Wohin mit unseren Kindern, Frau Schröder?

Nido gibt dem Notstand ein Gesicht: Für die Aktion „Wohin mit unseren Kindern, Frau Schröder?“ zeigen wir deutschlandweit Familien, die dringend auf der Suche nach einem Kita-Platz sind. Die persönlichen Geschichten und Suchanzeigen der Familien machen deutlich: Ein Jahr, bevor der rechtliche Anspruch auf einen Betreuungsplatz für ein- bis dreijährige Kinder gelten soll, ist die Lage vielerorts katastrophal. Nido fordert deshalb: Mehr Geld für mehr Kita-Plätze! Mehr Geld für Erzieher! Echte Wahlfreiheit für Mütter und Väter!

Nido gibt dem Notstand ein Gesicht: Im Juli 2012 haben wir eine große Aktion gestartet, um auf den Betreuungsnotstand in Deutschland hinzuweisen. Wir haben Familien getroffen, die dringend auf der Suche nach einem Kita-Platz waren oder noch immer sind. Die persönlichen Erfahrungen unserer Leser rund um die Kita-Platz-Suche können Sie weiter unten, mit Klick auf die einzelnen Fotos, lesen.

Zudem haben wir bei elf Familien ein Jahr später nachgefragt, wie ihre Suche nach einem Kita-Platz gelaufen ist. Vieles hat sich seitdem getan, aber dennoch haben nicht alle einen Platz gefunden. Manche von ihnen mussten sogar ihr ganzes Leben umkrempeln. Ihre Geschichten können Sie in der Ausgabe 7-8/2013 (ab 5. Juli im Handel!) lesen.

Das Interview, das wir nach dem Start unserer Kita-Aktion mit Familienministerin Kristina Schröder geführt haben, lesen Sie hier.

Tipps zur Durchsetzung des neuen Rechtsanspruchs finden Sie hier.

Hier können Sie uns zudem erzählen, wie Ihre eigene Suche gelaufen ist und welche Tipps Sie für andere Eltern haben, die noch verzweifelt von Kita zu Kita hetzen.

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Karina Klugmann und Markus Hilbert aus Stelle-Wittenwurth

"Die Unterbringung bei einer Tagesmutter wäre möglich. Aber das sprengt mit 600 Euro monatlich den finanziellen Rahmen."
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Diana Kröber und Ringo Raupach aus Bonn

"Nur ein einziger Kindergarten hat uns eine schriftliche Absage zukommen lassen. Von den anderen Kindergärten hätten wir, wenn wir nicht selbst angerufen hätten, nichts gehört."
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Dr. Larissa Tetsch aus München

"Ich habe die Befristung meines Arbeitsvertrags verschwiegen."
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Daniela Völker aus Schwaikheim

„Super Tipp im Rathaus bekommen: 'Wenn Sie Ihren Ausbildungsvertrag wieder kündigen und Hartz IV beantragen, werden Sie bevorzugt behandelt und bekommen den Kitaplatz sogar – teilweise – bezahlt. Das lohnt sich doch viel mehr als die Ausbildungsvergütung komplett in die Betreuung zu stecken! ' “
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Judith Busch und Khanh Nguyen Thanh aus Berlin

"Im Notfall bleibt Judith etwas länger zu Hause, obwohl sie das eigentlich nicht möchte. Oder wir bekommen ein zweites Kind."
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Christina und Alexander Kolbert aus Aschaffenburg

"Frau Schröder, es kann nicht sein, dass man wegen fehlender Krippenplätze in eine verlängerte Elternzeit gehen muss."
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Isabel Martin und Jörn Küsters aus Stuttgart

"Wir haben von einigen Paaren erfahren, die "alleinerziehend" angeben und damit bevorzugt werden. Das finden wir aber nicht richtig, weil Alleinerziehende ohne Kita-Platz es ohnehin noch viel schwieriger haben."
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Anna Grill aus Lüneburg

"Am Unangenehmsten ist dieses Ausgelachtwerden, wenn man fragt, ob es einen Platz gibt oder in naher Zukunft geben wird."
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Claudia Petruschke aus Hamburg

"Eine Bewerbung vor der Geburt? Das ist wie auf Mallorca eine Liege mit dem Handtuch belegen und dann frühstücken gehen."
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Sandra Emberger aus Stuttgart

"Es ist ein Unding, dass man leichter einen Job als einen Kita-Platz findet."
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Mai Braun aus Frankfurt

"Ich hätte mir schon während der Schwangerschaft Krippen ansehen sollen."
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Sandra Breitwieser und Mathias Leidgeb aus Frankfurt

"Die absurdeste Absage: 'Einen Platz habe ich noch frei. Aber nur, wenn Sie auch meinen Elternkurs für 180 Euro pro Monat belegen'."
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Kathrin Austermann und Oliver Schumbeck aus Hofheim am Taunus

"Bei der ersten Kita haben wir uns noch im Krankenhaus gleich nach der Geburt beworben."
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Helen Kurztusch und Jan Andreas aus Hofheim am Taunus

"Die Info-Termine bei den Kitas sind nur einmal im Monat und dann zu Zeiten, die man als Berufstätiger kaum wahrnehmen kann."
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Diana Bär und Ahmet Altun aus Hanau

"Hoffnung auf eine rechtzeitige Zusage für einen Platz haben wir nicht."
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Jana und Philipp Nährig aus Reutlingen

"Städtische Einrichtungen wollten kein ungeborenes Kind auf die Warteliste setzen. Wir sollten gleich nach der Geburt wiederkommen. Da fehlte uns aber erst mal die Zeit."
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Diana Djeddi und Christoph Becker aus Frankfurt

"Frau Schröder, machen Sie Ihren Job! Dann können wir unseren machen."
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Kathrin Hochmuth und Marcus Herbert aus Stuttgart

"Kathrin muss nach zwei Jahren wieder arbeiten gehen. Sonst ist ihr Job weg."
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Katja Weyland aus Bad Nauheim

"Eine private Betreuung würde meinen finanziellen Rahmen sprengen."
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Natalie Dacko und Thomas Franke aus Bonn

"Das Betreuungsgeld ist in unseren Augen rausgeschmissenes Geld und wurde doch nur genehmigt, weil zig Klagen drohen."
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Renate und Markus Wildenhain aus Donauwörth

„In vielen anderen Ländern ist es selbstverständlich, dass der Staat Familien unterstützt. Warum nicht in Deutschland?“
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Anja Englert aus München

„Ich denke, ich bin nicht die einzige Alleinerziehende, die eine Ausbildung macht. Gerade hier sollte auch die Unterstützung nicht zu kurz kommen.“
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Sibel Sidal aus Augsburg

„Eine Arbeitskollegin hat einen Krippenplatz bekommen, weil sie den Zweitwohnsitz ihres Mannes angegeben hat. Da ist sie wohl als alleinerziehend eingestuft worden. Deshalb überlegen wir, ob wir vorübergehend auch einen Zweitwohnsitz für meinen Mann anmelden.“
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Corinna Nickel und Enrico Nieger aus Meitingen

„Wenn wir keinen Platz bekommen, müssen wir uns eine Tagesmutter suchen. Aber ob das dann klappt?"
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Wibke und Sebastian Heise aus München

„Offenbar ist der Andrang hier in München so groß, dass man es gar nicht nötig hat, abzusagen.“
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Simone Kohl und Stefan Prüß aus München

„Auch Unternehmen sollten mehr in die Pflicht genommen werden.“
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Katharina und Marc Preußner aus München

„Katharina hat bereits ein Jobangebot ausgeschlagen, weil die Kita-Suche so schwierig ist.“
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Jennifer Bader aus München

„Weil ich schon wieder arbeite, kommt jetzt an drei Tagen pro Woche mein Vater zum Babysitten. Er wohnt 300 Kilometer von uns entfernt!“
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Kristina Sauerer und Christian Weber aus München

„Wir sind auf ein zweites Einkommen angewiesen und können es uns nicht leisten, dass einer zu Hause bleibt.“
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Stefanie Gentner aus München

„Sophia ist jetzt bei einer Tagesmutter untergekommen. Obwohl ich schon ab dem vierten Schwangerschaftsmonat auf die Kita-Suche gegangen bin.“
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Katja und Rene Hofmann aus München

„Eine Elterninitiative hätte uns gern genommen, aber: 'Wir werden unsere großen Kinder nicht los - wegen mangelnder Kindergartenplätze...'.“
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Nina Neumerkel aus Köln

"Wir fragen uns wirklich, ob man schon vor der Zeugung einen Kita-Platz beantragen muss?"
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Julia Hartmann aus Konstanz

"Meine Situation spricht für sich: Ohne Job kein Kita-Platz, ohne Kita-Platz kein Job..."
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Sara Banks aus Winningen

"Herdprämie: NEIN. Kita-Ausbau: JA!!!"
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Christina Ising und Volker Kirsch aus Köln

"Wir setzen auf eine möglichst sympathische und einprägsame Bewerbung für einen Kita-Platz. Das hat schon bei der Wohnungssuche gut geklappt."
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Kirsten und Matthias Fuchs aus Köln

"Liebe Frau Schröder, wenn Horst Seehofer unbedingt das Betreuungsgeld möchte, dann zahlen Sie ihm doch einfach welches, damit er in Zukunft daheim bleibt."
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Silja Schneider aus Köln

"Ich habe mehrmals bei den Kitas nachgefragt und meinen "Familienstatus" (getrennt lebend) persönlich aktualisiert."
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Claudia und Martin Schymalla aus Mainz

"Ich möchte mich als Mutter von zwei Kindern in unserer Gesellschaft nicht benachteiligt – ja sogar zum Teil diskriminiert - fühlen."
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Friederike Arnold aus Köln

"Keine Tricks. Ich wüsste nicht, was ein Anzug oder ein Kuchen hätten bringen sollen!?"
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Ulrike und Sebastian Meyer aus Köln

"Wenn man sich die Wartelisten ansieht, dann hilft nur, realistisch zu bleiben - und sich am besten direkt eine gute Tagesmutter zu suchen."
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Lisa und Markus Harmann aus Overath

"Wir waren so froh, in Berlin Plätze für die Zwillinge gefunden zu haben. Jetzt sind wir nach Nordrhein-Westfalen gezogen, und die Suche geht von vorne los."
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Stephanie und Tim Farin aus Köln

"Wir sind selbst tätig geworden und haben mit Bekannten eine Kita in der Kölner Innenstadt gegründet. Jetzt läuft die Betreuung."
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Johanna Poppendieck und Alexander Meier aus Köln

"Wir mussten auf Tagesmütter zurückgreifen, aber das ist der Wahnsinn: 640 Euro monatlich, und das ist der von der Stadt geförderte Betrag."
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Nadine Siegmund und Claus Hesemann aus Köln

"Unsere Übergangslösung: Weiter nach nicht vorhandenen Tagesmüttern suchen und teuer bezahlen. Nadine arbeitet vormittags und Claus erst danach. Das bedeutet kein gemeinsames Familienleben, schlimmstenfalls Kündigung eines Jobs!"
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Anna und Sven Herzig aus Düsseldorf

"Tagesmütter brauchen Rechtssicherheit, um mit Ihrem Verdienst als Tagesmutter planen zu können! Kitas brauchen mehr Möglichkeiten innerhalb der Stadtgebiete, um entstehen zu können. Eltern brauchen Tagesmütter und Kitas, um arbeiten zu können!"
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Susanne und Sebastian Pantel aus Konstanz

"Wir werden nun mit einer befreundeten Familie die Betreuung privat untereinander regeln: Jeder kriegt für einen Tag pro Woche die beiden Kinder, der befreundete Mann für zwei Tage. Das heißt allerdings: Wir können alle vier nicht (mehr) Vollzeit arbeiten."
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Annekatrin Klepsch aus Dresden

"Wenn das Ehegattensplitting abgeschafft würde, stünde noch mehr Geld für die Kindertagesbetreuung zur Verfügung und es hätten alle Familien statt kinderloser Ehepaare etwas davon."
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Ella Bormann und Andy Renner aus Berlin

"Härtester Satz bei der Absage: 'Rufen Sie nicht mehr an und kommen Sie auf keinen Fall vorbei! Es ist alles zwecklos!'"
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Stefanie Andres und Kai-Peter Grafeneder aus Berlin

"Erzieherinnen brauchen bessere Löhne! Kinder sind die Zukunft und deshalb sollte ihre Betreuung vernünftig vergütet werden."
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Ulrike Piecha aus Berlin

"In unserem Freundeskreis sind so viele Kinder geboren worden, dass wir überlegen, eine eigene Kita zu gründen."
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Katrin Kienzler aus München

"Wartelisten mit über 200 Interessierten für maximal zwölf Plätze, das ist die Realität in München."
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Katrin Barlovic aus Dresden

"Bevor ich mir überlege, wo ich mein Kind unterbringe, würde ich es eigentlich gerne erst mal auf die Welt bringen."
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Katja Zadnicek und Tom Herling aus Dresden

"Tricks bei der Suche? Bringt das was? Wir möchten nicht für einen Kita-Platz zu Kreuze kriechen müssen."
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Susan Rautert aus Dresden

"Wir haben wirklich alles probiert: Fernsehauftritte, Aushänge, Facebook-Posts und sogar einen Flashmob mit anderen Eltern vor dem Rathaus."
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Heike Gerhard und Uli Steiner aus München

"Wir haben uns in der elften Schwangerschaftswoche beworben. Da hieß es: Wir haben noch Kinder, die 2010 auf die Warteliste gesetzt wurden."
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Inga und Karsten Schröder

„ Kindererziehung ist ein Beruf, wo man Zeit zu verlieren verstehen muss, um Zeit zu gewinnen. (Jean-Jacques Rousseau)“
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Susen Köslich-Strumann und Christoph Strumann aus Lübeck

"Wir möchten uns als Eltern nicht als Bittsteller fühlen, weil wir unserem Kind den Besuch in einer Kita ermöglichen wollen!"
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Melanie und Damian Tönnis aus Köln

"Tagtäglich müssen die Zahnräder unserer Betreuungsmaschinerie gut ineinander greifen, ohne dass die Kinder viel von unserem Stress oder der Anspannung mitbekommen."
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Merle Busch aus Lüneburg

"Als Alleinerziehende und nebenbei arbeitende Studentin sollte es keinen weiteren Grund mehr geben müssen, um einen Platz zu bekommen."
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Anika und Andreas Höppel aus Stuttgart

"Leider haben wir keine Großeltern in der Nähe, die einspringen könnten. Aber das hat uns bei der Suche bislang auch nicht geholfen."
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Andrea Schmalz aus Berlin

"Warum gibt es keine zentrale Stelle bzw. kein einheitliches Verfahren zur Anmeldung und Vergabe freier Kita-Plätze?"
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Stephanie Fiedler aus Stuttgart

"Ich habe leider keine Großeltern in der Nähe und muss meine Elternzeit deshalb verlängern."
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Sabine Hollstein und Reinhard Vanhöfen aus Frankfurt

"Die Qualität der Erziehungsleistung darf nicht darunter leiden, dass nun mit aller Macht versucht wird, ausreichend Krippenplätze zu schaffen. Eine Aufwertung des Berufsbildes des Erziehers ist nötig!"
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Melina und Carsten Becker aus Frankfurt

"Melina überlegt, sich selbst als Tagesmutter weiterzubilden. Dann wäre unser Problem gelöst."
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Janine und Holger Weißflog aus Berlin

"An der Modeschule sollte eine Kita entstehen, darauf hatten wir uns verlassen. Dann gab es Probleme mit den Genehmigungen, und jetzt stehen wir ohne Platz da."
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Peggy und Michael Groß aus Berlin

"Eine Leiterin hat uns erklärt, wer auf der Warteliste steht, sollte sich mindestens einmal im Monat melden. Besser noch: einmal pro Woche."
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Nina und Eib E. aus Willich-Anrath

"Schlimmstes Erlebnis: Viele mir bekannte Mütter, die nicht arbeiten, haben einen Platz bekommen."
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Julia Drumm und Alexander Bauer aus Ludwigshafen

"Sogar der Trick mit dem Erstwohnsitz der Oma hat nicht geholfen. Leider sind wir grundlegend zu ehrlich, um zum Bespiel auf alleinerziehend zu machen."
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