Blattkritik /// 09/2010
Zwischen Todesstrahlen und Killeramöben
Seite 68

Zwischen Todesstrahlen und Killeramöben

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    Krier Nathalie

    Also ich wollte den Artikel erst nicht lesen, der Titel hat mich erst mal nicht interessiert. Nach genauerem Hinsehen habe ich meine Meinung geändert und ich habe mich todgelacht. Soviel Irionie und Sarkasmus zu diesem Thema haben mal richtig gutgetan. Wenn man Mutter wird oder ist kommen die diffusesten Angste hoch und man weiss nicht soll ich mich echt wahnsinnig machen lassen oder doch lieber drüberstehen. Der Artikel hat überspitzt dargestellt was viele denken und somit weiss man, dass man nicht allein ist, dass es allen so geht und dass es nicht unverantwortlich ist, sich nicht über jede potenzielle Gefahr tagelang den Kopf zu zerbrechen.

    05.11.2009 11:16:19
     
    Sebastian Roisch

    Schade, Schade, ein herrliches Thema mit viel Spielraum für Ironie und Sarkasmus, den ich mir auch vom Titel erhofft habe. Leider reicht es nur für eine bemitleidenswerte Selbstreflektion. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit sieht anders aus, aber vielleicht hat der ein oder andere von Ängsten Befallene ja mal kurz über sich geschmunzelt.

    23.10.2009 23:16:17