Blattkritik /// 09/2010
Kindergeld
Seite 40

Kindergeld

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    Meike

    Ich kann mich hier vielen Ansichten nur anschließen. Auch wir (beide vollberufstätig, ein Kind) können über die angekündigten 20 € Kindergelderhöhung nur müde lächeln. Und vor allem könnten wir darauf sehr gut verzichten, wenn die Kinderbetreuungssituation endlich grundsätzlich verbessert würde. Ausreichend Krippen- und Kindergartenplätze, die eine vernünftige Mittagsverpflegung anbieten etc. Das Regierungsprogramm unserer neuen Regierung macht uns hier allerdings nur wenig Hoffnung!

    12.11.2009 12:30:18
     
    Carolin

    Sehr provokativer, aber außerordentlich gut gelungener Artikel, der mir als junger Mutter (Alleinverdiener) sehr gut gefällt! Habt ihr eine Zeitschrift an Frau Merkel geschickt, dass sich da evtl. etwas tut???

    10.11.2009 15:08:24
     
    detlef

    richtig so! genau! abspringen! von den fesseln der jobs lösen! immer nur ein: geld, geld, geld. im süden der republik hat man leicht reden...

    04.11.2009 16:21:08
     
    amy

    Ich stimme dem Autor voll und ganz zu. Wir sind selbst in der Situation: beide berufstätig in einer Stadt ohne eigene Großeltern. Kostenpunkt der Betreuung: über 1300 Euro monatlich für zwei Kinder (Kindergarten und Privatgrundschule mit Nachmittagsbetreuung plus Au-Pair-Mädchen). Musik und Sport ausgenommen - und ja: München ist eine teure Stadt. Trotzdem: Ohne einen spannenden Beruf wäre da so manche Mutter bestimmt abgesprungen, denn viel bleibt nicht über. Selbst bei überdurchschnittlichem Verdienst.

    28.10.2009 09:32:07
     
    Miriam

    Super Artikel und absolut stimmig. Vielleicht schafft es ja der ein oder andere Politiker Nido zu lesen. Dann sollte ihm dieser Artikel zu denken geben. Hallo, neue Bundesregierung, jemand zu Hause????

    27.10.2009 11:46:34
     
    Sarah

    Volltreffer! Absolut meine Meinung!

    24.10.2009 20:10:59
     
    Markus Hammele

    Der Artikel hat mir sehr gut gefallen und mich angeregt, mehr über das Familiensplitting zu erfahren. Ich hoffe Sie konnten mit dem Artikel die eingeschlafene Diskussion über das Ehegattensplitting aus dem Jahre 2006 (die meisten Artikel im Internet stammen aus diesem Jahr) wieder anregen. Familienpolitisch muss hier in Deutschland etwas passieren.

    23.10.2009 22:43:38
     
    Hannes Moser

    Der Autor spricht mir aus der Seele, das Geld wäre anders wirklich deutich sinnvoller und auch gerechter angelegt. Hoffentlich reagiert die neue Regierung da mal. Auf jeden Fall gut, dass ein neues Elternmagazin da mal Kante zeigt und klar ausspricht, was viele denken.

    16.10.2009 14:25:18