Wochenendmutter

Mütter, deren Kinder nicht bei ihnen leben, stehen unter Rechtfertigungszwang. Selbst wenn es allen damit gut geht.

wochenendmutter
Kinder von getrennten Eltern leben in neun von zehn Fällen bei der Mutter – bei Rieke ist das anders. Sie sucht Kontakt zu anderen Müttern, denen es geht wie ihr. In der aktuellen Ausgabe von Nido erzählen wir Riekes Geschichte: Die Geschichte „einer Frau, die es nicht gibt“, wie sie selbst sagt. Nach der Trennung von ihrem Partner ist Riekes Tochter bei ihrem Vater geblieben. Rieke und sie sehen sich seitdem nur noch am Wochenende.

2009 gab es laut Mikrozensus 1,6 Millionen Alleinerzieher-Haushalte (das waren 19 Prozent aller Familien mit Kindern unter 18 Jahren). In neun von zehn Fällen lebten die Kinder bei der Mutter. Über ein Drittel (36 Prozent) der alleinerziehenden Väter kümmerte sich um Kinder zwischen 15 und 17, nur 11 Prozent von ihnen betreuten Kinder im Krippen- oder Vorschulalter. Anders ausgedrückt: Alleinerzieher-Väter mit kleinen Kindern sind so selten, dass fast niemand einen kennt.

Für die meisten Leute ist Rieke schlicht eine Rabenmutter. Weil sie ihr Kind alleine lässt. Aber kann es ihrer Tochter nicht bei ihrem Vater nicht genauso gut gehen wie bei ihrer Mutter? In der Skepsis, die Rieke entgegen schlägt, steckt der Glaube, dass Väter, die getrennt von ihren Kindern leben, keine Trennungsschmerzen litten; und die Überzeugung, dass ein Vater zwar ein guter Vater, aber niemals eine Mutter sein kann.

Wir haben Riekes Geschichte auch deshalb aufgeschrieben, weil sie sich selbst mit einer Bitte an uns gewendet hat.

In ihrer ersten Mail schrieb sie:
„Ich wende mich an Euch, da ich mich mit meiner „Familiengeschichte“ ziemlich alleine fühle. Ich bin auf der Suche nach Frauen, die vielleicht in der gleichen Situation sind wie ich und sich mit mir austauschen wollen. Vielleicht muss ich aber auch einfach mal mein Unverständnis, die Verwirrung und auch ein bisschen Wut loswerden.
(…)
Ich wünsche mir, eine Frau kennenzulernen, die in der gleichen Situation ist, wie ich. Ich wünsche mir, das beim Thema Emanzipation mal etwas anderes diskutiert wird, als die Frauenquote, die Herdprämie oder wie man als Frau vor Gericht besser zu „seinem Recht“ kommt. Und ich wünsche mir, das Frauen nicht von sich behaupten, sie seien emanzipiert, wenn sie gleichzeitig Mütter, die ihr Kind bei dessen Vater aufwachsen lassen, als Rabenmutter abstempeln.“

Sind Sie in der gleichen Situation wie Rieke und wollen Sie ihr einfach ein bisschen Mut zu sprechen? Dann schreiben Sie bitte eine Mail. Wir werden alle Kontaktanfragen an Rieke weiterleiten.

Den vollständigen Text können Sie in der neuen Ausgabe von Nido lesen – ab 24. Oktober im Handel!

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23 Kommentare

  1. Pingback: Wochenend-Mutter – Mamagogik

  2. Carin

    Ich leide mit euch. Mein kleiner ist drei und ich bin am Ende. Gleichzeitig weiss ich, dass es anders nur geht wenn ich meinem kleinen einen Sorgerechtsstreit bis aufs äußerste zumute. Wohnt jemand von euch im Emsland ich könnte dringend einen Kaffee mit einer Gleichgesinnten vertragen.

  3. Julia

    Liebe Rieke,

    ich bin kurz nach der Geburt meiner beiden Töchter ihrem Schweizer Mann in sein Heimatland gefolgt. Aus Liebe, um unsere Familie zu konsolidieren (meinen Traumberuf hatte ich zu dem Zeitpunkt schon). Leider waren für mich dort die Arbeitsbedingungen in meinem Beruf und auch die Fremdenfeindlichkeit unlebbar. Auch mein eigener Mann hielt mir jahrelang immer nur meine gescheiterte Integration vor. Nach der notwendigen Scheidung also zurück nach Deutschland zu gehen lag auf der Hand. Hier habe ich nahe Nürnberg eine wunderbare Stelle gefunden, die mir auch erlaubt hätte, meine Kinder gut zu betreuen. Leider sah mein geschiedener Mann das anders und sagte wörtlich, die Kinder kämen nur über seine Leiche ausser Landes. Das geltende Recht unterstützte ihn dabei. Und so fahre ich nun seit über drei Jahren jede Woche über 700 km, um meine Kinder zu sehen. Wieviel Zeit Kraft und Beziehungen dieses ewige Hin und Her schon gekostet hat, kann ich gar nicht sagen. Und das Herzeleid, wenn ich am Montag wieder allein in meinem leeren Haus sitze. Ich komme mit der Situation nicht gut zurecht, insbesondere, weil der Vater meiner Mädchen sich dabei alles andere als hilfreich verhält. Nach wie vor wünsche ich mir über alles meine Mädchen bei mir in Deutschland, und wie sehr ich die Frage an der Grenze hasse: „Was düent Sie da i dr Schwyz?“ kann ich gar nicht sagen-aber die Wahrheit zeitigt dann meistens noch mehr und persönlichere Fragen. Da das ganze Thema für mich ohnehin eine offene Wunde ist, tut Unverständnis in meiner Umgebung dann besonders weh. Von, „selber Schuld, es war ja deine Entscheidung“, über „wie kannst du deine Kinder im Stich lassen“ bis zu „hast du`s gut, du hast ja so viel Zeit“ ist alles dabei. Mir sind meine Kinder ja nicht weggenommen worden, weil ich unqualifiziert für ihre Erziehung bin, und sie haben sich auch nicht für ihren Vater und gegen mich entschieden, sondern für ihre gewohnte Umgebung. Und das kann ich verstehen, auch, wenn ich manchmal am liebsten die Wände hochginge.
    Wenn jedoch jemand einen Rat für mich hat, wie ich das Alleinsein und die anstrengenden Reisen noch viele weitere Jahre ertragen kann ohne durchzudrehen, wäre ich ehrlich dankbar. Das Loslassen fällt mir unendlich schwer!
    Ich bin sehr dankbar, Rieke, dass Du diese Diskussion ins Leben gerufen hast, denn es tut gut zu wissen, nicht die einzige Rabenmutter mit gebrochenem Herzen zu sein.
    Allen einen wunderschönen Tag, Julia

  4. Nicki

    Liebe Rieke,

    ich bin auch eine von diesen Frauen, welche als „Rabenmutter“ hingestellt werden. Auch für mich ist es nicht einfach, getrennt von meinen Kindern (8 und 14 Jahre) zu leben, aber sie entschieden sich, beim Vater zu leben – in ihrer gewohnten Umgebung. Ich selbst hätte gern das Wechselmodell vorgezogen, aber aus Liebe zu meinen Kindern, weil diese es nicht mochten, habe ich darauf verzichtet, es ihnen aufzudrängen. Sie wissen gar nicht, wie viele Abende ich im Bett verbringe und weine, weil ich sie so arg vermisse. Dass es mir nicht gut damit geht, ist für mich nebensächlich und auch die schlechten Worte, welche mir meine Mitmenschen zum Teil entgegen bringen versuche ich außer Acht zu lassen. Wichtig ist mir, dass es meinen Kindern gut geht und sie glücklich und zufrieden sind. Denn die Trennung ihrer Eltern ist schmerzlich genug für Beide. Auch ich fühle mich mit meinen Sorgen und Ängsten allein gelassen. Schlimm ist auch, dass der Kindesvater kein gutes Haar an mir lässt und die Kinder mit Missbilligungen meine Person betreffend nicht verschont. Momentan bin ich froh, dass ich meinen neuen Partner habe, der mich immer wieder aufbaut und mir großen Halt gibt. Wie Du siehst, Du bist nicht allein und auch mir tut es gut, zu wissen, dass ich nicht allein mit diesem Problem bin. Sei ganz lieb gegrüßt.

    • Denise Engel

      Liebe Nicky. Das was du schreibst, spricht mich so sehr an. Es ist toll, dass du einen Partner hast der dir Halt gibt und deine Tränen trocknet.

      Liebe Grüße Denise

    • Drea

      Hallo Nicki,
      ich werde bald in der gleichen Situation sein und es zerreißt mir schier das Herz. Habe auch einen Partner und ich weiss aber noch nicht genau wie ich damit umgehen soll. Vater ist sehr dominant und das Gericht hat so entschieden, dass endlich „Ruhe“ einkehrt und er nicht mehr um die Kinder kämpft. Also um mir weh zu tun. Vielleicht kannst du mir ein bisschen erzählen wie du damit fertig wirst und wie es Dir momentan geht?
      Wie können wir in Kontakt treten?
      LG Drea

  5. Silvi

    Liebe Rieke,

    Meine kleine Tochter ist jetzt 5 Jahre alt und lebt jetzt seit Anfang des Jahres bei ihrem Vater. – nach der Trennung haben wir eine Zeitlang noch in derselben Stadt gewohnt und im wechselmodell erzogen. – jedoch hab ich mich so einsam und allein dort gefühlt, dass ich für mich nur die Lösung sah in meine Heimatstadt zurückzukehren. – ich habe mir gewünscht, mein Kind bei mir zu haben, jedoch war in diesem Punkt keine Einigung mit dem Vater möglich. – es war die schwerste Entscheidung meines Lebens sie auch ein Stück weit aufzugeben, indem sie beim Vater aufwächst. – jedoch wollte ich wieder eine starke und fröhliche Mutter für mein Kind sein. – heute geht es schon viel besser, jedoch vermisse ich es den Alltag mit ihr zu erleben. – sie ist ein glückliches Kind und ich weiß, dass sie mit jeder Zelle ihres Körpers Weiß wie sehr ich sie liebe, jedoch muss ich mich daran gewöhnen nicht ständig für sie verfügbar sein zu können und mit den Blicken der Menschen umzugehen, wenn ich sage, dass ich mein Kind nur am Wochenende sehe. – das ärgert mich so, in dem Moment wird mir jede Kompetenz abgesprochen eine gute Mutter zu sein. – ich würde sie nicht lieben, müsste psychisch krank sein oder eine totale Egoistin. – dabei haben wohl nur die Mütter eine Vorstellung wieviel mehr wir unsere Kinder lieben, indem wir sie loslassen.
    Wann ändert sich das Mutterbild bloß? – ich empfinde die wenige Zeit mit ihr soviel qualitativer, weil ich die wenigen Momente mit ihr ganz anders nutzen und genießen kann.
    Ich würd mich sehr freuen von dir zu hören. – da ich im großen Umfeld, die einzige Mutter bin, die so eine Beziehung zu ihrem Kind lebt. – alles liebe, silvi

    • Denise

      Liebe Silvi,

      das was du schreibst, rührt mich zu Herzen. Das einem der Alltag mit den Kindern fehlt, kann ich so gut nachvollziehen. Auch mir fehlt das unglaublich. Aber du hast Recht. Auch ich kann mich viel besser auf meine Kinder einlassen. Ich genieße ihre Liebe. All das wird nicht mehr erstickt in einem zerfressenden Alltag.

      Ich wünsche dir alles Liebe
      Denise

  6. Anna-Lena Hansen

    meine tochter lebt beim vater und wollte das nie. deshalb lebe ich jetzt im dorf meines exmannes. sehr isoliert, aber alles andere ist gescheitert. seitdem redet auch mein vater wieder mit mir. meine mutter weiterhin nicht. meinen beruf mit laengeren reisen verbot mir das gericht per umgangsregelung (einstweilige anordnung).

  7. Pingback: Immer wieder Sonntags KW06 | feierSun.de

  8. Pingback: Wochenend-Mutter | WerdenundSein

  9. Lena

    Liebe Rieke!
    Gratulation euch beiden für diese Entscheidung, die ganz offensichtlich auf Vernunft und dem Wohl des Kindes basiert. Nicht auf Emotionen oder Rachsucht, wie es bei vielen Trennungen der Fall ist! Ich bewundere euch und alle, die es schaffen, nach einer Trennung eine Lösung zu finden, die alle Beteiligten glücklich macht. Dass Wochenendmütter zu der ohnehin schon nicht leichten Situation auch noch mit Anfeinungen der Mitmenschen konfrontiert sind, ist einfach nur traurig!
    Von Herzen alles Gute für euch!

  10. Tina

    Hallo,

    ich bin gerade frisch in Trennung und wir haben ebenso entschieden: beide Kinder bleiben beim Vater, weil Gründe dafür sprechen. Genauso, wie es Gründe für mich gäbe, aber er will es und ich finde, er ist genauso viel wert, wie ich. Mittlerweile ernte ich die ersten Reaktionen und die sind mehr als heftig. Mir wird meine Entscheidungsfähigkeit abgesprochen oder ich werde gefragt, ob ich mir nicht in ein paar Jahren die Frage stellen würde: Oh Gott, was habe ich getan? Auf die Rückfrage, was ich denn tue, kommt keine gescheite Antwort. Ich bin sehr erschrocken, über diese gedanklichen Grenzen und mit welcher verbalen Brutalität sie durchgesetzt werden.

    Viele Grüße
    Tina

  11. Katrin

    Für mich bist Du eine wahre Mutter.
    Eine Mutter, deren Liebe zum Kind über das eigene Ego hinausgeht.
    Im ersten Moment denkt man anders, wenn man den Titel liest.
    Aber welche Mutter setzt sich bitteschön jedes Wochenende 14 Stunden in den Zug, um das eigene Kind zu sehen (da hat es der Vater schon „leichter“ (er vermisst sie sicherlich auch am Wochenende sehr wie es geschrieben wird, aber trotzdem muss man die Relation sehen)-4 Tage mit Hort und dann Wochenende komplett für sich)?
    Noch dazu gehst Du zu Elternabenden und bist bei Schulauftritten dabei. Ich kenne viele Mütter, die arbeiten gehen und daher das alles nicht so auf die Reihe kriegen!
    Mein größter Respekt für Dich, Deine Tochter kann sich glücklich schätzen, so eine Mutter zu haben.

  12. Tanja

    Liebe Rieke,
    ich habe mich sehr gefreut, endlich mal etwas zu diesem todgeschwiegenem Thema zu lesen!
    Deine „Geschichte“ hat mich bewegt und auch ich denke: es muß doch noch mehr von uns geben…. Aber wie so viele andere Randgruppen auch bewegen wir uns im „Dunkezifferbereich“.
    Irgendwann wollte ich das nicht mehr und inzwischen sage ich jedem, egal ob nachgefragt oder auch nicht, einfach nur, wenn es grad zum Thema passt: ich habe zwei Mädchen, sie leben bei ihrem Vater und sie sind glücklich!
    Und ich bin es inzwischen auch, obwohl es ein langer Weg war und ich oft an dieser Entscheidung gezweifelt habe, die wohlüberlegte Entscheidung, entschieden mit zwei Kindern im Alter von 10 und 12 Jahren, eine ganz „normale“ Familie und ich eine „ganz normale Mutter“.
    Und das bin ich in jeder Minute meines Lebens und mit jeder Faser meines Körpers – ihre Mutter, die sie liebt und sich sorgt und sie behütet und ihnen den bestmöglichesten Weg ebnen möchte.
    Wenn Du magst, schreib mir. Ich würde mich freuen.
    Liebe Grüße
    Tanja

  13. Rita Calero

    Hallo,
    leider geht Mail von der nido-Seite aus nicht.
    Ich wohne seit 3 Jahren getrennt von dem Vater meiner Kinder. Nach 2,5 Jahren in Deutschland hat sich meine zu der Zeit knapp 13jährige Tochter entschieden, dass sie wohl lieber in Spanien beim Vater leben möchte. Wir sehnen uns nacheinander, aber zwischen uns liegen 3000 Kilometer, und das Ganze ist eine Kosten- und Logistikfrage. Dieses Jahr habe ich sie 9 Tage gesehen. Weihnachten kommen noch einmal 12 Tage dazu. Ihre kleine Schwester (12) schicke ich regelmäßig in ihre alte Heimat, damit sie Vater und Schwester sieht. Bisher habe ich für diese Entscheidung Respekt geerntet.
    Rieke, falls Du dies liest, melde Dich gerne.
    Herzlichst
    Rita

  14. Susanne Voigt

    Hallo, von den Andeutungen her würde ich gern etwas zum Thema schreiben. Da der Artikel aber nicht angeboten wird und ich die Ausgabe nur aus diesem Grund nicht kaufen möchte, geht’s halt nicht.

  15. nike

    hallo rieke..

    hier war es genauso.. seit meine tochter drei war bis vor ein paar wochen (sie wird bald 7) lebte sie überwiegend beim papa.. nun wünschte sie sich seit längerer zeit auch wieder mehr zeit mit mir und wir sind 50/50.. aber ich würd mich wahnsinnig gern darüber austauschen..

    liebe grüße..

    nike

    ps: kontakt kriegst du dann wohl über die redaktion :)

  16. Pingback: Die kaiserliche Woche // KW 44 | Kaiserinnenreich

  17. MaryPm

    Bravo! I have so much compassion for your situation. Being judged for making personal decisions is an experience that can be deeply upsetting. I congratulate you for reaching out and starting a complex conversation about a rather rusty and chewed up topic. My German is unfortunately not good enough to write a cohesive response. But I wanted to leave a comment. I hope you find a few people who are in similar situation. Out of curiosity, how do you feel you relate to men who are single parents and do no have full custody?

  18. Manu

    Liebe Rieke,
    mail klappt leider gerade nicht von der Nido-Seite aus, vielleicht liest du aber auch die Kommentare zum Artikel hier auf der Seite:
    Zwar gehöre ich nicht zu den Alleinerziehenden, aber ich habe mit großer Achtung und viel Verständnis für deine/eure Situation gerade den Artikel in der Nido gelesen.
    Ich wünsche dir alles Gute und hoffentlich bald ein paar nette neue Wochenendmütter-Bekanntschaften zum austauschen und nicht mehr so allein fühlen. Eure Aufteilung des Familienlebens ist genauso gut und berechtigt wie das meist übliche „Kind zu Mutter“ oder halbe-halbe, was eben leider nicht immer machbar ist. Diese Schranken in den Köpfen gehören einfach hoffentlich bald abgeschafft und mal der Tellerrand verschoben! Diese old-school Atitüde geht mir schon als „Standardmutter“ mit komplett vorhandener Familie auf den Keks, da mag man sich gar nicht vorstellen, wie das in eurem Fall beäugt, kommentiert und beurteilt wird.
    Lass dich nicht davon beeinflussen, wie „man’s“ zu machen hat und viel Glück bei der Suche nach Gleichgesinnten!

  19. Marco Thome

    Hallo,
    Es ist immer ein Vorurteil was sich Leute gerne bilden. Väter kennen diese Situation, weil es „normal “ ist. Ich würde meinen Sohn auch nehmen wenn es ginge,aber letztendlich entscheidend ist das Wohlbefinden des Kindes.
    Alles gute von meiner Seite

  20. Mein Sohn ist bald 14 Jahre alt und lebt seit er 2 ist bei seinem Vater . Ich würde mich freuen von riecke zu hören !