute Essmanieren sind wichtig versus Selbstständigkeit ist wichtig). Hilfreich sind die nervigen Kommentare dann höchstens, um sich selbst zu hinterfragen und seine Wertvorstellungen mit denen der restlichen Gesellschaft abzugleichen. Übrigens sind es meiner Erfahrung nach gerade Freunde, die sich mit Kommentaren zurückhalten, auch wenn sie selbst anders erziehen würden.
    Interessant ist ja noch, warum sich gerade bei der Kindererziehung (fast) jeder Fremde bemüßigt fühlt, mitzureden. Schließlich sagt einem ja auch niemand, dass einem das Kleid nicht steht oder der Schokoriegel nicht gut für einen ist. Aber dass das Kind doch eine Mütze braucht, teilt einem ungefragt jede ältere Dame unterwegs mit. Meine Theorie ist, dass Kinder immer automatisch diesen Beschützerinstinkt hervorrufen (und sich außerdem gegen blöde Kommentare selbst noch nicht wehren können).

    • Hallo Christine,
      als Papa geht mir genau dieses “Aber das Kind braucht doch eine Mütze”, “Komm’ Kind, ich nehm’ Dich mal an die Hand” von Wildfremden wahnsinnig auf die Nerven. Als wäre man als Mann grundsätzlich weniger qualifiziert, ein Kind zu versorgen, zu erziehen, zu umhegen.
      Ist mit Sicherheit häufig bis immer gut gemeint, aber kommt halt doch häufig bis immer superübergriffig rüber.
      Herzlich
      Christian Thiele

  8. Nipa

    Also ich möchte jetzt auch noch meinen Senf dazu geben:

    Wir leben mit Nachwuchs in einer WG (ja das geht – sogar gut!) und lustigerweise sieht die Situation bei uns so aus: Ratschläge meiner Mitbewohner oder auch meiner Mutter, die ganz in der Nähe wohnt und oft hier ist, nehme ich gerne an. Ich habe auch keine Bedenken das Kind in diesem Personenkreis mal für ein paar Stunden unterzubringen – schließlich kennen sie die kleine Maus seit sie auf der Welt ist.

    Bei den Großeltern die in Berlin leben und unsere Tochter nicht so oft sehen, sieht es dagegen anders aus: bei denen würde ich sie NIE alleine lassen. U.a. geht das auch auf Vorschläge wie “Wie ihr seit mit der Bahn hier? Nimm doch das Kind einfach auf den Schoß, wenn ihr keinen Kindersitz dabei habt – zum Badesee ist es ja nicht weit!” zurück, aber dieses tiefe innere Misstrauen war schon vor solchen Äußerungen da.

    Warum? Weil zu einer Qualitativen “Miterziehung” eben eine gewisse zeitliche Quatität gehört und das wird heute oft und gerne Vergessen. Wer das Kind nicht täglich oder wenigsetns wöchentlich sieht, der kennt es kaum und weiß auch nicht was mir als Mutter bei der Erziehung wichtig ist. Der Austausch ist dann immer viel schwerer, weil die Basis einfach fehlt.
    Unsere Mitbewohner dagegen sind wie “Onkeln & Tanten” für unser Kind und bekommen jedes Lachen, jedes neue Wort, aber auch die schlaflosen Nächte der ersten Zähne mit und sicher auch irgendwann einen der ersten Wut-Anfälle.

    Angst vor Autoritätsverlust hat da denke ich keiner – es geht eher darum, dass Kinder, gerade wenn sie klein sind FESTE Bezugspersonen brauchen. Das können LIEBEND GERNE auch mehrere Leute sein, aber wo ist das bei modernen Familien und einer supra-flexiblen Arbeitswelt noch der Fall? Oft lebt man eben mehrere 100km vom Rest seiner Familie entfernt. Das Modell der Großfamilie, die unter einem Dach lebt hat doch längst ausgedient und das will heute ja irgendwie auch keiner mehr. Lieber gibt man tausende Euro im Jahr für einen Krippenplatz aus, anstatt dort zu leben, arbeiten und zu sterben, wo die eigene Familie wohnt.

    Und Ersatzfamilien zu finden, so wie wir eine gefunden haben, ist schwer. Verständnis und Einfühlungsvermögen, besonders für Kinder, sind heute eine Seltenheit und insofern beilbt vielen Familien nichts anderes übrig, als “das Kind alleine zu schaukeln”.

  9. Vielleicht reagieren wir ja so allergisch, weil das rummäkeln und korrigieren unserer Kinder eigentlich eine Kritik an uns ist? Unserem Unvermögen, den Nachwuchs zu anständigen Tischfaschisten zu erziehen zum Beispiel. Und wer lässt sich schon gerne kritisieren. Ich hätte übrigens auch zurück geschnauzt – und mich später vielleicht etwas geschämt. Aber nur etwas und vielleicht.

  10. Hallo,
    was ich ja sehr interessant und letztlich auch entspannend fand in unserer wie immer sehr lesenswerten Geschichte in unserem wie immer sehr lesenswerten Heft ;-) : Dass, wie Kinderarzt Herbert Renz-Polster sagt, Eltern oft die Fähigkeit ihrer Kinder zur getrennten Buchführung unterschätzen: “Kinder können genau unterscheiden, was zu Hause gilt – und dann dort “richtig” ist – und was man mit der Oma machen kann oder dem besten Freund.”
    Was sind da Ihre Erfahrungen, ist plötzlich alles auf den Kopf gestellt, wenn Ihre Kinder von einem Wochenende bei Oma/Opa oder so zurückkommen? Oder wissen sie immer noch, was daheim gilt?
    Gespannt
    Christian Thiele

  11. Bekki

    Also ich finds gut, wenn die nörgelnden Erwachsenen bei Bedarf auch den Mut haben, ihr Anliegen den Kindern selbst gegenüber zu äußern. Das ist, sensibel gemacht, schließlich die effektivste Variante und ein Zeichen für ernsthaften Veränderungsbedarf (und nicht nur Lust am Rummotzen).

  12. KaDi

    Also, wir haben den Fall, dass die Oma immer gleich meint die ganze Erziehung übernehmen zu müssen und an den Kindernrumnörgelt, oder, wenn sie das nicht tut, alles zu wiederholen wie ein Echo, was wir den Kindern sagen. Das nervt total! Für konstruktive Anmerkungen wäre ich schon offen…
    Ansonsten finde ich es gut, wenn andere Erwachsene meinem Kind auch mal was sagen, so lange es in angemessener Form geschieht. Die Kinder sollen ruhig merken, dass Regeln nicht nur von Mama und Papa gemacht werden und dass andere Menschen vielleicht auch andere Grenzen haben. Aber wie gesagt, der Ton macht die Musik! Das gilt auch für andere “Einmischungen”. Wenn ich in der Pizzeria vom Nachvartisch angeblökt werde, ich solle gefälligst meine Kinder ruhig stellen, dann kann ich darauf eigentlich verzichten…

    • Wer ganz in Ruhe essen will, kann das ja eigentlich am besten daheim tun, im Restaurant muss man ja dummerweise immer damit rechnen, dass auch andere Menschen, evtl. sogar mit Kindern, da sind…
      Herzlich
      cth

    • omamma

      Und was ist, wenn die Oma zeitgleich auf eine Situation reagiert, nur vielleicht um Sekundenbruchteile langsamer (vielleicht ist es ja auch umgekehrt, nur empfindest du es so)? Oder Dein Partner dasselbe im gleichen Moment sagt, ist das auch ein Echo?
      Und wieso darf sie den Kindern nicht sagen, wenn sie etwas nicht in Ordnung findet bzw. sie etwas stört?
      Nur herumbrüllen darf sie natürlich nicht, so als “andere Erwachsene”, die ja durchaus kritisieren dürfen…

  13. So, jetzt weiß auch ich, wie das mit dem Kommentieren korrekt geht. Bin halt noch mit Bleistift und Papier aufgewachsen, da tut man sich mit dem Internet ein bisserl schwerer als diese jungen OnlinecheckerInnen…

  14. @Nayroo: Stimmt schon, was Sie sagen, bei Hinweisen aus der eigenen Familie sind gleich viel mehr Emotionen im Spiel. Bei “Fremden” ist das häufig nüchterner.
    Herzlich
    Christian Thiele

  15. @Bibina: Echt, ist das Ihre Erfahrung, dass sich die Erziehungsstile in der Familie so ähneln? Ich kann das nicht unbedingt so bestätigen, aber Verbindungen gibt es da bestimmt, da gebe ich Ihnen Recht.
    Schöne Grüße
    Christian Thiele

  16. nayroo

    naja…stimmt denke ich nicht ganz…ratschläge in der familie kann man schwieriger überhören…”fremden” kann man eher sagen das es reicht…in der familie ist es schwieriger… da reden alle gerne rein und man ist froh wenn der tag einfach nur rum ist…

    • Stimmt schon, was Sie sagen, bei Hinweisen aus der eigenen Familie sind gleich viel mehr Emotionen im Spiel. Bei “Fremden” ist das häufig nüchterner.
      Herzlich
      Christian Thiele

  17. Bibina

    Solang es die verwanten sind, ist es immer gut, aber fremde leute haben an meinem kind nix zum schaffen weil jeder seine kinder anders erzieht in der verwandschaft sind die erziehungs medoden meist die selben nur es gibt selten familien wo es funktioniert….

    • Echt, ist das Ihre Erfahrung, dass sich die Erziehungsstile in der Familie so ähneln? Ich kann das nicht unbedingt so bestätigen, aber Verbindungen gibt es da bestimmt, da gebe ich Ihnen Recht.
      Schöne Grüße
      Christian Thiele